Definition & Betydelse | Tyska ordet HEIDE


HEIDE

Definition av HEIDE

  1. mo, hed
  2. hedning

Antal bokstäver

5

Är palindrom

Nej

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Exempel på hur man kan använda HEIDE i en mening

  • Die Stadt an der Ilmenau liegt ungefähr 50 Kilometer südöstlich von Hamburg am Rande der Lüneburger Heide und gehört zur Metropolregion Hamburg.
  • 943: Auf der Welser Heide besiegt ein bayerisches Heeresaufgebot unter Herzog Berthold eindringende Magyaren.
  • besiegt mit seiner Truppe in der Heide bei Lürschau ein mehrere tausend Mann starkes Heer der Wenden.
  • besiegt mit seiner Truppe in der Heide bei Lürschau ein mehrere tausend Mann starkes Heer der Wenden.
  • Naturräumlich wird er unter anderem eingenommen durch die Wittstock-Ruppiner Heide (einschließlich der Ruppiner Schweiz), das Neustrelitzer Kleinseenland (Bereich Rheinsberger Seengebiet), die Ruppiner Platte, das Rhinluch und die Rüthnicker Heide.
  • Im Kreisgebiet liegen Teile des Oberspreewaldes im Nordwesten, die Lieberoser Heide im Norden und der Muskauer Faltenbogen im Südosten.
  • Im Süden hat Lychen Anteil am Waldgebiet Himmelpforter Heide mit dem ehemaligen Truppenübungsplatz Tangersdorf; das Gebiet gehört zum Naturschutzgebiet Kleine Schorfheide.
  • Umliegende Städte und Gemeinden sind Krausnick-Groß Wasserburg und Schlepzig im Norden, Märkische Heide im Nordosten, Neu Zauche und Alt Zauche-Wußwerk im Osten, Lübbenau/Spreewald im Südosten, Luckau im Südwesten, Bersteland im Westen und Schönwald im Nordwesten.
  • August: Auf der Welser Heide besiegt ein bayerisches Heeresaufgebot unter Herzog Berthold eindringende Magyaren.
  • Timișoara liegt im Stadtzentrum auf einer Höhe von 84 (Intre Vii) bis 95 Meter (Ronaț) über dem Meeresspiegel am südöstlichen Rande der Banater Heide als Teil der Großen Ungarischen Tiefebene.
  • Die Quelle der Wümme liegt im höchsten Teil der Lüneburger Heide im Naturschutzgebiet Lüneburger Heide südlich von Niederhaverbeck.
  • Die Mittelstadt gilt als südliches Tor zur Lüneburger Heide und ist ein Ort mit einer pittoresken Altstadt mit über 400 Fachwerkhäusern und einem Schloss im Stil der Renaissance und des Barocks.
  •  Jahrhunderts weite Teile Norddeutschlands, sind aber inzwischen außerhalb der Lüneburger Heide fast vollständig verschwunden.
  • Schneverdingen liegt mitten in der Lüneburger Heide zwischen Soltau im Süden, Rotenburg (Wümme) im Westen und Buchholz in der Nordheide im Norden.
  • Sie trägt seit 1935 den Namenszusatz Hermann-Löns-Stadt, weil der Heidedichter die Stadt in der Lüneburger Heide Anfang des 20.
  • Östlich des Dorfs befindet sich die Rominter Heide (russisch Krasny Les), die früher bevorzugtes Jagdgebiet preußischer Landesherren war.
  • Sie liegt an der Elbe zwischen Dessau-Roßlau im Westen, dem Fläming im Norden, der Dübener Heide im Süden und dem Elbe-Elster-Land im Osten, rund 90 Kilometer südwestlich von Berlin und etwa 60 Kilometer nordnordöstlich von Leipzig.
  • Das Gebiet des vormaligen Ohrekreises liegt in der Magdeburger Börde und der Colbitz-Letzlinger Heide.
  • Oschatz liegt in einem waldreichen Gebiet mit dem Wermsdorfer Forst und dem Collmberg sowie der Dahlener Heide, die durch Rad- und Wanderwege erschlossen sind.
  • Sie folgt mit ihren Nebenbächen der Nordwestabdachung der Lüneburger Heide, die allmählich in die sandige zur Stader Geest gehörende Wümmeniederung übergeht.


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