Definition & Betydelse | Tyska ordet IMITATIONEN


IMITATIONEN

Definition av IMITATIONEN

  1. böjningsform av Imitation

Antal bokstäver

11

Är palindrom

Nej

14
AT
IM
IO
ION
MI

2

2

286
AE
AI
AIN
AM
AMI


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Exempel på hur man kan använda IMITATIONEN i en mening

  • Kennzeichnend für die Fuge ist eine besondere Anordnung von Imitationen zu Beginn der Komposition: Ein musikalisches Thema wird in verschiedenen Stimmen zeitlich versetzt wiederholt, wobei es jeweils auf unterschiedlichen Tonhöhen einsetzt (in der Regel abwechselnd auf dem Grundton und der Quinte).
  • Grelle Farben wie Kobaltblau, Magenta, Violett und Pink sind daher oft ein Hinweis auf künstliche Färbungen (siehe Abschnitt Manipulationen und Imitationen).
  • Bereits im Alter von acht Jahren verdiente er Geld, indem er Oberflächen mit Imitationen von Marmor und Holz bemalte (→Stuckmarmor); mit elf oder zwölf Jahren fing er an, seine Umgebung in Zeichnungen festzuhalten.
  • Die langsamen homophonen Sätze konzentrieren sich auf die Handhabung spezifischer harmonischer Mittel und kontrastieren somit auch strukturell mit den umgebenden schnellen Sätzen, in denen die Melodieführung der Imitationen die Aufmerksamkeit auf sich zieht: Weniger der kontrapunktische Einfallsreichtum als die Qualität des klanglich ansprechenden und rhythmisch vitalen Themenmaterials sticht hier hervor, typisch ist eine „einnehmende Eröffnung“ gefolgt von einem sequentiellen Nachsatz.
  • In diese werden hin und wieder auch Geräuschen ähnelnde Töne und teilweise Imitationen anderer Vögel eingefügt.
  • Die Gemmologie, auch Wissenschaft von den Edelsteinen oder kurz Edelsteinkunde (vereinzelt auch Gemnologie), beschäftigt sich als Teilgebiet der Mineralogie ausschließlich mit als Schmucksteinen (Edelsteinen) genutzten Mineralen und Varietäten sowie deren Synthesen und Imitationen.
  • Von Imitationen macht er nur sparsam Gebrauch; ist ein Anfangsmotiv vorhanden, beschränkt er sich in der Regel darauf, insbesondere wenn Abschnitte nur zweistimmig sind, wie in den häufigen Duetten.
  • DiCamillo, der auch „DiCo“ oder „Bran“ genannt wird, ist bekannt für seine Imitationen und Aktionen, sowie für seinen exzessiven Umgang mit Videospielen, besonders mit Mortal Kombat.
  • Er war für seine Imitationen spanischer Meister bekannt, insbesondere kopierte er die Werke von Diego Velázquez und Francisco de Goya oder erstellte ähnliche eigene Schöpfungen.
  • Der recht abwechslungsreiche Gesang besteht aus kurzen, schnell vorgetragenen Reihen geräuschhafter Elemente wie „tschri“, „tschrri“ oder „tschriü“, die sich mit einem arttypischen Klappern und Imitationen anderer Vogelarten abwechseln.
  • So werden beispielsweise sehr viel spätere Sekundärbestattungen in jungsteinzeitlichen Grabhügeln oder deren bewusste Imitationen in diesem Sinn zu erklären versucht.
  • Daran knüpft unmittelbar das Nebenthema in e-Moll an, das von wellenförmigen Triolen begleitete Imitationen der beiden Instrumente bringt.
  • Da es sich zumeist auch um schnell produzierte Imitationen früherer Titel handelt, zeigten sie keine neuen kreativen Ansätze und waren damit aus kulturkritischer Sicht wenig ansprechend.
  • Die alberne Grundhandlung, um die beißende Imitationen von Berühmtheiten und die Musicalnummern aufgebaut sind, handelt von Terroristen, die eine Bombe bei der Aufbahrung der kürzlich verstorbenen Britney Spears zünden wollen und Hiltons Blog dazu nutzen, so viele Opfer wie nur möglich zum Ort des Geschehens zu bringen.
  • Zu den Blütezeiten der englischen Sonettkunst erschien 1593 sein Sonettzyklus Phyllis mit verschiedenen kreativen Imitationen, inspiriert durch Vorlagen der französischen Dichter und Lyriker Pierre de Ronsard und Philippe Desportes.
  • Ursprünglich tollpatschig und dumm, zu Imitationen anderer Figuren neigend, entwickelte diese Maske im Lauf der Zeit immer mehr romantische Züge, auch wenn er (nicht nur) im Buhlen um die „Herzensdame“ den Kürzeren zieht.
  • Er ist laut, wird häufig in rasantem Tempo vorgetragen und besteht aus zahlreichen Imitationen des Gesanges anderer Vögel kombiniert mit rau zwitschernden Tönen.
  • Der Imponiergesang, der während des „Imponiertanzes“ vorgetragen wird, kann neben knarrenden und trillernden Lauten Imitationen anderer Arten enthalten.
  • Der zweite, originellere Weg geht von dem kompositorischen Niveau vokaler Vorlagen aus und erreicht mit Imitationen, oktavversetzten Bezügen und dem Aufbau von Zusammenhängen, die als Perioden fasslich sind, einen ebenbürtigen Satzstil.
  • Er erheiterte sein Publikum unter anderem mit Imitationen Vorgesetzter und der selbstgeschaffenen Figur des deutschen Offiziers Colonel von Kramm.


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