Definition & Betydelse | Tyska ordet HOFMALER
HOFMALER
Definition av HOFMALER
- (i äldre tid) hovmålare
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8
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Nej
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- Er war ab 1505 Hofmaler am kursächsischen Hof unter Friedrich dem Weisen, Johann dem Beständigen und Johann Friedrich dem Großmütigen.
- Er wurde von seinem Vater Victor Heideloff in der Theater- und Dekorationsmalerei ausgebildet und arbeitete unter dem Stuttgarter Hofmaler Johann Baptist Seele und im Bereich der Festarchitektur auch unter dem Hofarchitekten Nikolaus von Thouret.
- Als Hofmaler des französischen Königshauses und Mitglied der französischen Akademie schuf er zahlreiche Bilder mit antiken Motiven.
- In demselben Jahr aber verließ er Antwerpen und begab sich nach Paris, wo er Hofmaler der Könige Ludwig XIII.
- Christian Tunica (1795–1868), deutscher Porträt- und Miniaturmaler, Kupferstecher und Lithograph, Hofmaler in Braunschweig sowie Daguerreotypist.
- Sein Mentor war Martin van Meytens, der Hofmaler Maria Theresias, der ihm eine Anstellung als „Stuckverschneider“ (= Ziseleur der Kanonengüsse) im Kaiserlichen Zeughaus verschaffte.
- Er entschied sich jedoch für eine Ausbildung zum Maler und ging nach Nancy zu Claude Charles, dem ehemaligen Hofmaler Leopolds von Lothringen.
- Neben dem Fürstenhaus Schwarzenberg kam auch der Hof als Auftraggeber hinzu; 1727 wurde er zum Hofmaler ernannt.
- An den spätgotischen Turm wurde ein Langhaus mit Mansarddach angebaut, die Emporen und das hölzerne Tonnengewölbe wurden vom Weimarer Hofmaler Johann Ernst Rentzsch mit biblischen Szenen ausgemalt.
- Früh verwaist soll er von dem timuridischen Hofmaler und Kalligraphen Amir Ruḥollāh Mirak Chorāsāni (Mirak Naghghāsch) in Herat adoptiert und ausgebildet worden sein.
- Um 1710 erhielt Spiegler in München eine Ausbildung als Kunstmaler bei seinem Großonkel, dem bayerischen Hofmaler Johann Kaspar Sing, wo er auch die von niederländischer Malerei beeinflusste Historienmalerei der Zeit kennenlernte.
- Der spätere preußische Hofmaler Pesne erhielt seine künstlerische Ausbildung bei seinem Vater Jean, einem Porträtmaler, und bei seinem Großonkel Charles de La Fosse, dem Hofmaler Ludwigs XIV.
- 1478/1482 wurde ein neuer Hauptaltar für die Abteikirche in Auftrag gegeben, der sich heute in der Staatlichen Galerie auf Burg Burghausen befindet (Atteler Altar) und kürzlich dem Landshuter Hofmaler Sigmund Gleismüller zugeschrieben wurde.
- Trotz seiner Tätigkeit als Hofmaler malte Donath auch Altäre und Fresken einiger katholischer Gotteshäuser im Dresdner Raum.
- Eine seiner Stieftöchter, Anna Maria Helena Aschenbrenner (* 1625), heiratete den Hofmaler Michael Conrad Hirt, der ihn auch porträtierte.
- Lafontaine, Georg Wilhelm (1680–1745), königlich Großbritannischer und Kurfürstlich Hannoverscher Maler und Hofmaler.
- Jörg Kölderer (* um 1465/70 in Weiler Hof bei Inzing, Tirol; † Juli 1540 in Innsbruck, Tirol) war ab 1494 Hofmaler und dann ab 1518 auch Hofbaumeister Kaiser Maximilians I.
- Kurz vor dessen Tod 1740 erwuchs Thiele mit dem Grafen Heinrich von Brühl ein neuer Gönner, 1738 wurde Thiele in Dresden zum kursächsischen Hofmaler Augusts III.
- 1831 wurde er Vollmitglied der Royal Academy of Arts und Hofmaler von Königin Victoria und ihrem Prinzgemahl Albert von Sachsen-Coburg und Gotha.
- Bei seinem Stiefvater Josef Anton Kössler erhielt er Malunterricht, später wurde er von seinem Onkel Christoph Platzer, dem damaligen fürstbischöflichen Hofmaler in Passau, ausgebildet und studierte 24-jährig an der Wiener Akademie.
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