Definition & Betydelse | Tyska ordet JAGDBEUTE
JAGDBEUTE
Definition av JAGDBEUTE
- jaktbyte
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9
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Nej
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- Hier befanden sich die Sommerlager der Onondaga, während sie im späten Herbst mit ihrer Jagdbeute in ihre festen Dörfer zurückkehrten.
- 000 Jahre alten Mammutstoßzähnen, Tierknochen und Werkzeug belegen, dass hier Steinzeitmenschen einst Jagdbeute zerlegten.
- Sie bedeutet keine Abgrenzung von einem Verzehrten (wie es der mit einem Festmahl gefeierte Sieg über eine Jagdbeute wäre), sondern eine Verbindung mit ihm.
- Zur Zeit des Neandertalers gab es hier ebenfalls Wisente sowie die in historischer Zeit ausgerotteten Auerochsen und Tarpane, die den Urmenschen als Jagdbeute dienten.
- So bleibt letztendlich als Jagdbeute lediglich das Zwergkaninchen der Feriengäste namens „Romeo“ (sic!) auf der Strecke.
- In einer überhängenden Wand findet man zahlreiche kunstvolle Darstellungen der damaligen Jagdbeute wie Gnus und andere Antilopen.
- Eine aus 600 Mann bestehende „Jagdexpedition“ der Reichsstadt Rottweil in den schrambergischen Wäldern innerhalb der freien Pürsch (1563) brachte als Jagdbeute immerhin zwei Hasen ein („Hasenlied“ der Zimmerischen Chronik) und stand am Anfang eines über 160 Jahre dauernden Prozesses beim Reichskammergericht über die Hochgerichtsbarkeit, wo sich Pürsch und Herrschaft Schramberg überschnitten; Erbauseinandersetzungen führten am 20.
- In Küstennähe oder an fischreichen Binnengewässern überwog die Wasserfauna als Jagdbeute, was durch gefundene Seehundknochen, Angelhaken, Harpunen und Abdrücke von Netzen erkennbar ist.
- Wie in der Naturreligion den Göttern ein Teil der Feldfrucht oder Jagdbeute zum Opfer gebracht wurde, so opferte im Staate der Einzelne so viel von seinem Egoismus, als nötig erschien, um die Befriedigung des großen Restes desselben sich zu sichern.
- Die Jagdstrecke, oft auch einfach kurz Strecke genannt, bezeichnet die gesamte auf der Jagd erlegte (in der Jägersprache auch: gestreckte) Jagdbeute innerhalb eines bestimmten Gebietes und Zeitraums und ist in dieser Bedeutung synonym mit Jagdstatistik.
- Links oben ist der mit einem Tiroler Adler geschmückte Titel des Nordteils nebst einer Göttin und drei Putti mit Jagdbeute, Handelswaren und Bodenschätzen zu finden.
- Diese Trockenheit dürfte negative Auswirkungen auf die Megafauna gehabt haben, was wiederum einen starken Anpassungsdruck auf die Menschen – seien sie Neandertaler oder Cro-Magnon-Menschen gewesen – verursachte, da ihre wichtigste Jagdbeute verschwand.
- Zum Zeitpunkt, wo das Wild am Bellen ist, erheben sich Schreie (Hurras), um die verängstigte Jagdbeute zu bedrängen, jeden Widerstand aufzugeben.
- Die Überreste der Jagdbeute bestanden aus Bison, Braunbär, Hase, Polarfuchs, Ren, Wildpferd, Wildschwein, Wolf (Hund) und Vögeln, darunter das Haselhuhn.
- Obwohl die Überreste der meisten der kleineren Wirbeltiere offenbar nicht durch menschliche Aktivitäten, sondern durch Prädatoren, wie zum Beispiel Eulen, in die Ablagerungen gelangten, wurden die Mehrzahl der Überreste von Huftieren wahrscheinlich als Reste der Jagdbeute der Höhlenbewohner während des Moustérien in die Höhle gebracht.
- Als besonders lohnende Jagdbeute wurden vermutlich bereits im Frühmittelalter die beiden heimischen Wildrindarten Auerochse und Wisent sowie das westeurasische Wildpferd massiv dezimiert und spätestens im Hochmittelalter restlos ausgerottet.
- Diese Trockenheit dürfte negative Auswirkungen auf die Megafauna gehabt haben, was wiederum einen starken Anpassungsdruck auf die Menschen – seien sie Neandertaler oder Cro-Magnon-Menschen gewesen – verursachte, da ihre wichtigste Jagdbeute verschwand.
- Ob auch ein etwa zwei Meter langer Stoßzahn eines Waldelefanten zu seiner Jagdbeute gehörte, ist unsicher.
- Diese Höhle erhielt ihren Namen, weil dort neben den homininen Knochenfunden auch zahlreiche Rotwild-Knochen entdeckt wurden, offenbar Überreste der Jagdbeute ihrer ehemaligen Bewohner.
- Die in den unterschiedlich alten Siedlungsschichten gefundenen Steinwerkzeuge erlaubten Rückschlüsse auf die Entwicklung und Verfeinerung der Levalloistechnik bei den Vorfahren des Neandertalers und auf deren Jagdbeute, da zusammen mit den Steinwerkzeugen auch Knochen von Pferden und Rindern gefunden wurden.
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