Definition & Betydelse | Tyska ordet HALOGENIDE
HALOGENIDE
Definition av HALOGENIDE
- böjningsform av Halogenid
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- Fluorit, auch unter der bergmännischen Bezeichnung Flussspat oder seiner chemischen Bezeichnung Calciumfluorid bekannt, ist das Calciumsalz der Flusssäure und ein sehr häufig vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der einfachen Halogenide.
- salzartige Halogenide: Ionische Verbindungen (Salze), die aufgrund der großen Elektronegativitätsdifferenz zwischen den beteiligten Elementen aus Anionen und Kationen bestehen und durch elektrostatische Wechselwirkungen zusammengehalten werden.
- Evaporitgesteine bestehen aus den sogenannten Evaporitmineralen, bei denen es sich um relativ leicht lösliche Verbindungen aus den Mineralklassen der Halogenide und Sulfate handelt.
- Eine besondere und bedeutende Art der Alkalisalze sind deren Halogenide, deren bedeutendster Vertreter das Natriumchlorid (Kochsalz, Siedesalz) ist.
- Als Halogenide können Bromid, Chlorid, Iodid oder Triflate und als Y Alkyl-, O-Alkyl- oder Hydroxygruppe verwendet werden.
- Sekundäre Halogenide reagieren dagegen nur in schlechten Ausbeuten und tertiäre Halogenide nicht mehr in der gewünschten Weise.
- Als Anionen kommen Halogenide und schwach koordinierende Ionen, wie Tetrafluoroborate oder Hexafluorophosphate, aber auch Trifluoracetate, Triflate und Tosylate in Frage.
- Eine Faustregel für Anionen ist die Betrachtung der Stabilität der Halogenide: Das Fluorid-Ion sollte demnach als harte Base mit harten Metall-Ionen stabile Verbindungen bilden, während umgekehrt weiche Säuren das weiche Iodid bevorzugen sollten.
- Silber kann auf diese Weise direkt bestimmt werden, für die Halogenide, Cyanid und Thiocyanat muss die Methode der Rücktitration angewendet werden.
- Beispielsweise ist der Chlorid
- Wie andere Halogenide von Aluminium, Gallium und Indium ist Gallium(III)-chlorid eine starke Lewis-Säure.
- Auflage bildet es eine eigene Untergruppe der einfachen, wasserhaltigen Halogenide mit einem Verhältnis von Metall zu Halogenid von 1:2.
- Auflage bildet es eine eigene Untergruppe der einfachen, wasserhaltigen Halogenide mit einem Verhältnis von Metall zu Halogenid von 1:2.
- Daneben wurden metallreiche Verbindungen wie Aluminide, Boride, Halogenide und Oxide der Übergangsmetalle dargestellt.
- Konsequent wird diese Nomenklatur jedoch nicht befolgt: So werden Bortrichlorid, Siliciumtetrachlorid, Phosphortrichlorid und -pentachlorid als Halogenide der Elemente benannt.
- Verbindungen mit Heteroatomen, die von dieser Regel betroffen sind, sind unter anderem Amine, Alkohole, Ether, Thiole, Sulfide und Halogenide.
- Durch Umsetzung mit Chlor, Brom und Iod entstehen die entsprechenden Halogenide, wobei durch niedrigere Temperaturen die Reaktionsgeschwindigkeit kontrolliert werden kann:.
- Sie werden Fluoride, Chloride, Bromide, Iodide oder allgemein Halogenide genannt und sind von den Halogenwasserstoffen und ihren Säuren, den Halogenwasserstoffsäuren abgeleitet.
- Bei dem Rest X handelt es sich in der Regel um die Halogenide Chlorid (Cl), Bromid (Br) oder Iodid (I), aber auch andere Abgangsgruppen wie Triflat (OTf) sind möglich.
- Nach dem Chemiestudium (1990–1996) an der Universität Karlsruhe (Diplomarbeit bei Hans-Joachim Knölker: Mechanistische Untersuchungen zur Azadien-katalysierten Komplexierung von Dienen), der Dissertation (1997–2000) bei Hansgeorg Schnöckel (Reaktionen mit Gallium(I)-bromid: Polyeder und metalloide Cluster in der Chemie des Galliums) und der Habilitation (2002–2006) am Institut für Anorganische Chemie der Universität Karlsruhe (Habilitationsschrift: Erzeugung gasförmiger Ge (I) Halogenide bei 1600°C und ihr Einsatz in der Synthesechemie – Ein neuer Zugang zu metalloide Clustern des Germaniums) lehrte er ebenda als Privatdozent.
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