Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet HOFER


HOFER

Definition av HOFER

  1. ett efternamn

1

Antal bokstäver

5

Är palindrom

Nej

4
ER
HO
HOF

3

6

15

30
EF
EH
EHR
EO
ER
ERO
FEH
FH


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Exempel på hur man kan använda HOFER i en mening

  • Der Frankenwald liegt zwischen dem Thüringer Schiefergebirge (im engeren Sinne) im Nordwesten, dem Hofer Land im Osten, dem Fichtelgebirge im Südosten und dem Obermainischen Hügelland im Süden; der Übergang zum Thüringer Schiefergebirge ist fließend, der zum Fichtelgebirge verläuft über die Münchberger Hochfläche.
  • Als Wirt im Gasthaus „Am Sand“ war Hofer auch als der Sandwirt bekannt und darüber hinaus auch als Pferde- und Weinhändler tätig.
  • Die fränkische Mittelstadt ist Oberzentrum, Hochschulstadt, Mittelpunkt des Hofer Landes und des Bayerischen Vogtlandes, Sitz der Kreisverwaltung des Landkreises Hof und mit über 47.
  • Hofer (Gemeinde Golling), Rotte in der Gemeinde Golling an der Salzach, Bezirk Hallein, Land Salzburg.
  • Mit drei seiner autodidaktisch gemalten Bilder (Bildnis meiner Mutter, 1924, WV 3, Bildnis Ruth, 1924, WV 4, und Bildnis Franz Reuter, 1925, WV 6) stellte er sich 1924 bei Karl Hofer (1878–1955) an der Hochschule für die Bildenden Künste in Berlin vor.
  • Es beschreibt die Hinrichtung von Andreas Hofer nach dem Tiroler Volksaufstand von 1809 gegen die französisch-bayerische Besetzung.
  • Kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs richtete Gauleiter und Reichsstatthalter Franz Hofer, zugleich Reichsverteidigungskommissar im Reichsgau Tirol-Vorarlberg und Oberster Kommissar der Operationszone Alpenvorland, Durchhalteparolen an die Bevölkerung.
  • Januar 1761 einen Auftrag an den Hofbuchdrucker Gottfried Hofer erteilt hatte, ein Allgemeines Wochenblatt zu drucken, erschien die Zeitung 1761 in der ersten Nummer unter der Aufschrift Nassau-Saarbrückisches Wochenblatt, wie bei Wagner, im Handbuch der Deutschen Tagespresse von 1937 und in anderen Quellen angegeben wurde.
  • 1797 nahm er an der Schlacht von Spinges teil (wie auch Katharina Lanz und Anton Reinisch) und war im Tiroler Volksaufstand von 1809 unter Andreas Hofer Anführer der Stubaier Schützen.
  • Das Management von Little Feat klagte gegen Hofer, als der Song auch in einer schriftdeutschen Version in Deutschland erschien und dort über 600'000-mal verkauft wurde.
  • Während der Schlacht am Bergisel hatte Andreas Hofer mehrmals sein Hauptquartier im ehemaligen Gasthof Domanig, dem heutigen Gemeindeamt.
  • Die Fahrzeit von der Hofer Innenstadt zum Verkehrslandeplatz beträgt mit dem Pkw etwa zehn Minuten, mit dem Regionalbus etwa 15 Minuten.
  • In der Hofkirche ist seit 1823 der Freiheitskämpfer Andreas Hofer begraben; sein Grabmal befindet sich im linken Seitenschiff und wurde nach einem Entwurf des Malers Johann Martin Schermer ausgeführt.
  • Juli 1895 als Überschreitung vom Norden her durch den ersten Herausgeber des Nietzsche-Archivs Fritz Koegel und den Bergführer Franz Hofer.
  • Die Gemeinde Eichigt war beispielsweise damals eine Filiale der im Jahre 1082 gegründeten Hofer Pfarrkirche St.
  • Die Einöden Ableiten, Ahrain, Alb, Angl, Aschbach, Bach, Bäck, Bergbauer, Berger, Bichl, Binzerhütte, Brandlberg, Brandstatt, Briefer, Brunnmoos, Buchfeld, Deining, Deßl, Ehgarten, Eichbichl, Falter, Fehleiten, Furt, Fuß, Gasteig, Gehrer, Giglberg, Gmoabauer, Grainholzer, Großhub, Großschönau, Großschwaig, Grund, Grundbach, Harrain, Harraß, Hatzl, Heimatsreut, Heimberg, Heißkistler, Hilgenrain, Hinterholz, Hinteröd, Hofer, Hollerthal, Holzer, Huber, Imbuchs, Immenfeld, Jedlinger Mühle, Kalten, Karlinger, Karrenhub, Kasthub, Katzenberg, Kindler, Kleinhub, Köck, Kogel, Kolmberg, Krinning, Lehermann, Leiten, Lengfeld, Locher, Loder, Moarhof, Moos, Moosbauer, Moosweber, Neuhäusel, Neuradthal, Nußbaum, Oberkretzach, Obermoos, Oed, Offenstätter, Ponlehen, Ponleiten, Poschanger, Reiter, Riedberg, Riedl, Schlosser, Schwibich, Seeried, Sonnenhub, Sporer, Starzberg, Staudinger, Stolzenberg, Streitau, Thalhamer, Unterholz, Unterkretzach, Untermoos, Unterschönau, Wartbichl, Wiedmann, Wienbauer, Wieser, Willenberg, Wilparting und Winastött.
  • Mit Johanna Hofer (Fräulein Isenbarn), Heinrich George (Siebenmark), Erwin Kalser (Hans Iver), Ernst Legal (Voß), Ernst Gronau (Engholm), Elsa Wagner (Frau Keferstein), Albert Florath (Schiffer Bolz), Karl Eichholz (Griewank), Heinrich Witte (Jan, Wirt), Alexandra Schmitt (Thinka, Wirtin), Hanna Hoff (Stine), Edgar Klitsch („Frau Venus“), Otto Mannstaedt (Kapitän Pickenpack), Walter Werner (Sieg, Zollwächter), Hermann Rabens, Hans Eggarter, Hanskarl Magnus (Drei Jünglinge), Willi Brose, Karl Uhlig, Hans Hohenstein, Alfred Angermann (Gäste).
  • In der Speckbacher Stube, einer noch weitgehend im Originalzustand erhaltenen Schankstube im „Traditionsgasthof Sollererwirt“, soll der Tiroler Freiheitskämpfer Josef Speckbacher (1767–1820) im Jahr 1809 seinen Aufruf zum gemeinsamen Freiheitskampf mit Andreas Hofer gegen Franzosen und Bayern verfasst haben: „Wer kein Schießgewehr hat, möge Spieße oder Mistgabeln an lange Stangen machen und damit sein Möglichstes tun“.
  • Der Entwurf der Zürcher Architekturbüros Weber Hofer Partner stand nach einem zweistufigen Wettbewerbsverfahren mit 219 Beiträgen am 16.
  • Hofer erwies sich bei der Art der verfilmten Stoffe als sehr flexibel, er filmte Detektivfilme, Dramen und Komödien.


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