Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet IMAMS


IMAMS

Definition av IMAMS

  1. böjningsform av Imam

2

Antal bokstäver

5

Är palindrom

Nej

6
AM
AMS
IM
MA
MS

34
AI
AIS
AM
AMI
AMS
AS
ASI


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Exempel på hur man kan använda IMAMS i en mening

  • Der im Vorjahr begonnene Aufstand des schiitischen Imams Zaid ibn ʿAlī in Kufa gegen die Herrschaft der Umayyaden wird niedergeschlagen, nachdem die meisten seiner Anhänger wieder von ihm abgefallen sind.
  • Nach dem Tode des schiitischen Imams Dschaʿfar as-Sādiq kommt es zu einer erneuten Spaltung unter den Schiiten: Die Imamiten entscheiden sich für Mūsā al-Kāzim, die Ismailiten für Ismāʿīl ibn Dschaʿfar.
  • Das Grab des als Märtyrer verehrten schiitischen dritten Imams al-Husain ibn ʿAlī befindet sich in Kerbela, wodurch die Stadt einer der wichtigsten schiitischen und alevitischen Wallfahrtsorte ist.
  • Das Konzept des erwarteten Imams Muhammad al-Mahdi ist ein zentrales Glaubenselement der Zwölfer-Schia, das wahhabitische Sunniten in Form des verborgenen zwölften Imams als Irrlehre ablehnen.
  • An diesem Tag gedenken die Schiiten des Todes des für sie dritten Imams Husain in der Schlacht von Kerbela.
  • Ein charakteristisches Merkmal ist die physische Anwesenheit eines Imams als religiöses Oberhaupt in der Nachfolge des Propheten Mohammed.
  • Begründer der Dynastie war der Prophetenabkömmling Idris ibn Abdallah (789–791), ein Urenkel des Imams Hasan ibn Ali ibn Abi Talib.
  • Für Schiiten, insbesondere für die Zwölfer-Schiiten, gilt Nadschaf als heilig: In der Stadt steht die Imam-Ali-Moschee, Grabmoschee des für die Schiiten sehr wichtigen Imams ʿAlī ibn Abī Tālib, des Schwiegersohns und Nachfolgers des Propheten Mohammed.
  • Durch das hohe Prestige von Nasir ibn Murschid wurde in der Folgezeit das Amt des Imams, erstmals in der omanischen Geschichte, innerhalb einer Familie „erblich“.
  • Die Stadt gilt als eine der sieben heiligen Stätten des schiitischen Islam, denn dort befindet sich der heilige Schrein des achten schiitischen Imams Reza als einzige Grabstätte eines schiitischen Imams auf iranischem Boden.
  • Insbesondere die schiitischen muslimischen Gemeinschaften in Persien und im Irak erwarteten die Rückkehr des Zwölften Imams, auch bekannt als Qa'im, der als der verheißene messianische Befreier gilt.
  • Als Schüler des sechsten Imams Dschaʿfar as-Sādiq soll Dschābir einer hermetischen Schule vorgestanden und ein umfangreiches Werk naturphilosophisch-alchemistischer und medizinischer Schriften hinterlassen haben.
  • konservativen Flügel, der den seit 1962 andauernden Bürgerkrieg gegen die Anhänger des gestürzten Imams (Königs) durch einen Ausgleich mit gemäßigten Royalisten und Stammesführern erreichen wollte.
  • Danach gab es für die Ismailiten folgende sieben Pflichten: die Anerkennung des wahren Imams, die kultische Reinheit, das Ritualgebet, die Almosensteuer, das Ramadan-Fasten, die Pilgerfahrt nach Mekka und den Einsatz im Dschihad.
  • Chomeini vertrat die Ansicht, die so auch in die Verfassung eingegangen ist, dass Rechtsgelehrte die besseren Stellvertreter des verborgenen Imams seien als Pharao und Tāghūt.
  • Wegen seiner moderaten Haltung erhielt er Drohungen von Islamisten, deren Höhepunkt der Skandal um die indirekten Morddrohungen seitens des Imams Ahmed Akkari war.
  • Sie meinten, dass zur Zeit des Todes von Mūsā al-Kāzim seine Vertreter in den verschiedenen Städten große Mengen Geldes akkumuliert hatten, das sie wegen der Gefangenschaft ihres Imams nicht an diesen weiterführen konnten.
  • Dabei vertritt er folgende Argumente: Weder die beiden Hauptquellen des islamischen Rechts (der Scharia), also der Koran und die Sunna, noch der Idschma (Konsens), noch die Vernunft verlangen die Herrschaft eines Kalifen oder eines Imams.
  • Architekt der Moschee war ein deutschstämmiger Ahmadi-Muslim, der zuvor durch die Missionsarbeit des Imams Chaudhry Abdul Latif zum Islam konvertiert war.
  • September 1962 mit dem Angriff auf den Al-Bashaer-Palast des Imams in Sanaa der Umsturz begann, wurde Sheikh Abdullah auf Veranlassung des Anführers und später ersten Präsident der Jemenitischen Arabischen Republik, Oberst Abdullah as-Sallal, befreit.


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