Definition & Betydelse | Tyska ordet HIRSCHFERKEL
HIRSCHFERKEL
Definition av HIRSCHFERKEL
- (däggdjur) mushjort
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- Hirschferkel oder Zwergböckchen (Tragulidae) sind eine Familie der Paarhufer mit wenigen Arten in den Tropen Afrikas und Asiens.
- Der Kleinkantschil (Tragulus kanchil) ist eine Säugetierart aus der Familie der Hirschferkel (Tragulidae) und ist, zusammen mit anderen Vertretern der Gattung Tragulus, der kleinste Paarhufer der Welt.
- Mit einer Kopf-Rumpf-Länge von 38 bis 51 cm zuzüglich eines 5 bis 8 cm langen Schwanzes, einer Schulterhöhe von 24 bis 26 cm und einem Gewicht von 2 bis 3 kg stellt das Kleinstböckchen den kleinsten der heutigen Vertreter der Hornträger dar; unter den Paarhufern sind nur die Hirschferkel noch kleiner.
- Wie alle Hirschferkel haben sie kein Geweih und keine Hörner, dafür sind die oberen Eckzähne insbesondere beim Männchen stoßzahnartig vergrößert und ragen aus dem Maul heraus.
- Im Park leben viele kleinere Säugetiere, unter anderem Kleideraffen, Gelbwangen-Schopfgibbons, Javaneraffen, Schleichkatzen, Hirschferkel und Spitzhörnchen.
- An weiteren Huftieren kommen Rotbüffel, Buschbock, Sitatunga, Pinselohrschwein und Hirschferkel vor.
- Man kann Javaneraffen, Hirschferkel, Gibbons, Bartschweine, Malaienbären, Katzen, Nasenaffen oder Warane beobachten.
- Tiere, die man in diesem Gebiet antreffen kann, sind das seltene Großkantschil (Hirschferkel), das Bankivahuhn sowie Bengalische Tiger und Indische Leoparden.
- Der Park beheimatet viele Tierarten: Sumatra-Nashorn (Dicerorhinus sumatrensis sumatrensis), Sumatra-Tiger (Panthera tigris sumatrae), Schabrackentapir (Tapirus indicus), Hirschferkel (Tragulus javanicus kanchil), ungefähr 300 Vogelarten – u.
- Der Gelbstreifenkantschil (Moschiola kathygre) ist ein kaum erforschter Paarhufer aus der Gattung der Fleckenkantschile innerhalb der Familie der Hirschferkel.
- Die Tierwelt ist sehr vielfältig: Hier leben Königstiger, Indische Leoparden, Indische Bisons, Lippenbären, Sambar oder Pferdehirsche, Muntjaks, Hirschferkel, Hanuman-Languren, Fischotter und Riesenhörnchen.
- Andere große Säugetiere sind der Kaffernbüffel (Syncerus caffer), das Sitatunga (Tragelaphus spekii), das Afrikanische Hirschferkel (Hyemoschus aquaticus), das Weißbauchschuppentier (Manis tricuspis) und der erst seit einigen Jahren zu beobachtende Schwarzstirnducker (Cephalophus nigrifrons).
- Hier leben die in der Demokratischen Republik Kongo endemischen Östlichen Flachlandgorillas (stark gefährdet, etwa 860 Individuen im Park), Okapis (stark gefährdet, geschätzt 2500 Tiere), Kongopfauen und Wasserzivetten, außerdem Berggorillas (vom Aussterben bedroht), Östliche Schimpansen (stark gefährdet) und weitere Primatenarten, Pinselohr-, Riesenwald- und Buschschweine, Afrikanische Hirschferkel, Waldbüffel, Leoparden, Nilkrokodile, Prigogine-Eulen, Sitatungas, Bongos, Batesböckchen, sowie sechs Duckerarten, nämlich Blauducker, Weyns-Ducker, Schwarzstirnducker, Schwarzrückenducker, Weißbauchducker und Gelbrückenducker.
- Heute kommen vor allem waldbewohnende Arten, wie Waldelefant, Rotbüffel, Schimpanse, Leopard, Mandrill, Hirschferkel und verschiedene Duckerarten vor.
- Westlichen Gorilla, Mandrill, Schimpanse und Waldelefant als auch Afrikanisches Hirschferkel, Afrikanischen Waldbüffel, Ducker, Flussschwein, Galagos, Mangusten, Otter, Pottos, Riesenwaldschwein, Wasserkudu, Ginsterkatze, Goldkatze, Meerkatzen, Wildkatze, Zibetkatze und Weißbauchschuppentier.
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