Anagram & Information om | Tyska ordet JEMANDEM
JEMANDEM
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8
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Nej
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Exempel på hur man kan använda JEMANDEM i en mening
- Eine Pflicht, alternativ auch ein Sollen oder Müssen genannt, ist eine Aufgabe, Forderung oder Anforderung, die jemandem aus prinzipiellen, persönlichen, situativen oder sozialen Gründen erwächst und deren Erfüllung er sich nicht entziehen kann.
- Geschmack (Kultur), subjektives Werturteil: dass etwas jemandem gefällt (ästhetisch, sozial, ethisch oder moralisch auffassbar).
- Von jemandem, der sprichwörtlich „der Verdammnis anheimgefallen“ ist, wird angenommen, dass er entweder in der Hölle sei, sich nicht im Stand der Gnade befände oder von Gott verworfen worden sei.
- Ehre kann einer Person als Mitglied eines Kollektivs oder Standes zuerkannt werden (etwa Ehre eines unbescholtenen Bürgers, eines guten Handwerkers oder eines Adeligen), sie kann aber auch jemandem (etwa durch die Nobilitierung oder Verleihung eines Verdienstordens) von einem dazu Berechtigten zugesprochen werden.
- So definiert der Duden Zweifel als „Bedenken, schwankende Ungewissheit, ob jemandem, jemandes Äußerung zu glauben ist, ob ein Vorgehen, eine Handlung richtig und gut ist, ob etwas gelingen kann o.
- Wenn ich eine Frucht a vor mir habe, sie jemandem beschreibe, der eine Frucht b vor sich hat, und er erkennt die Früchte als gleich, dann sollte das gleiche Ergebnis herauskommen, wenn die Früchte vertauscht sind.
- Nach kurzer Zeit hatte er sich ein größeres Repertoire zugelegt, war allerdings zu schüchtern, es jemandem vorzuspielen.
- Im übertragenen Sinne kann man auch jemandem seine Aufmerksamkeit, sein Vertrauen oder seine Liebe schenken.
- Lehren ist also in erster Linie ein organisiertes und strukturiertes Angebot von Lerngelegenheiten, indem jemandem etwas gezeigt und zugleich dieses als Zeigen markiert wird.
- Der Bestandteil -schanz geht zurück auf das mittelhochdeutsche Wort schanz(e) „Fall der Würfel, Würfelspiel“, allgemeiner auch „Spiel, Wagnis“, das seinerseits entlehnt ist aus altfranzösisch ch(e)ance, „Fall“, „glücklicher Zufall“, „glücklicher Fall der Würfel“, und heute noch in der Redensart jemandem etwas zuschanzen „jemandem einen Vorteil verschaffen, zu etwas Gutem verhelfen“ weiterlebt.
- Ein Rechtsobjekt muss nicht jemandem gehören (als Eigentümer oder Besitzer), sondern kann auch herrenlos sein; für die Eigenschaft als Rechtsobjekt genügt seine Beherrschbarkeit.
- Ein Nassauer ist eine Person, die sich ohne Gegenleistung von anderen Personen aushalten lässt, beispielsweise indem sie bei jemandem wohnt, ohne Miete zu zahlen oder ständig dort isst, ohne irgendetwas zur Mahlzeit beizutragen.
- Respekt äußert sich durch verschiedene Verhaltensweisen: Achtung, Höflichkeit und Anerkennung können Ausdrucksformen des Respekts sein; die Autorität anderer oder auch die Angst vor der Macht anderer können jemandem Respekt abringen; Toleranz gegenüber anderen Ansichten kann ebenso Ausdruck des Respekts sein.
- Als Finderlohn bezeichnet man eine Belohnung, die jemandem zusteht, der eine verlorene Sache gefunden hat und sie dem Eigentümer zurückgibt.
- Motoori Norinaga tat sich vor allem als Philologe (Textforscher) des ältesten einheimischen Schrifttums hervor, das zu seiner Zeit von kaum jemandem mehr verstanden wurde.
- Als Vierzehnjähriger habe er bereits zu jemandem gesagt, dass er nicht wisse, was er einmal werde, aber eines Tages wolle er ein Buch schreiben.
- 1380 gelobte „Otto kemmerer von Gnannenstein“ dem Abt Nikolaus vom Kloster Buch, falls er von jemandem wegen des Verkaufs oder Eigentums am Dorf Elsnig angesprochen würde, „daz wol wir sy gewern, alzo recht ist“.
- Ein Treppenwitz ist – im ursprünglichen Sinne von Witz – ein geistreicher Gedanke, der jemandem einen Moment zu spät („beim Hinausgehen auf der Treppe“) einfällt und der in der aktuellen Runde oder Diskussion nicht mehr vorgebracht werden kann.
- Das Fiat-Shamir-Protokoll ist ein Protokoll aus dem Gebiet der Kryptografie, mit dem man sich jemandem gegenüber authentisieren kann.
- umgangssprachlich ein Nähren und ein Wachsen lassen von jemandem oder etwas; die Redensart hegen und pflegen zeigt hier einen feinen, aber deutlichen Unterschied.
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