Definition & Betydelse | Tyska ordet HOLZES
HOLZES
Definition av HOLZES
- böjningsform av Holz
Antal bokstäver
6
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Nej
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Exempel på hur man kan använda HOLZES i en mening
- Der Namensteil „Rot“ bezieht sich auf die mitunter leicht rötliche Färbung des Holzes, die beim Holz der Hainbuche, die auch als Weißbuche bezeichnet wird, nicht vorkommt.
- Echtes Kernholz enthält überwiegend farbige, meist phenolische Inhaltsstoffe (Kernstoffe), welche die Zellwände imprägnieren und in der Regel die Dauerhaftigkeit des Holzes erhöhen.
- Die Oberfläche des Holzes wird bearbeitet, indem mit dem Hobeleisen oder -messer, Späne vom Material abgetragen werden.
- Das bezieht sich auf Stein, der im Allgemeinen in der Rückenansicht nur grob ausgearbeitet ist, Guss, wie auch auf Holz – hier ist in der Rückseite eine Aushöhlung, die das Reißen des Holzes mindern soll.
- Als Jahresring oder Jahrring, früher auch Holzring, wird die im Querschnitt sichtbare, ringförmige Maserung des Holzes einer mehrjährigen Pflanze, insbesondere eines Baumes bezeichnet.
- Durch Holzfehler wird der Wert des Holzes vermindert, indem die Verwendbarkeit eingeschränkt oder die Ausbeute (die Menge des Endprodukts) verringert wird.
- Makroskopische Symptome von Weißfäule sind vor allem die Weißfärbung des befallenen Holzes, seine Zerfaserung und ein damit einhergehender Verlust an Stabilität.
- Abachi ist beispielsweise im deutschsprachigen Raum der gebräuchliche Handelsname des Holzes; Handelsnamen des Holzes sind beispielsweise auch Samba, Obeche, African whitewood oder Ayous.
- In ihr sind die Anlagen des neuen Astes in Form von sogenannten Meristemen enthalten, also Bereichen dicht gepackter, undifferenzierter Zellen, welche bei Ausdifferenzierung die verschiedenen Gewebe des Holzes und der anliegenden Blätter bilden.
- Die früher häufiger vertretene Meinung, die dunkle Farbe sei auf nachträgliche Einflüsse wie das hohe Alter des Holzes oder aber auf die Verrußung durch das Anzünden von Kerzen vor dem Andachtsbild zurückzuführen, ist nach derzeitigem Kenntnisstand falsch.
- Coniferin ist ein Glucosid des Coniferylalkohols, das im Saft des in Bildung begriffenen jungen Holzes der Nadelhölzer (Koniferen) vorkommt.
- Wo man den gewaltigen Holzaufwand für den Bau von Riesen (Rutschbahnen) und Klausen (Stauwehren für die Holztrift) zum Zwecke des Transports des gefällten Holzes ins Tal vermeiden wollte, mussten die schweren Stämme im Winter durch die Holzhauer auf Schlitten dorthin gebracht werden.
- Der Name „Rosenholz“ leitet sich vom rosenähnlichen Duft des frisch aufgeschnittenen Holzes sowie wohl auch von seiner schnell verblassenden intensiv rötlichen Farbe ab.
- Bereits 1536 gestatteten die Herren von Schönberg als Grundherren den Einschlägern des Holzes (= Holzfällern) die Ansiedlung auf dem Rodeland, der Holzhawe.
- Sie ist nicht zu verwechseln mit dem Wassergehalt des Holzes, welche das Verhältnis von der im Holz enthaltenen Wassermasse zur Gesamtmasse des (feuchten) Holzes in Prozent wiedergibt.
- Nördlich des Weilers befand sich am Rand des Unteren Pulverdinger Holzes einst die Burg Dauseck und eine wüst gefallene Siedlung.
- Sie stammen von einem Wald, der während der warmen Phase nach dem Ende der letzten Kaltzeit im oberen Teil des Hochtals von Ferpècle gewachsen war und – gemäss der dendrochronologischen Datierung des Holzes – etwa im 7.
- Holzstrahlen sind Bestandteil des Holzes und durchziehen das Xylem vom Inneren des Holzkörpers zum Kambium.
- Entscheidend für den technischen Einsatz ist neben der Härte des Holzes zum einen dessen Festigkeit, insbesondere die Splitterfestigkeit, und zum anderen die Standfestigkeit, also das Quellen und Schwinden unter Feuchteeinfluss, nachdem das Holz einmal getrocknet wurde.
- Die permanente Entnahme des Holzes verringert zwangsläufig die Bodenneubildung, die wiederum der erstrangige Garant für ein gesundes Waldökosystem ist.
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