Definition & Betydelse | Tyska ordet HUTRAND
HUTRAND
Definition av HUTRAND
- hattbrätte
Antal bokstäver
7
Är palindrom
Nej
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Exempel på hur man kan använda HUTRAND i en mening
- Seine Oberfläche ist leuchtend orangerot gefärbt und zum Hutrand hin häufig gelblich ausblassend, feucht etwas schmierig, in trockenem Zustand seidig glänzend, glatt und am Rand gerieft.
- Er hat einen mehr oder weniger fleischroten Hut und einen scharfen Hutrand, der oft entblößt ist, sodass er die Lamellenspitzen wie Zähnchen zeigt.
- Der Hutrand ist jung eingerollt und mit einem gut ausgeprägten, gelblich-weißen, wollig-faserigen Schleier (Cortina) mit dem Stiel verbunden.
- Von den Faserlingen unterscheiden sich die Saumpilze durch den namensgebenden Saum am Hutrand, die gescheckten Lamellen und die warzigen Sporen.
- Das Velum universale – eine Hülle, die ganz junge Fruchtkörper vollständig umschließt – hinterlässt auf dem Hut, am Hutrand und am unteren Stielteil oftmals typische Reste.
- Er ist erst halbkugelig bis etwas glockenförmig mit stark eingerolltem Hutrand, später flacher konvex bis breit gebuckelt.
- Der Hutrand ist gerade bis leicht aufgebogen und bis etwa zum halben oder dreiviertelten Radius durchscheinend gerieft.
- Der Hutrand ist lappig gewellt, scharfkantig und nach unten eingebogen; die Oberfläche ist glatt und kahl.
- Beim Trocknen blasst er von der Mitte her aus, der Hutrand ist lange abwärts gebogen und im feuchten Zustand fein gerieft.
- Der Orangerote Träuschling bildet 2–5 cm breite Hüte mit schleimiger Huthaut und spärlichen weißen Schüppchen am Hutrand.
- Der Hutrand ist bei jungen Pilzen eingerollt und später herabgebogen, bei jungen Pilzen ist er zudem mit Resten des Velums behangen.
- Gleichzeitig führt die Feuchtigkeit des Pilzhutes oft auch zu einer erhöhten Transparenz, besonders am Hutrand, wodurch sich beispielsweise die Lamellen durch den Hut hindurch abzeichnen.
- Die Hutoberfläche kann gegen den Hutrand eingewachsen faserig, oder mit faserigen bis flockigen oder körnigen Schüppchen bedeckt sein, bei manchen Arten mit konzentrisch zum Hutrand aufbrechenden Schüppchen bedeckt.
- Bei Nässe ist die Huthaut schleimig, sie lässt sich vom Rand her bis etwa zur Hälfte abziehen, der Hutrand ist stark körnig gerieft.
- Kennzeichnend für den mittelgroßen Täubling ist zum einen die einheitlich blass-ockergelbe Färbung von Hutrand, Lamellen und Stiel, zum anderen der sehr scharfe Geschmack und der Geruch nach Pelagonien oder Senfsoße.
- Der Hutrand ist beim jungen Pilz glatt und eingebogen, später aber typisch wellig gebuchtet und nicht gerieft.
- In feuchtem Zustand ist die Hutoberfläche leicht schleimig, der Hutrand ist jung heruntergebogen, er wird später wellig bis etwas aufgestülpt, er ist manchmal eingerissen.
- Die Untergattung enthält meist lebhaft gefärbte, weniger kompakte oder schmächtige Arten mit nicht lange eingerolltem Hutrand und meist leicht abziehbarer Huthaut.
- Der Hutrand ist stark höckerig gerieft und die Huthaut stark gelifiziert, weshalb sie bei feuchter Witterung oft klebrig bis schleimig wird.
- Bei den Vertretern der Untersektion handelt es sich um mittelgroße, fast robuste oder fleischige Täublinge, die häufig einen gerieften Hutrand haben.
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