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HEIMATVERTRIEBENE
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- Vereinszweck ist es, die Interessen der von Flucht, Vertreibung und Aussiedlung betroffenen Deutschen (Heimatvertriebene) wahrzunehmen.
- Die Eltern von Dagmar Leupold waren Heimatvertriebene: Der Vater, promovierter Mathematiklehrer, stammte aus Oberschlesien, die Mutter aus Ostpreußen.
- Während dieser Zeit arbeitete sie im Ausschuß für Heimatvertriebene, im Ausschuß für gesamtdeutsche Fragen, im Bauausschuss und im Ausschuss für Wohnungswesen und Bodenrecht.
- Juli 1954 bis 1961 war er Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Heimatvertriebene, von 1961 bis 1965 des Bundestagsausschusses für den Lastenausgleich.
- Die Großwohnsiedlung Sennestadt entstand von 1956 bis um 1965 in der Heide- und Wiesenlandschaft der ehemaligen Gemeinde Senne II als Planstadt nach den Entwürfen des Stadtplaners Hans Bernhard Reichow, vornehmlich für Heimatvertriebene und Flüchtlinge.
- Vor allem wurden hunderte von Heimatvertriebene aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten in das dörfliche Leben integriert.
- Der Ort Metten erlebte nach dem Zweiten Weltkrieg durch Heimatvertriebene einen starken Bevölkerungszuwachs und wurde 1966 zum Markt erhoben.
- Die Christuskirche der evangelisch-lutherischen Gemeinde wurde 1954 eingeweiht, nachdem ab 1945 viele evangelische Heimatvertriebene nach Roding gekommen waren.
- Einen weiteren deutlichen Zuwachs bewirkten die Folgen des Zweiten Weltkriegs: Ausgebombte Hamburger und Heimatvertriebene aus den ehemals deutschen Ostgebieten siedelten sich im Dorf an.
- Zwischen 1935 und 1945 existierte in der Gemarkung der Gemeinde ein Militärflugplatz, der nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs – nach einer kurzen Zwischennutzung als amerikanische Truppenunterkunft – als Lager für Heimatvertriebene aus dem Egerland diente.
- In der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg kamen zahlreiche Heimatvertriebene nach Schaag und besiedelten die neu ausgewiesenen Baugebiete.
- Januar 1958 war Gerlich stellvertretender Vorsitzender des Landtagsausschusses für Heimatvertriebene und vom 29.
- Ab den späten 1940er Jahren bis in die 1960er Jahre entstand hier ein umfangreiches Neubaugebiet mit einigen fünfstöckigen Mehr- (Nordteil) sowie zahlreichen Ein- und Zweifamilienhäusern (Südteil), wo vor allem in letzterem zu einem beträchtlichen Teil Heimatvertriebene, vornehmlich aus Schlesien und Ostpreußen, angesiedelt wurden.
- Am Ende des Zweiten Weltkrieges erhöhte sich die Einwohnerzahl durch 120 Umsiedler und Heimatvertriebene sprunghaft, damals zählte man 440 Einwohner.
- Nach dem Zweiten Weltkrieg war die Bevölkerungszunahme auf Kriegsflüchtlinge und Heimatvertriebene zurückzuführen.
- Südöstlich um das Gebiet des ehemaligen KZs Niederhagen eine aus den 1940er und 1950er Jahren stammende Siedlung; Nördlich eine vornehmlich in den 50er Jahren entstandene Siedlung für Heimatvertriebene der deutschen Ostgebiete; Nordöstlich eine in den 1980er und 90er Jahren entstandene Siedlung; Östlich eine aus dem Ende der 1990er sowie Anfang der 2000er Jahre stammende Siedlung; Südsüdöstlich ebenso.
- Obwohl in den 1950er-Jahren mit der Bruder-Klaus-Siedlung und der Stegerwaldsiedlung in Mülheim sowie den Großsiedlungen der GAG in Vingst und Ostheim im rechtsrheinischen Stadtgebiet bereits intensiver Wohnungsbau betrieben wurde, benötigte die Stadt Köln zusätzlichen Wohnraum für Industrie- und Verwaltungsmitarbeiter sowie für Heimatvertriebene.
- Nach dem Krieg strömten zahlreiche Heimatvertriebene oder Ausgebombte nach Klingenberg, zu deren Unterbringung man die Siedlung auf der westlichen Hochfläche erschloss.
- Margarete Ziegler-Raschdorf (* 1951), Landesbeauftragte der Hessischen Landesregierung für Heimatvertriebene und Spätaussiedler.
- Auf der Basis der Typenplanungen der ARGE//eV (und durch die ARGE//eV begleitet und evaluiert) wurde zur Wiederbelebung des Wohnungsbaus und Schaffung notwendigen Wohnraums für Flüchtlinge und Heimatvertriebene 1949 bis 1951 in Schleswig-Holstein das erste systematische, (bis heute größte) einheitliche und zentral gelenkte Wohnungsbauprogramm in Westdeutschland nach dem Krieg, das ERP-Sonderprogramm Bau von 10.
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