Information om | Tyska ordet HARTHA


HARTHA

Antal bokstäver

6

Är palindrom

Nej

4
AR
ART
HA

1

1

26
AA
AAR
AH
AHA
AHR
AR
ARA
ART


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Exempel på hur man kan använda HARTHA i en mening

  • Sie entstand in ihrer derzeitigen Ausdehnung durch den Zusammenschluss der Gemeinden Kurort Hartha, Pohrsdorf und der Stadt Tharandt im Zuge der sächsischen Gemeindegebietsreform am 1.
  • Angrenzende Gemeinden sind Großweitzschen (Landkreis Mittelsachsen), Jahnatal (Landkreis Mittelsachsen), Lommatzsch (Landkreis Meißen), Nossen (Landkreis Meißen), die Städte Hartha, Roßwein und Waldheim (alle Landkreis Mittelsachsen).
  • Die Gemeinde Hartha umfasst die Ortsteile Aschershain, Diedenhain, Wallbach, Wendishain, Nauhain, Lauschka, Steina, Saalbach, Richzenhain und Flemmingen sowie das 2004 eingemeindete Gersdorf mit seinen Ortsteilen Langenau, Kieselbach, Neudörfchen, Schönerstädt und Seifersdorf.
  • Januar 1999 kommen noch Scharfenberg (mit den Ortsteilen Bergwerk, Gruben, Pegenau, Reppina und Reppnitz, Batzdorf, Naustadt, Reichenbach, Riemsdorf, Bockwen-Polenz und Spittewitz) und Gauernitz (mit den Ortsteilen Constappel, Hartha, Pinkowitz und Wildberg) hinzu.
  • Angrenzende Gemeinden sind (im Uhrzeigersinn) Großweitzschen und die Stadt Hartha im Landkreis Mittelsachsen sowie die Stadt Colditz mit der früheren Gemeinde Zschadraß im Landkreis Leipzig.
  • Hindenburg Allenstein trug seine 3 Heimspiele folgendermaßen aus: Hartha im Stadion Allenburg (Waldstadion), Hamburg im Friedländer-Torplatz in Königsberg, Beuthen im Militärplatz Allenstein (Reiterkaserne) aus.
  • Oederan, Borstendorf, Braunsdorf, Breitenau, Dittmannsdorf, Eppendorf, Erdmannsdorf, Falkenau, Flöha, Frankenstein, Gahlenz, Görbersdorf, Grünberg, Grünhainichen, Großwaltersdorf, Gunnersdorf, Hartha, Hausdorf, Hennersdorf, Hohenfichte, Kirchbach, Leubsdorf, Lichtenwalde, Marbach, Memmendorf, Mühlbach, Niederlichtenau, Niederwiesa, Oederan, Plaue, Schellenberg, Schönerstadt, Waldkirchen/Erzgeb.
  • Bereits 1823 gründete Bergmann zunächst eine Materialwarenhandlung in Waldheim, es folgte eine Essigbrennerei, eine Schokoladenfabrik und die Herstellung von Rauch- und Schnupftabak und betrieb Filialen in Döbeln, Hartha und Roßwein.
  • Er lief in allen sechs Gruppenspielen gegen Beuthen, Hindenburg Allenstein und BC Hartha im damals üblichen WM-System als rechter Verbinder auf und erzielte sieben Tore.
  • Die Fabrik baute in Hartha, Dresdener Straße 61, außergewöhnlich gut durchkonstruierte Wagen und Kutschen (Federung, Polsterung, Fahrgestell).
  • Weitere Werke bestehen / bestanden in Nettetal: ursprünglich Rokal, 1978 von Pierburg übernommen, 2015 geschlossen sowie in Hartha, das 1992 von der Treuhand erworben wurde.
  • Penig, Arras, Beedeln, Berthelsdorf, Carsdorf, Chursdorf, Claußnitz, Corba, Cossen, Crossen, Diethensdorf, Döhlen, Elsdorf, Erlau, Frankenau, Geringswalde, Göhren, Göritzhain, Gröbschütz, Hartha, Himmelhartha, Hohenkirchen, Hoyersdorf, Kolkau, Königsfeld, Königshain, Köttwitzsch, Lunzenau, Markersdorf b.
  • Der Gerichtssprengel umfasste Meißen, Althirschstein mit Gosa, Bahra mit Böhla, Barnitz, Batzdorf, Bergwerk, Bockwen, Bohnitzsch mit Berghäusern, Boritz, Brockwitz, Canitz, Clieben, Cölln mit Gabel, Constappel, Coswig mit Spitzgrund, Deila, Diera, Dobritz, Fischergasse mit Klosterstraße, Vordere Drossel und Adams Weinberg (Hintere Drossel), Garsebach mit Niederarsebach, Gasern, Gauernitz mit Neugaueritz, Göhrisch, Görna, Görtitz (Gärtitz), Gohlis, Golk, Gröbern, Großdobritz, Großkagen, Gruben, Hartha bei Meißen, Heynitz mit Neuheynitz, Hintermauer, Hirschstein, Ickowitz, Jessen bei Meißen, Jesseritz, Käbschütz, Kaisitz, Kaschka, Keilbusch, Kettewitz mit Jokischberg, Kleinkagen, Kleinprausitz, Klosterhäuser, Kobitzsch, Kötitz mit grauer Presse, Korbitz, Kottewitz mit Berg vor Kottewitz (anteilig), Krögis, Leippen mit Lindigt, Lercha, Leutewitz bei Meißen, Löbsal, Löbschütz bei Meißen, Lösten, Löthain, Luga, Mauna, Mehren, Miltitz mit Zwuschwitz, Mischwitz, Mohlis mit Neumohlis, Naundörfel, Naundorf mit Hebelei und Wölkischhäuser, Naustadt, Neucoswig, Neudörfchen, Neuhirschstein, Niederau, Niederfähre, Niederjahna, Niederlommatzsch, Niedermeisa, Niedermuschütz, Niederspaar mit rothe Gasse, Niederstößwitz, Nieschütz, Nimtitz, Nößge mit Neumößge, Oberau mit Tunnelhäusern, Oberjahna, Oberlommatzsch, Obermeisa mit Krauswickel, Obermuschütz, Oberspaar mit den Fürstenbergen und Vetters Weinbergen, Ockrilla, Pauschütz, Pegenau, Pinkowitz, Piskowitz bei Taubenheim, Piskowitz bei Zehren, Planitz, Polenz (Nieder- und Ober-), Porschnitz, Priesa, Pröda bei Meißen, Proschwitz, Questenberg, Reichenbach, Reppina, Reppnitz, Riemsdorf, Robschütz mit Neurobschütz und Roitzschwiese, Roitzschen, Rottewitz mit Elbhäusern, Schänitz bei Krögis, Schänitz bei Riesa, Scharfenberg, Schieritz, Schletta, Schönnewitz, Seebschütz, Seeligstadt, Seilitz, Semmelsberg, Siebeneichen, Sieglitz bei Meißen, Sönitz, Sörnewitz mit Neusörnewitz, Soppen, Sornitz, Spittewitz, Stroischen, Taubenheim, Tronitz, Ullendorf, Vorbrücke mit Grünaue und Thonberg, Weinböhla mit Lauben, Weitzschen, Windorf, Winkwitz, Wölkisch, Wuhsen, Wunschwitz mit Neuwunschwitz, Zadel mit Kleinzadel, Raupenberg und Bei Zadel, Zaschendorf (Alt- und Neu-), Zehren mit Spitzhäusern, Ziegenhain, Zscheila und dem Kreyer Forstrevier.
  • Jedoch wurde auch die 1872 gestellte Petition, die von Geringswalde, Hartha, Rochlitz und Waldheim unterstützt wurde, abschlägig beschieden.
  • Jahrhundert bestanden an der Südwand der Kirche zudem die logenartig, mit äußerem Zugang abgeteilten Betstuben der königlichen Forstmeister aus Spechtshausen sowie der Besitzer des Hintergersdorfer Erbgerichtshofes (nur Zugang über Ostgiebel erhalten) von Kurort Hartha und der jetzt als Lagerraum dienende östliche Treppenaufgang für die heute nicht mehr genutzte dritte Empore entstand.
  • Mai 2003 wurde nach einem gemeinsamen Gottesdienst der Kirchgemeinden Fördergersdorf und Tharandt in Kurort Hartha im Rahmen der Wanderung auf den Wegen der Lieder mit dem Chor des Kurortes Hartha e.
  • Er umfasst die Städte Döbeln, Geringswalde, Hartha, Leisnig, Roßwein und Waldheim sowie die Gemeinden Großweitzschen, Kriebstein, Jahnatal, Rossau, Striegistal im Landkreis Mittelsachsen.
  • Der tatsächliche Messpunkt wurde zwar von der Gemeinde Kurort Hartha 1995 mit einem Rad- und Wanderweg auf der nach der Stilllegung im Tharandter Wald zugewachsenen Trasse der ehemaligen Schmalspurbahn Klingenberg-Colmnitz–Oberdittmannsdorf erschlossen.
  • Im Jahr 1900 richtete der Gastwirt des Kurhauses Hartha, Hermann Lehmann, einen Omnibusverkehr mit Pferdefuhrwerken zwischen dem Tharandter Bahnhof und dem Kurhaus Hartha ein.
  • Nachfolger wurden die sieben Gerichtsämter Rochlitz, Mittweida, Waldheim, Hartha, Geringswalde, Geithain und Penig.


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