Definition & Betydelse | Tyska ordet HUTRAND


HUTRAND

Definition av HUTRAND

  1. hattbrätte

Antal bokstäver

7

Är palindrom

Nej

10
AN
HU
HUT
ND
RA
RAN

3

3

129
AD
ADT
AH
AHN
AHR
AN


Sök efter HUTRAND på:



Exempel på hur man kan använda HUTRAND i en mening

  • Seine Oberfläche ist leuchtend orangerot gefärbt und zum Hutrand hin häufig gelblich ausblassend, feucht etwas schmierig, in trockenem Zustand seidig glänzend, glatt und am Rand gerieft.
  • Er hat einen mehr oder weniger fleischroten Hut und einen scharfen Hutrand, der oft entblößt ist, sodass er die Lamellenspitzen wie Zähnchen zeigt.
  • Der Hutrand ist jung eingerollt und mit einem gut ausgeprägten, gelblich-weißen, wollig-faserigen Schleier (Cortina) mit dem Stiel verbunden.
  • Von den Faserlingen unterscheiden sich die Saumpilze durch den namensgebenden Saum am Hutrand, die gescheckten Lamellen und die warzigen Sporen.
  • Das Velum universale – eine Hülle, die ganz junge Fruchtkörper vollständig umschließt – hinterlässt auf dem Hut, am Hutrand und am unteren Stielteil oftmals typische Reste.
  • Er ist erst halbkugelig bis etwas glockenförmig mit stark eingerolltem Hutrand, später flacher konvex bis breit gebuckelt.
  • Der Hutrand ist gerade bis leicht aufgebogen und bis etwa zum halben oder dreiviertelten Radius durchscheinend gerieft.
  • Der Hutrand ist lappig gewellt, scharfkantig und nach unten eingebogen; die Oberfläche ist glatt und kahl.
  • Beim Trocknen blasst er von der Mitte her aus, der Hutrand ist lange abwärts gebogen und im feuchten Zustand fein gerieft.
  • Der Orangerote Träuschling bildet 2–5 cm breite Hüte mit schleimiger Huthaut und spärlichen weißen Schüppchen am Hutrand.
  • Der Hutrand ist bei jungen Pilzen eingerollt und später herabgebogen, bei jungen Pilzen ist er zudem mit Resten des Velums behangen.
  • Gleichzeitig führt die Feuchtigkeit des Pilzhutes oft auch zu einer erhöhten Transparenz, besonders am Hutrand, wodurch sich beispielsweise die Lamellen durch den Hut hindurch abzeichnen.
  • Die Hutoberfläche kann gegen den Hutrand eingewachsen faserig, oder mit faserigen bis flockigen oder körnigen Schüppchen bedeckt sein, bei manchen Arten mit konzentrisch zum Hutrand aufbrechenden Schüppchen bedeckt.
  • Bei Nässe ist die Huthaut schleimig, sie lässt sich vom Rand her bis etwa zur Hälfte abziehen, der Hutrand ist stark körnig gerieft.
  • Kennzeichnend für den mittelgroßen Täubling ist zum einen die einheitlich blass-ockergelbe Färbung von Hutrand, Lamellen und Stiel, zum anderen der sehr scharfe Geschmack und der Geruch nach Pelagonien oder Senfsoße.
  • Der Hutrand ist beim jungen Pilz glatt und eingebogen, später aber typisch wellig gebuchtet und nicht gerieft.
  • In feuchtem Zustand ist die Hutoberfläche leicht schleimig, der Hutrand ist jung heruntergebogen, er wird später wellig bis etwas aufgestülpt, er ist manchmal eingerissen.
  • Die Untergattung enthält meist lebhaft gefärbte, weniger kompakte oder schmächtige Arten mit nicht lange eingerolltem Hutrand und meist leicht abziehbarer Huthaut.
  • Der Hutrand ist stark höckerig gerieft und die Huthaut stark gelifiziert, weshalb sie bei feuchter Witterung oft klebrig bis schleimig wird.
  • Bei den Vertretern der Untersektion handelt es sich um mittelgroße, fast robuste oder fleischige Täublinge, die häufig einen gerieften Hutrand haben.


Förberedelsen av sidan tog: 507,29 ms.