Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet IMIN


IMIN

Definition av IMIN

  1. (kemi) imin

1

Antal bokstäver

4

Är palindrom

Nej

4
IM
IN
MI
MIN

4

8

509

8
II
IM
IN
MI
MIN
NM


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Exempel på hur man kan använda IMIN i en mening

  • In der Reaktion von 7a zu 8 beinhaltet die Bildung eines Enamins aus dem Imin, während bei der Reaktion von 7b zu 9 ein Proton abstrahiert wird.
  • Ninhydrin reagiert mit der Aminogruppe von Aminosäuren unter Wasserabspaltung zu einer Schiffschen Base (Imin).
  • In der Biosynthese des Coniins reagieren vier Acetate über ein hypothetisches Polyketid-Zwischenprodukt in der Folge formal mit Ammoniak zu γ-Conicein (ein cyclisches Imin).
  • Nach intramolekularer Protonenübertragung vom Ammonium zur Hydroxygruppe und Eliminierung von Wasser bildet sich das Imin nach abschließender Deprotonierung.
  • Dabei entsteht ein Zwitterion, welches durch Umlagerung eines Wasserstoffatoms (Tautomerie) und anschließender Abspaltung von Wasser zum Imin reagiert.
  • Längere Zeit ging man davon aus, dass ein Benzylamin und ein primäres Imin des Formaldehyds entstehen, die dann einem intermolekularen Hydrogentransfer unterliegt.
  • Danach bildet sich infolge einer Protonierung des Stickstoff-Atoms ein Imin (4) aus, aus dem sich durch Deprotonierung das Zwitterion (5) bildet.
  • Durch das vorhandene Methanol kommt es nun zu einer Protonierung des Amins und es wird das Magensiumbromid als Alkoholat abgespalten (3), wodurch ein Imin entsteht.
  • Nach intramolekularer Protonenübertragung vom Ammonium zur Hydroxygruppe und Protonierung der Verbindung bildet sich nach Abspaltung von Wasser das Imin 3.
  • Da die Ketogruppe und das Imin prochirale Strukturelemente sind, entstehen a priori zwei Diastereomere mit (S,S,S)- bzw.
  • 4-Fluorbenzaldehyd – aus 4-Chlorbenzaldehyd durch Halogenaustausch in 75 %iger Ausbeute erhältlich  – kann in wässrigem Ammoniak mit 2-Iodoxybenzoesäure IBX über das intermediär gebildete Imin in einer Ausbeute von 92 % direkt zu 4-Cyanofluorbenzol oxidiert werden.
  • Die reduktive Aminierung (auch als reduktive Alkylierung bekannt) ist eine Variante der Aminierung, bei der eine Carbonylgruppe über ein intermediäres Imin in ein Amin überführt wird.
  • Je nach Dipolarophil können dabei Pyrrole (bei Reaktion mit einem Alkin), Pyrroline (mit der Reaktion mit einem Alken), Imidazole (bei Reaktion mit einem Nitril) oder Imidazoline (bei Reaktion mit einem Imin) erhalten werden.
  • Im zweiten Schritt wird das Pyridiniumiodid mit äquimolaren Mengen von N,N-Dimethyl-4-nitrosoanilin oxidativ zum Imin umgesetzt.


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