Definition & Betydelse | Tyska ordet HIRSCHGEWEIH


HIRSCHGEWEIH

Definition av HIRSCHGEWEIH

  1. hjorthorn

Antal bokstäver

12

Är palindrom

Nej

11
CH
EI
EWE
GE
GEW
HI

4

4

381
CER
CES
CH
CHI


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Exempel på hur man kan använda HIRSCHGEWEIH i en mening

  • Sie werden als riesig und tierhaft, manchmal mit Stier- oder Hirschgeweih beschrieben und lieben es der Sage nach, Lawinen auszulösen, mit Felsbrocken zu werfen und den Bauern das Vieh zu stehlen.
  • Gearbeitet wurde mit primitiven Werkzeugen, die die steinzeitlichen Bergleute zuvor aus Hirschgeweih gefertigt hatten.
  • Nachdem bereits 1877 am Bober Werkzeug aus Hirschgeweih gefunden worden war, belegten Ausgrabungen in den 1930er Jahren anhand von Gefäßfunden ein wahrscheinliches Alter aus der Zeit zwischen 1000 und 1200.
  • Die aus dem Bau- und Brandschutt der Ruine geborgenen Fundstücke reichen von Keramikscheiben und Spielsteinen aus Sandstein oder Hirschgeweih über Werkzeuge und Waffenteile aus Eisen bis zu Türgriffen und Schlüsseln.
  • Leitformen sind das Rückenmesser (auch Rückenspitze, oder Federmesser genannt) sowie kurze Kratzer, Stichel und Harpunen aus Hirschgeweih.
  • Auch bis zu 15 cm lange Angelhaken aus Röhrenknochen von großen Säugetieren und Hirschgeweih fanden sich, sowie auch Fischreusen aus langen, geflochtenen Gerten und Netzfragmente.
  • In Blau ein goldenes (gelbes) Hirschgeweih, auf dessen Grind stehend ein silberner (weißer) Schwan mit schwarzen Füßen, ebensolchem Schnabel und roter Zunge; darüber im Schildhaupt in Gold (Gelb) ein schreitender, rotbezungter, schwarzer Löwe.
  • Blasonierung: Das Wappen der ehemaligen Gemeinde Borgsdorf zeigte Auf silbernem (weißen) Felde geteilt von einem blauen Wellenbalken in ganzer Größe des Wappenschildes ein schwarzes Hirschgeweih mit Schädel, zwischen den Stangen des Vierzehnenders eine fünfblätterige rote Nelke mit grünem Kelch.
  • Das Stammwappen zeigt in Silber ein schwarzes Hirschgeweih mit Grind, dessen acht Sprossen mit roten Rosen besteckt sind.
  • Die beiden Schildfiguren deuten auf die ehemaligen Vögte der Abtei Grafschaft hin, die mit dem Hirschgeweih auf die Grafen von Dassel, die zeitweilig als Obervögte des Klosters wirkten, und die mit den Balken auf die Herren von Fürstenberg, die 1573 die Edelherren von Grafschaft im Amt eines Vogtes ablösten.
  • Der Abbau wurde mit Werkzeugen aus Hirschgeweih, Felsgestein sowie Geröllen, die als Schlag- und Klopfsteinen dienten, betrieben.
  • „In Grün über goldenem Hirschgeweih mit Grind ein silbernes Zahnrad, das mit einem silbernen Pickel und einem silbernen Spaten in Schrägkreuzung überdeckt ist.
  • Rückseite: ICH VERTRAU UND BAU AUF GOTT DENN ER HILFT IN ALLER NOT --- Behelmtes Wappen über Hirschgeweih mit Schädel, daneben gotisches Kirchenfenster, griechische Münze aus Athen, Zahnrad und Merkurstab.
  • Den Fischfang belegen Angelhaken aus Knochen, Harpunen aus Hirschgeweih, Netzreste und Netzschwimmer.
  • 1655: Quadrierter Schild mit Herzschild, darin Stammwappen: Im goldenen, mit einer Spitzenkrone gekrönten Herzschild wächst hinter drei natürlichen Felsen eine nackte Jungfrau mit einem grünen Kranze auf dem Kopfe und mit fliegendem blonden Haar empor, welche in der Rechten ein Hirschgeweih emporhebt, die Linke aber in die Hüfte stemmt.
  • „Der Kreis führt folgendes Wappen: In Blau ein goldenes (gelbes) Hirschgeweih, auf dessen Grind stehend ein silberner (weißer) Schwan mit schwarzen Füßen, ebensolchem Schnabel und roter Zunge; darüber im Schildhaupt in Gold (Gelb) ein schreitender, rotbezungter, schwarzer Löwe.
  • Das Wappen von Schalchen geht auf die „Herren von Schalken“, Dienstleute der Grafen von Kyburg, zurück und zeigt im silbern/rot-gespaltenen Schild ein Hirschgeweih in gewechselten Farben.
  • Der Löwe im oberen Feld ist der Bergische, das Hirschgeweih mit Grind des unteren Feldes ist als Herrschaftswappen nicht zu deuten und bezieht sich vielleicht auf den einstigen Wildreichtum der Gegend.
  • Die Felder 1 und 4 zeigen in Gold ein zehnendiges schwarzes Hirschgeweih mit dazwischen gestelltem Lauscher, 2 und 3 in Silber drei rechtsgewendete silbern bewehrte rote Bärentatzen übereinander.
  • Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken eine grün bekränzte, rot gekleidete Jungfrau mit aufgeschürzten Ärmeln, in der Rechten ein purpurfarbenes Hirschgeweih, in der Linken drei grüne Lorbeerblätter haltend.


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