Definition & Betydelse | Tyska ordet HITZEWELLEN


HITZEWELLEN

Definition av HITZEWELLEN

  1. böjningsform av Hitzewelle

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Nej

15
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EWE
HI
HIT

365
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EHE
EI
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Exempel på hur man kan använda HITZEWELLEN i en mening

  • Klassische Hitzschläge treten hauptsächlich in heißen Klimazonen bei nicht Akklimatisierten sowie während sommerlicher Hitzewellen in gemäßigten Klimazonen auf, wo sie in diesen Phasen einen großen Anteil der zusätzlichen hitzebedingten Todesfälle ausmachen.
  • Im Vergleich zum Rest des Vereinigten Königreichs ist das Wetter relativ stabil, und extreme Bedingungen wie Überschwemmungen, Dürren oder Hitzewellen sind selten.
  • Omegahoch – stabiler als normale Hochdruckgebiete; bewirkt dort eine typische sommerliche Schönwetterlage mit ausgeprägter Trockenheit und Wärme bis hin zu Hitzewellen und Dürren.
  • MeteoSchweiz beobachtet das Wetter rund um die Uhr, erstellt Wetterprognosen und warnt Einsatzbehörden und Bevölkerung, wenn Sturmwinde, starke Niederschläge, Gewitter oder Hitzewellen drohen.
  • Eine sommerliche Omegalage bewirkt im Bereich des Hochdruckgebietes eine typische Schönwetterlage mit ausgeprägter Trockenheit und Wärme bis hin zu Hitzewellen und Dürren.
  • Die Überhitzung des Klimasystems der Erde stellt somit den Bezugsrahmen dar für die statistische Häufung extremer Hitzewellen in jüngerer Zeit, wie etwa jene im Sommer 2018/2019, und Buschbränden, wie die hier beschriebenen im Sommer 2008/2009.
  • Luftdruckschwankungen, Föhn, Hitzewellen, wechselnde Luftfeuchtigkeit, drückende Luft oder Gewitter.
  • Gleichzeitig erfanden sie für den experimentellen Science-Fiction-Thriller Apparaturen, die am Körper des Hauptdarstellers befestigten wurden und körperliche und seelische Regungen besser auffingen – eine „Heat-Cam“, die kleine Hitzewellen vor dem Objektiv erzeugte sowie eine „Vibrator Cam“ für Ruckeleffekte.
  • Eine Besonderheit bei der zukünftigen Entwicklung klimabedingter Extremereignisse ergibt sich aus dem Umstand, dass durch Dürren, Hitzewellen und Stürme die Aufnahmefähigkeit der Böden (Desertifikation, fortschreitende Wüstenbildung) und die der Pflanzen an Kohlendioxid stark zurückgeht und infolgedessen die Kohlendioxidmenge in der Atmosphäre ansteigt und damit auch die globale Erwärmung.
  • Die Dürre und Hitze in Europa 2018 war eine Wetteranomalie mit unterdurchschnittlichen Regenmengen (Dürre), überdurchschnittlichen Temperaturen (auch Hitzewellen) und überdurchschnittlich vielen Sonnenstunden, insbesondere im nördlichen und mittleren Teil Europas in den Frühjahrs- und Sommermonaten.
  • Hierfür analysieren die Forscher extreme Wetterereignisse wie Kältewellen, Dürren, extreme Starkregenfälle, Hitzewellen und Stürme und benennen ihre jeweiligen Ursachen.
  • Die Hitzewelle in Australien setzte somit eine Reihe globaler Hitzewellen fort, nachdem bereits im Jahr 2016 für Australien ungewöhnliche Wetterereignisse verzeichnet worden waren.
  • Hitzewellen in Europa 2015 brachten Ernteausfälle durch Trockenheit, einen neuen Höchstwert in Deutschland mit 40,3 °C, zwischendurch gab es aber auch Kaltfronten mit schweren Unwettern, Starkregen und Tornados.
  • Die drei heissesten je in der Schweiz gemessenen Temperaturen (Stand: August 2023) wurden während der Hitzewelle in Europa 2003 mit 41,5 °C in Grono, während der Hitzewellen in Europa 2015 mit 39,7 °C in Genf und während der Temperaturanomalien im Jahr 2023 mit 39,3 °C ebenfalls in Genf verzeichnet.
  • Euromomo arbeitet mit Poisson-verteilten, trendbereinigten, teils sinusförmigen Basiswerten als Bezugsgröße, nennt diese „Baseline“ und geht davon aus, dass Atemwegsinfektionen im Winter und Hitzewellen im Sommer bei seiner Art der Modellierung regelmäßig zu einem jährlichen Überschuss an Todesfällen führen, also einer Übersterblichkeit.
  • Die Wissenschaftler warnen auch vor einem Massensterben der Meeresfauna, vor mehr und immer häufigeren Hitzewellen, mehr Dürreperioden und häufigeren Stürmen.
  • Die Dürre und Hitze in Europa 2022 war ein Wetterphänomen des Jahres 2022, das von unterdurchschnittlichen Regenmengen (Dürre) und überdurchschnittlichen Temperaturen (auch Hitzewellen) geprägt wurde.
  • 2021: Rekordjahr – Schadenssumme betrug im Jahr der Hitzewellen und Waldbrände über 100 Millionen Schweizer Franken.
  • Auch der Klimawandel spielt eine wichtige Rolle, da er Kanada im Zeitraum 1948 bis 2022 bereits um 1,9 °C erwärmt hat, die Wahrscheinlichkeit für Dürren und längere und stärkere Hitzewellen erhöht sowie die Zahl an Blitzschlägen steigert, die in Kanada eine wichtige Zündquelle für Waldbrände darstellen.
  • René Orth, Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Biogeochemie, und Johann Jungclaus, Forscher am Max-Planck-Institut für Meteorologie, sagten dazu, eine Zunahme von Hitzewellen oder Starkregenereignissen sei in vielen Gegenden der Welt klar belegt und auch im Weltklimabericht abgebildet.


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