Information om | Tyska ordet HUMOSE


HUMOSE

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Exempel på hur man kan använda HUMOSE i en mening

  • Das Profil beginnt oben meistens mit einem Auflagehorizont (O-Horizont), darunter folgt der im Regelfall humose und belebte A-Horizont (auch Mutterboden genannt), der wiederum von einem durch Verwitterungs- oder Verlagerungsvorgänge umgestalteten B-Horizont unterlagert wird.
  • Rhodobryum roseum besiedelt kalkarme bis -reiche, schwach basische bis schwach saure, humose, lehmige, sandig-lehmige Erde und ist an frischen bis feuchten, halbschattigen oder beschatteten, luftfeuchten Standorten in Wäldern und Gebüschen, an Böschungen, an feuchten Wegrändern, Bach- und Flussufern, in Auwäldern, an moorig-sumpfigen Stellen und seltener auf Wiesen und an Waldrändern zu finden.
  • Für die Vegetation hat dies zur Folge, dass sandige und humose Böden bei feuchteren Bedingungen wesentlich mehr pflanzenverfügbares Wasser bereitstellen, während lehmige Böden oder Tonböden in Trockenperioden ein größeres Wasserhaltevermögen haben.
  • Wintergrün-Arten bevorzugen schattige, frische bis feuchte, nährstoffarme, aber eher basenreiche, humose Standorte wie Waldböden (in ärmeren Nadel- und Mischwäldern), Birkenmoore oder Dünensenken.
  • Es bevorzugt warmtrockene, mehr oder weniger nährstoffreiche, meist kalkhaltige, neutral-milde, humose, lockere Sand- und flachgründige Steinböden, auch auf Löss.
  • Sie bevorzugt sommertrockene, mehr oder weniger nährstoffreiche, meist kalkarme, neutral-mäßig sauere, humose oder lockere, lehmige oder reine Kies- und Sand- aber auch Steinböden.
  • Sie bevorzugt mehr oder weniger wechselfeuchte bis wechseltrockene, nährstoffreiche, mild bis mäßig saure, humose, tiefgründige lehmige oder tonige Böden.
  • Es wächst auf Moorwiesen und an Grabenrändern und bevorzugt feucht-nasse, nährstoffreiche, kalkarme und humose Böden.
  • Die Grabkammer wurde schon bald nach der Bestattung ausgeraubt, vermutlich noch vor der endgültigen Fertigstellung des Grabhügels, worauf humose Verfärbungen auf der kreisförmigen Aushubdeponie und auf dem Niveau des Waldbodens entdeckte Funde hindeuten.
  • Er bevorzugt nasse, teils überschwemmte, mäßig saure und mäßig nährstoffreiche, humose, kalkarme Standorte auf torfigen oder sandig-kiesigen Böden.
  • Er bevorzugt frische bis trockene, nährstoffarme, basenreiche, meist kalkarme, humose oder rohe Sand-, Stein- oder Lehmböden.
  • Er bevorzugt nährstoff- und basenreiche, meist kalkhaltige, humose Schlammböden und ist licht- und wärmeliebend.
  • Die Rote Schwarzwurzel bevorzugt sommerwarm-trockene, basenreiche, meist kalkhaltige, humose schwarzerdeartige Kies-, Sand- oder Gipsböden.
  • Die Standorte zeichnen sich durch trockene, nährstoffarme, basenreiche, oft kalkarme, humose Stein- oder Sandböden aus.
  • Sie bewohnt kalkfreie, mäßig frische, relativ nährstoffarme, saure bis mäßig saure, modrig humose und mittelgründige, steinig-sandige Lehmböden.
  • In der Talaue der Hessel im Süden finden sich junge humose Sande und tonige Schluffen und vereinzelt Niedermoortorfe.
  • Fällt ehemaliger Meeresboden dauerhaft trocken, so bilden sich in gemäßigtem Klima Marschböden, die eine bewachsene, humose Oberfläche haben.
  • Es zeichnen sich zwei unterschiedliche Vorlieben in den Bodenansprüchen ab: zum einen sandige, lockere, mäßig trockene, humose Ranker und Braunerden und andererseits tonige, verdichtete, feuchte bis staunasse Schotter- und Schwemmböden.
  • Der in diesen Steinbrüchen gewonnene Burgsandstein ist ein relativ dunkler, durch Eisen(III)-oxid dunkelrot pigmentierter, teils auch durch humose Einlagerungen dunkelgrau bis fast schwärzlich erscheinender quarzitgebundener Naturstein.
  • So wurde direkt über dem anstehenden Boden eine farblich inhomogene und stark humose Schicht von etwa einem Meter Mächtigkeit angetroffen, die als Packung aus Grassoden gedeutet wird.


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