Definition & Betydelse | Tyska ordet HELLEBARDE
HELLEBARDE
Definition av HELLEBARDE
- (vapen) hillebard, hällebard, spjutyxa
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Nej
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- Weitere Waffen waren Timbei und Rōchin (Schild aus Schildkrötenpanzern und kurze Hellebarde), Wēku (Paddel) oder Suruchin (Seil mit Gewichten an den Enden).
- Die Übergänge zwischen den Schlag- und den Hiebwaffen sind oft fließend, da beispielsweise ein Säbel, ein Schwert oder eine Hellebarde sowohl zum Hieb oder Schlag gegen einen Gegner als auch zum Schneiden oder Stechen (als Stichwaffe) eingesetzt werden kann (vergleiche Stangenwaffe).
- In der Trainerstufe wird der Umgang mit traditionellen Waffen, wie Langstock, Messer, Schwert, Säbel, Hellebarde und Axt geübt.
- Blasonierung: „In Rot ein goldener Sparren, oben rechts und links je ein silberner Stern, unten eine silberne schräg linksgerichtete wachsende Hellebarde.
- Der Widerstand muss militärisch beeindruckt haben: von seinen Soldaten überlebten nur wenige, er selbst wurde von einer Musketenkugel am Arm getroffen und durch eine Hellebarde an der Hüfte verwundet, bevor er aufgab.
- Jahrhundert überlieferten Ikonografie wird Wiborada im Habit dargestellt; als ikonografische Heiligenattribute sind ihr eine (anachronistische) Hellebarde als Verweis auf das Martyrium und ein Buch beigegeben.
- Dargestellt wird er oft in voller Rüstung und eine Hoko, eine japanische dreizinkige Hellebarde in der einen, eine Pagode in der anderen Hand; häufig als mächtiger Herrscher, der auf zu Boden geworfenen Dämonen steht.
- Gleichzeitig bildet der blaue Teil des Logos eine Hellebarde, was die kämpferische Preis- und Verkaufspolitik und das Expansionsstreben des Unternehmens versinnbildlichen soll.
- Blasonierung: „In Silber eine mit einer gefällten Hellebarde bewaffnete, mit bloßen Füßen in niedrigem Wasser watende Frauengestalt in Altdithmarscher Tracht mit goldgesäumtem, golden gegürtetem grünen Rock mit reicher goldener Brustverzierung und roter, mit einem breiten goldenen Knopfband verzierter Kagel.
- Aufgrund der Blattform taugt die Lochaber-Axt nicht zu der für Hellebarden typischen Angriffsweise mit abwärts geführten Zughieben, welche eine rückwärtige Blattneigung erfordern, und ist daher der Mordaxt näher als der Hellebarde.
- Blasonierung: „In Rot eine silberne (weiße) Burg mit breitem viergeschossigem Mittelturm und blauen Dächern, auf dem obersten Geschoss je ein silberner (weißer) Wächter mit Hellebarde, oben ein silberner (weißer) Adler und zwei runden Seitentürmen mit Spitzdächern; im Tor der silbern (weiß) gekleidete Kaiser Karl der Große mit goldenem (gelbem) Reichsapfel, Haar, goldener (gelber) Krone, darauf ein schwarzes Kreuz, sowie mit silbernem (weißen) Schwert.
- Bo (Langstock), Sai (Dreizackige Gabel), Tonfa (Griff eines Handmühlsteins), Nunchaku (Art eines Dreschflegels), Kama (Handsichel), Kai (Ruder), Jō (mittellanger Stab), Naginata (Hellebarde), Nunti (Stab mit Sai), und viele andere.
- in zwei Hälften zersägt, wobei das Bildnis der befreiten Sklavin Tullia durch Beifügen eines Heiligenscheins und der Triestiner Hellebarde in das des Heiligen Sergios umgeändert wurde.
- Im Anschluss zerlegte er den Rest des Stabs des Vergessens und gab je eines der Teile den drei großen Fraktionen im Lande Nox: Den Feuerrittern der Festung Dün Mir übergab er die Hellebarde des Horrendous, den Zauberern von Schloss Galava das Herz von Nox und den Beschwörern des Tempels von Ix das seltsame Tier.
- Der Schlagdorn befindet sich am Vorsprung des Waffenkopfes von einigen Hiebwaffen, etwa bei der Streitaxt, der Hellebarde oder beim Streithammer.
- Barte (etymologisch verwandt mit Hellebarde und Schlüsselbart) ist der heraldische Sammelbegriff für Beile und Äxte, die als Wappenfigur Eingang in die Heraldik gefunden haben.
- Die Kunstfigur des Dietemann stellt einen mit blauem Beinkleid, weißem Wams und roter Jacke bekleideten Turmwächter mit Hellebarde, Laterne und Horn dar und ist Teil der Kunstuhr, die 1927 in die Dachlaterne des „Pavillon“ genannten, turmartigen Anbaus des Eschweger Landgrafenschlosses eingebaut wurde.
- Die Hellebarde oder auch Helmbarte ist eine Mischform von Hieb- und Stichwaffe, die die Mannstoppwirkung eines Spießes mit der panzerbrechenden Wirkung der Axt kombinierte.
- Das kreisförmige, gelb grundierte Emblem mit blauer Schrift zeigt in der Mitte das Wappen der Stadt, einen dreischwänzigen, rot bezungten goldenen Löwen, der in den Pranken einen halbkreisförmig vorgebogenen roten Schaft hält, an dem zwischen den Pranken das silberne Blatt einer Hellebarde befestigt ist.
- Februar 1814 führte er eine eigene norwegische Flagge für Kriegs- und Handelsschiffe ein: Sie sollte rot mit weißem Kreuz sein, das die Flagge in vier Abschnitte aufteile, mit dem Wappen des Reiches, dem Löwen mit Hellebarde in gelber Farbe im oberen Liek.
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