Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet HALME


HALME

Definition av HALME

  1. böjningsform av Halm

2

Antal bokstäver

5

Är palindrom

Nej

5
ALM
HA
ME

4

5

25

34
AE
AH
ALE
ALM
AM


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Exempel på hur man kan använda HALME i en mening

  • Eine Heugabel hat zwei bis vier Zinken, die für lange Halme ausreichend sind, wenn man die Halme so aufgabelt, dass sie nicht herunterfallen.
  • Die robusten Halme besitzen einen Durchmesser von etwa 4 Millimeter und sind unterhalb der Knoten (Nodien) bemehlt.
  • Die glatten, aufrechten, allenfalls wenig ausgebreiteten Halme sind ziemlich kräftig und haben drei bis fünf Knoten.
  • Der Austrieb neuer Halme erfolgt immer aus den neuen Nodien am jungen Ende des Rhizoms, wodurch die Pflanze langsam „wandert“.
  • Die Südinseltakahe hat einen sehr hohen und schmalen Schnabel, mit dem sie sehr kraftvoll zubeißen kann, um die Halme ihrer Hauptnahrung, dem Tussockgras der Gattung Chionochloa, nahe am Boden abzuknipsen.
  • Die Halme sind 5 bis 10 Zentimeter hoch und weisen abwechselnd lange und gestauchte Internodien auf.
  • In verwechselten Farben oben ein schreitender Löwe, unten sechs mit den Halmen aneinander gestellte begrannte Getreideähren, die Halme überdeckt mit einem Hufeisen, dessen Stollen nach oben gekehrt sind.
  • Blasonierung: „Schräg links geteilt von Silber und Blau, oben schwebend eine rote Ziegelmauer mit drei Schornsteinen, unten vier goldene Ähren, die Halme belegt mit einer goldenen Zuckerrübe.
  • Wegen der langen Internodien waren sie dafür geeignet, da die Halme nur an den Knoten abbrachen und das Pfeifengras wenige Knoten hat.
  • Die häufig niederliegenden oder bogig aufsteigenden, glatten, kahlen und abgeflachten Halme können an den unteren Knoten (Nodien) bewurzelt sein.
  • Im März 2003 wurde Halme, der mehrfach durch einwanderungsfeindliche Äußerungen auf sich aufmerksam gemacht hatte, für die rechtspopulistische Partei Wahre Finnen mit der ungewöhnlich hohen Stimmenzahl von 16.
  • Sie sind in der Lage, Samen direkt aus den Grasähren zu klauben, indem sie die einzelnen Halme mit einem Fuß an sich heranziehen und festhalten.
  • Die Halme haben einen Durchmesser von etwa 1 cm und sind olivgrün mit beigen haftenden Halmscheiden.
  • Die Blattscheiden am Grund der Halme und der Erneuerungssprosse sind dicht gestellt, bleiben lange erhalten und bilden schließlich eine walzenförmige Tunika.
  • Es hat über die ganze Breite halbrund gebogene Zinken, um bei der Heuernte das Gras/Heu oder auf abgeernteten Kornfeldern die restlichen Halme zu Schwaden zusammenzurechen.
  • Früher wurde unter anderem in Mitteleuropa das Getreide bei der Getreideernte mit der Sichel, Sichte oder Sense gemäht und anschließend zu Garben gebündelt, indem man einige Halme um das Bündel wickelte, um es zusammenzuhalten.
  • In Brachen auf Kalkmagerrasen führen ihre schwer zersetzbaren Halme und Blätter zu einer Verfilzung der Grasnarbe und damit zu einem Rückgang von lichtbedürftigen Arten.
  • Alle Phyllostachys-Arten wachsen mit einem unterirdischen, im Vergleich mit den Stämmen relativ schmalen Rhizomen, aus dem baumförmige oder strauchförmige, oberirdische Halme sprießen (leptomorphes Rhizom).
  • Der Putz haftet dank des hohen Silikatgehaltes des Schilfrohrs in den Zwischenräumen der Halme und an der rauen Oberfläche.
  • Die Halme sind bei Durchmessern von 4 bis 6 Millimetern im Querschnitt rund bis etwas abgeflacht, glatt, fest und kaum zusammendrückbar sowie im trockenen Zustand wenig gefurcht mit 8 bis 30 flachen Leisten und sind von einem schwammigen Mark erfüllt.


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