Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet IMPROVISATION
IMPROVISATION
Definition av IMPROVISATION
- improvisation
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13
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Nej
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- Im allgemeinen Sprachgebrauch versteht man unter Improvisation auch den spontanen praktischen Gebrauch von Kreativität zur Lösung auftretender Probleme.
- Contact Improvisation, ein zeitgenössischer Tanzstil, bei dem die Ausübenden im gesamten Spektrum der körperlichen Bewegungsmöglichkeiten forschen.
- Er erhielt Orgelunterricht bei Wolfgang Fürlinger (Orgelunterricht), der sein Interesse an Kirchenmusik sowie die Lust zu Improvisation und Komposition förderte, und wurde von Anton Reinthaler zum Chorleiter ausgebildet.
- Mit ihrem Stil, der vom Klang der Hammond-Orgel, markanten Gitarrenriffs, Improvisation, treibender Rhythmusarbeit und markantem Gesang geprägt ist, zählt sie zu den ersten und einflussreichsten Vertretern des Hard Rock und des aufkeimenden Heavy Metal.
- nicht sehr verschieden, jedoch meist von freier musikalischer Struktur, im Charakter einer ausgeschriebenen Improvisation, die meist zwischen schnellen Passagen in kurzen Notenwerten und vollstimmigen Akkorden wechselt.
- Die Entstehung seiner Bilder lehnt an der Methode der japanischen Kalligraphie an, die mit Meditation, Konzentration, Improvisation und Geschwindigkeit charakterisiert werden kann.
- Außerdem wirkten die drei wiederum als Trio im selben Jahr beim Gary-Husband-Video Interplay and Improvisation on the Drums und 2002 auf dem Album From Clarksdale to Heaven – einem John-Lee-Hooker-Tribute – mit und gaben in England mehrere Konzerte.
- Die Schauspieler setzen mittels Körperausdruck, sprachlicher Improvisation und Musik die Schilderungen der Zuschauer so um, dass die Alltagserfahrungen einen tieferen Sinn, Schönheit und mythische Dimension erhalten.
- Neben der elegischen Grundhaltung seines Musizierens ist insbesondere seine Fähigkeit zur zweihändigen kontrapunktischen Improvisation mit unabhängig geführten Stimmen für ihn charakteristisch.
- Es spielt nicht nur traditionelle und jazzige Klezmer-Musik, sondern hat es sich zur Aufgabe gemacht, jüdische Musik durch Improvisation und Eigenkompositionen weiterzuentwickeln.
- Contact Improvisation (kurz: CI oder Contact Impro) ist ein zeitgenössischer Tanzstil, bei dem es um die aktive Entdeckung aller Bewegungsmöglichkeiten geht, die zwei oder mehr menschliche Körper ausführen können.
- Nach dem Tod der Eltern wurde sein Onkel und Lehrer Eugène Gigout sein Adoptivvater, dem er in den folgenden Jahren in seiner neu gegründeten Schule für Orgel, Improvisation und gregorianischen Choral hilfreich zur Seite stand.
- Gleichzeitig studierte Jeanne am Pariser Konservatorium und erhielt dort 1937 einen Premier Prix in Harmonielehre (bei Jean Gallon), ein Jahr später im Fach Klavier (bei Magda Tagliaferro), 1939 in Kontrapunkt und Fuge (bei Noël Gallon), 1940 im Fach Komposition (bei Simon Riera) und 1941 in Orgel (Improvisation und Interpretation, bei Marcel Dupré).
- Als Improvisation wird eine Form musikalischer Darbietung durch Einzelne (Solisten) oder Ensembles verstanden, bei der Tonmaterial und Klangfolgen in der Ausführung selbst entstehen und nicht oder wenig vorher notiert worden sind.
- Frederic Rzewski hat einmal Lacy gefragt: „Steve, erklär mir in zehn Sekunden den Unterschied zwischen Komposition und Improvisation.
- Neben einer minimalistischen Basis in Form von gebrochenen, elektronischen Rhythmen integrierte Zort dort auch für den Trip-Hop unkonventionelle Elemente wie instrumentale Improvisation und Free-Form.
- Der Abschnitt Jazz des Artikels Improvisation erklärt, wie Jazzmusiker auch über Standards improvisieren.
- In der Commedia dell’Arte entwickelte sich die Improvisation zu einer festen Kunstform und beeinflusste unter anderem die Alt-Wiener Volkstheater und die „Haupt- und Staatsaktionen“ der deutschen Wanderbühnen.
- Es war dem Solisten gestattet, sein Können durch eigene Komposition oder Improvisation ad libitum unter Beweis zu stellen; heute spielt man meist die vom Komponisten komponierte Kadenz.
- Happenings waren hybride Formen avantgardistischer Performances – ohne erkennbare Dramaturgie und mit collagenhaft, oftmals gleichzeitig organisierten Ereignissen, mit verwischten Grenzen zwischen Performern und Publikum, die Sinne ansprechend, offen gegenüber Zufall und Improvisation sowie den sie umgebenden, alltäglichen Gegebenheiten – bei denen verschiedenste Kunstmedien (Malerei, Musik, Tanz, Theater) als gewöhnliche Alltagsobjekte (Zeitung, Lärm, Körperbewegungen, alltägliche Beschäftigungen) getarnt und zu theaterähnlichen Events zusammengefügt wurden.
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