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HUBE
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Exempel på hur man kan använda HUBE i en mening
- Huber nannte man im oberdeutschen Sprachraum zinspflichtige Bauern, die ein Lehengut von einer bestimmten Größe (einer Hube Ackerland) besaßen.
- Gleichzeitig erhielt Landeloh diese Güter, vermehrt um sanktgallische Lehen, darunter eine Hube (Hof) in Enstelingen (Engstringen), zu lebenslanger Nutzniessung zurück.
- Es befindet sich zwischen den Höhenzügen Helleberg im Norden, Hube im Westsüdwesten und Selter im Nordwesten.
- Das Dorf Holtershausen, welches heute rund 60 Einwohner in 18 Wohnhäusern zählt, liegt – zwischen Hannover und Göttingen – im Leinebergland zwischen den Höhenzügen Selter im Norden, Hube im Süden und Hils im Westen und hat Verbindung zu den Bundesstraßen B 3 und B 64.
- Schließlich entwickelte Hube – gemeinsam mit seiner Frau Elisabeth Fanderl (einer Tochter des Musikers, Volksmusikpflegers und Volksliedsammlers Wastl Fanderl) – jene Figur des Herzkasperls, die seine Paraderolle werden sollte und mit der er ab 1975 in den Kabarettprogrammen Herzkasperls Altstadtfunk, Herzkasperls Salto Normale, Herzkasperls Abermakaber sowie Herzkasperls Biograffl und Herzkasperls Her- und Hinrichtung (2003) glänzte.
- Alle Anwesen hatten das Fürstentum Bayreuth Grundherrn (Vogtamt Hagenbüchach: Pfarrhaus, Schulhaus, 2 Gemeindehäuser, 2 Wirtshäuser, 1 Hube, 2 Halbhöfe, 1 Gut, 2 Häuser; Verwaltung Birnbaum: 1 Häuslein, 1 Gütlein).
- Als Halbbauer wurde im Mittelalter und bis in die Neuzeit der Besitzer oder Lehnsnehmer eines Gehöfts bezeichnet, der eine Ackerfläche von etwa einer halben Hube zur Verfügung hatte.
- Hube war als Bataillonskommandeur an der Abwehr des ersten britischen Panzerangriffs bei der Schlacht von Cambrai eingesetzt.
- Wildhube (auch Forsthube) bezeichnete im Mittelalter eine Sonderform der Hube (Hufe), und zwar einen Bauernhof oder ein Landgut, dessen Eigentümer – dem Hübner – die Verpflichtung übertragen worden war, die kaiserlichen oder königlichen Jagdrechte zu wahren.
- Grundherren waren das bambergische Kastenamt Herzogenaurach (1 Halbhof, 1 Viertelhof, 1 Gut), die Oblei Heßdorf (1 Hube, 5 Halbhuben, 1 Drittelhube, 6 Hofrait, 1 Sölde, 1 Mühle, 1 Haus) und das Rittergut Neuenbürg (2 Güter).
- Eine Urkunde aus dem Jahre 905 (‚… cuidam homini suo nomine Immo in comitatu senioris sui prope aquam que dicitur Loua unam quam sclauus quidam nomine Gruonkin quondam obsederat …‘) berichtet von einem Immo, dem König Ludwig das Kind auf Bitten des Markgrafen Luitpold eine Hube, also eine Hofstelle mit Grund und Boden, beim Wasser Luhe schenkte, die zuvor ein Slawe namens Gruonkin besessen hatte.
- Als 1982 der Ernst-Hoferichter-Preis der Stadt München an den Schauspieler Jörg Hube, den Rundfunkjournalisten Kurt Seeberger und den Arbeiterschriftsteller August Kühn verliehen wurde, weigerte Zehetmeier sich jedoch aus Protest gegen Kühns linke politische Gesinnung, den Preis persönlich zu übergeben.
- Höhenzügen Ith im Nordwesten, Duinger Berg im Norden, Reuberg, Steinberg und Selter im Osten, Hube im Südosten, Elfas im Süden, Homburgwald im Südwesten und Vogler im Westen.
- 2003 spielte sie an der Seite von Jörg Hube in einer in die bairische Sprache gesetzten Fassung die Frau Martha in Heinrich von Kleists Der zerbrochne Krug in der Inszenierung von Michael Lerchenberg; die Fernsehregie übernahm dabei Hans-Klaus Petsch.
- Vor Hubes Tod im Juni 2009 konnte nur eine gemeinsame Folge abgedreht werden, nach zwei weiteren Folgen ohne Hube verließ Stappenbeck die Reihe wieder.
- Februar 1932 deutsche Erstaufführung der Urfassung (konzertant) Funk-Stunde Berlin (deutsche Textfassung Max Hube).
- September 2012 ereignete sich beim Verladen von Flusssäure von einem Tankwagen ein Störfall im Betrieb der Hube Global Co.
- Zum Programm der Kleinkunstbühne zählten und zählen Künstler aus dem deutschsprachigen Raum wie Biermösl Blosn, Ottfried Fischer, Richard Rogler, Sissy Perlinger, Josef Hader, Jörg Hube, Gerhard Polt, Harald Schmidt und die Wellküren.
- Dazu gehören unter anderem Oskar Maria Graf, Annette Kolb, Liesl Karlstadt, Frank Wedekind, Fanny Gräfin zu Reventlow, Gustav Meyrink, Ludwig Thoma, Ludwig Ganghofer, Felix Noeggerath, Marga Noeggerath-Bauer oder Jörg Hube.
- Sie betrafen nicht nur die Zeremonien auf dem Zollfeld, sondern auch die Abgabenfreiheit für je eine Hube in Blasendorf und Poggersdorf sowie (seit dem Jahr 1729) die freie Einfuhr von 120 Eimern „welschen Weines“, der im dazugehörigen Gasthaus verkauft wurde.
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