Information om | Tyska ordet HELLEREM


HELLEREM

Antal bokstäver

8

Är palindrom

Nej

11
EL
EM
ER
HE
HEL

1

1

59
EH
EHE
EHR
EL
EM


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Exempel på hur man kan använda HELLEREM i en mening

  • Während die Zentralalpen meist aus Kristallingestein (Granit, Gneis, kristalline Schiefer) bestehen (Hohe Tauern), sind die Kalkalpen aus hellerem und poröserem Kalkstein aufgebaut.
  • Normale Kennzeichenschilder hatten weiße Schrift auf dunkelblauem Hintergrund und von 1976 bis 1977 weiße Schrift auf etwas hellerem blauen Hintergrund; dies gilt noch für historische Fahrzeuge aus dieser Zeit.
  • Mangels jeglichen Bewuchses erscheinen die Berge in den Farben der sie aufbauenden Gesteine: Die Hochgebirgsketten im Rot des Granits, die Mittelgebirgshohen in dunklerem oder hellerem Grün der Basalte und Diabase.
  • Männchen sind braun mit dunklerem Rücken und hellerem Bauch und einem mehr oder weniger breiten blaugrünen irisierenden Band an den Seiten, Weibchen graubraun mit dunklen roten Punkten.
  • Sie kommt dadurch zustande, dass hier nur geringe Ablagerungen von hellerem Marsstaub vorhanden sind, da dieser offensichtlich von Winden „weggefegt“ wird und sich in tieferen Regionen wie dem östlichen Isidis Planitia absetzt.
  • Das Mineral ist durchsichtig bis durchscheinend und überwiegend von charakteristischer Pfirsich(blüten)roter oder pinker Farbe, findet sich aber auch in dunklerem Karminrot oder hellerem Rosa.
  • In vegetationsreicher Umgebung herrscht eine olive bis bräunliche Grundfärbung vor, mit dunklerem Rücken und hellerem, gelegentlich fast silbernem Bauch.
  • Die Vorderflügel sind olivbraun mit hellerem Vorderrand und einem schwach gewellten Längsstreifen, der am Hinterrand nahe der Flügelwurzel als breiter weißer Streifen beginnt, dann gelblich wird und schließlich allmählich schmaler werdend bis in den Apex verläuft, wo er seine Farbe wieder zu weißlichgrau ändert.
  • Sie sind dunkel-rotbraun bis fast schwarz mit schmalem hellerem Mittelstreifen und schmalen weißhäutigen Rändern.
  • Die Färbung variiert zwischen den Populationen stark, außerhalb der Laichzeit ist ein bräunliches Muster auf hellerem Grund vorherrschend.
  • Das Baumaterial besteht aus oberdevonischen Condroz-Sandsteinen, oberkarbonischen Kohlensandsteinen und Tertiärquarziten, die Rahmungen sind vorwiegend aus hellerem Blaustein gefertigt.
  • Die Spelzen der weiblichen Blüten sind länglich-eiförmig bis eiförmig mit gestutztem oder kurz zugespitztem oberen Ende, schwarz-braun mit hellerem Mittelstreifen und ohne Hautrand.
  • Meist als Dolomit erhalten, manchmal als Kalkstein ist das nächste Schichtglied, welches sehr fein parallelgeschichtet bis laminiert ist: Millimeterdünne flachwellige Lagen von hellerem und dunklerem Sediment wechseln sich ab.
  • Das Weibchen ist mattgrün gefärbt, mit dunklerem Flügelsaum, hellerem Bauch sowie olivgrüner Kehle und Brust.
  • Die Spelzen sind eiförmig mit stumpfem bis spitzem oberen Ende, braun mit hellerem Mittelstreifen und schmalen weißhäutigen Rändern.
  • Die Spelzen der männlichen Ährchen sind breit eiförmig bis elliptisch, 5 bis 8 Millimeter lang und etwa 1 Millimeter breit, hellbraun bis rotbraun mit hellerem Mittelstreifen und weißhäutigen Rändern.
  • Die Vorderflügel sind olivbraun mit hellerem Vorderrand und einem schwach gewellten Längsstreifen, der am Hinterrand nahe der Flügelwurzel als breiter weißer Streifen beginnt, dann gelblich wird und sich allmählich verschmälernd bis in den Apex verläuft.
  • Auf der Rückseite war keine Nummer eingeprägt und das Ordensband war farblich etwas in hellerem grün gehalten.
  • Dabei gibt es sowohl streifige Abschnitte mit hellerem Rot als auch flächige Färbung in dunklerem Purpurrot.
  • Diese Tabernakelsäule ist wie die Platte des Altars und des Ambos, das Kredenztischchen und der rechts neben der Altarinsel befindliche Taufstein aus hellerem Crema Levante geschaffen.


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