Anagram & Information om | Tyska ordet HARMEN


HARMEN

6

Antal bokstäver

6

Är palindrom

Nej

8
AR
ARM
HA
ME

1

3

4

99
AE
AH
AHN
AHR


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Exempel på hur man kan använda HARMEN i en mening

  • Zuerst fand er Unterschlupf bei Schwedenkaufleuten wie Cord König und Marcus Helmstede und traf sich mit Harmen Israhel.
  • Zu diesen Stiftern gehörten Berend Bomhover, Thomas von Wickede, Harmen Meyer, Fritz Grawert, Godart Wigerinck und Johann Salige.
  • Zu ihrem Kollegium zählten die Beigeordneten Elisabeth van Leeuwen (CDA), Jan de Groot (VVD), Harmen Akkerman (SGP) sowie der Gemeindesekretär Boudewijn Marinussen.
  • Als er Burgherr auf Kakesbeck war, lag er 1520 mit Gottfried von Harmen zu Horne, genannt Goddert, im Streit um die Besitzrechte an den Mechelnschen Gütern, einem Streubesitz um Ahlen.
  • Zugehörig zu Haslach sind die Teilgemarkungen Ammannstonihof, Baptis, Benzen, Bergbauer, Bohlishof, Buch, Eisenhalden, Haldenhof, Hamerz, Harmen, Hasjäck, Heimatglück, Jägerhaus, Josenbäuerle (Josenhof), Käsperle (Fäßler), Kunenberg, Maucherhof, Neuhauser, Norbert, Obermittelried, Pfeiffer, Rehm, Rehms Einöde, Reute (Reuthof), Rohrmühle, Schachen, Schöntal, Schuhjörg, Schumacher, Talhof, Waldeck, Weiher und Würfel (Zoller).
  • Zu Haslach das Dorf Haslach, die Weiler Buch, Eisenhalden, Kunenberg, Obermittelried, Rehm, Schachen, Schöntal, Waldeck, Weiher und Würfel (Zoller), die Höfe Ammannstonishof, Baptist, Bergbauer, Bohlis, Hamerz, Harmen, Hasjäck, Höllhof, Josenbäuerle, Käsperle (Fäßler), Maucherhof, Neuhauser, Norbert, Pfeiffer, Reute (Reuthof), Rohrmühle, Schuhjörg und Schuhmacher und die Häuser Benzen, Heimatglück und Jägerhaus.
  • Laut der Chronicon Eiderostadense volgare ereignete sich im Gründungsjahr 1113 ein dramatischer Vorfall: Die "Boyensmänner" erschlugen ihren Kirchenherren Harmen Lütke in Garding.
  • Unter eigenem Namen legte er 2017 bei ECM das Album Time Is a Blind Guide vor, gefolgt von Lucus (ECM, 2018, mit Ayumi Tanaka, Håkon Aase, Lucy Railton und Ole Morten Vågan); beim selben Label erschien 2019 mit Harmen Fraanje und Mats Eilertsen And Then Comes the Night, gefolgt von Bayou (2021) mit Marthe Lea und Ayumi Tanaka.
  • Harmen Jansen Knickerbocker (* etwa 1650 in Olst-Wijhe Overijssel, Niederlande; † etwa 1720 in Nieuw Amsterdam; auch Harmen Jansen van Wijhe) war ein niederländischer Kolonist in der Nähe von Albany, USA.
  • 1529 bürgte Hoya persönlich für die Rückzahlung der Schulden, die Gustav Wasa bei den Lübeckern, besonders bei Harmen Israhel, hatte, der seinen Freiheitskampf finanziert hatte.
  • Nach 1590 avancierte Jürgen Barlage (Berlage?), Sohn des rheinländischen Glaubensflüchtlings Harmen Barlage, zum Drost der Herrlichkeit von In- und Kniphausen.
  • Von der einstigen Kirchenausstattung ist nicht viel erhalten: Es existieren noch das gotische Chorgestühl und der Levitensitz, die beide von um 1400 stammen, sowie ein großer fünfarmiger Messingleuchter, der 1475 vom Hamburger Gießer Harmen Bonstede hergestellt wurde.
  • „Hans Reuther war ein umgemein fleißiger Sammler und Ordner, der umsichtig und zielstrebig eine staunenswerte Fülle von Literatur, Quellen, Materialien und Kenntnissen zusammentrug und wohlgeordnet auf dem aktuellen Stand zu halten wusste“ (Harmen Thies).
  • Bernard Bertoni, Tim Breckpot, Marc Claes, Stefaan Claeys, Siewald Degraeve, Sébastien Dendal, Harmen Goossens, Peter Hellemond, Karel Ingelaere, Paul Klinck, Victor Pevernagie, Christophe Pochet, Jeroen Robbrecht, Mattijs Roelens, Yannick Swennen, Hans Vandaele, David Van Ransbeeck, Stefan Wellens, Matthieu Widart, Farchad Yudalshev: Streicher.
  • 2015 waren die Künstler Artur Bordalo (Portugal), Bortusk Leer (Vereinigtes Königreich), Dolk (Norwegen), Dot Dot Dot (Norwegen), Ella & Pitr (Frankreich), Ernest Zacharevic (Litauen), Futura (USA), Harmen de Hoop (Niederlande), Icy & Sot (Irland), Isaac Corda (Spanien), Jamie Reid (Großbritannien), Martin Whatson (Norwegen), The Outings Project (Frankreich), Pejac (Spanien), Pixelpancho (Italien) und Sandra Chevrier (Kanada) und die US-amerikanische Fotojournalistin, Martha Cooper, die mit ihren Bildern insbesondere die Entwicklung der New Yorker Hip-Hop-Kultur dokumentiert hat, vor Ort.


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