Synonymer & Information om | Tyska ordet JOACHIMSTHAL


JOACHIMSTHAL

1

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Nej

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5

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Exempel på hur man kan använda JOACHIMSTHAL i en mening

  • Dieser Taler stammte aus den Minen der nordböhmischen Stadt Sankt Joachimsthal, dem heutigen, zu Tschechien gehörigen Jáchymov.
  • Die im böhmischen Joachimsthal (spätestens 1519) geschlagenen Guldengroschen wurden zunächst „Joachimsthaler“ und später, entsprechend dem im Volksmund als „’s Tal“ bezeichneten Joachimstal, verkürzt „Thaler“ genannt, was zum Gattungsbegriff für Münzen dieser Größe wurde.
  • Die uckermärkische Gemeinde liegt in einem wald- und seenreichen Gebiet im Dreieck zwischen den Städten Prenzlau, Joachimsthal und Templin.
  • Zu den in der Nähe liegenden Städten gehören Eberswalde im Süden, Joachimsthal im Westen und Angermünde im Norden.
  • Jáchymov (deutsch Sankt Joachimsthal), eine Stadt in der Region Karlovarský kraj (Erzgebirge), namensgebender Ort für den Taler.
  • Auf tschechischer Seite befinden sich die Gemeinden Loučná pod Klínovcem (Böhmisch Wiesenthal) sowie weiter westlich Jáchymov (Sankt Joachimsthal) und Boží Dar (Gottesgab).
  • Joachimsthal liegt in der historischen Landschaft Uckermark an Werbellinsee und Grimnitzsee und gehört zum Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin.
  • Die Schlick, ursprünglich als Patrizier in der Freien Reichsstadt Eger ansässig und 1422 mit Kaspar Schlick in den Adelsstand erhoben, waren mit dem Bergbau in Sankt Joachimsthal zu Reichtum gekommen.
  • Joachimsthal und der Grimnitzsee liegen etwa acht Kilometer südöstlich, Friedrichswalde etwa fünf Kilometer östlich, Groß Dölln etwa acht Kilometer westlich, Templin etwa 15 Kilometer nordwestlich, Groß Schönebeck etwa 12 Kilometer südwestlich.
  • Im Süden befand sich der Grundbesitz der Grafen Schlick mit der gerade aufblühenden Bergstadt Sankt Joachimsthal.
  • Die Gemeinde grenzt im Osten an die Gemeinde Ziethen, im Süden an die Gemeinde Chorin, im Westen an die Stadt Joachimsthal (alle Landkreis Barnim) und im Norden an die Stadt Angermünde im Landkreis Uckermark.
  • Juli 1924 nach Friedrichsfelde bei Joachimsthal, wo der Vater Walter Binz eine Försterei übernahm und eine dritte Tochter zur Welt kam.
  • Die B 198 führt über Wolfshagen (Uckerland), Dedelow und Prenzlau zur A 11, wo sie an der Anschlussstelle Gramzow die A 11 quert und dann in südlicher Richtung über Angermünde in westliche Richtung nach Joachimsthal umschwenkt, wo sie an die A 11 angeschlossen ist und dort endet.
  • Und 1556 gründeten die Schlicker Bergherren ein der Aufsicht von Joachimsthal unterstehendes Bergamt.
  • Das Joachimsthalsche Gymnasium (auch: Joachimsthaler Gymnasium) war eine 1607 in Joachimsthal gegründete Fürstenschule für begabte Knaben, die sich zwischen 1636 und 1912 in Berlin und ab 1912 in Templin befand.
  • Die uckermärkische Gemeinde liegt in einem wald- und seenreichen Gebiet zwischen den Städten Prenzlau, Joachimsthal und Templin.
  • Neben bereits vorhandenen einfachen Jagdhäusern, zumeist in Fachwerkbauweise, entstanden in Bötzow (später Oranienburg), in der Teltower Heide mit Grunewald und in Köpenick Jagdschlösser im Stil der Renaissance sowie für diese Zwecke umgebaute Burganlagen in Potsdam und Grimnitz bei Joachimsthal am Rand der Schorfheide.
  • Joachimsthal gelieferten Cobalterze zu minderwertig für die Blaufarbenherstellung waren, so dass das Werk unrentabel arbeitete und 1789 für einen Schätzwert von 4.
  • Vor allem seine Forschungen zur Herkunft der Familie der Grafen Schlik, Eigentümer des nahegelegenen Silberbergwerks in Sankt Joachimsthal und Burggrafen der Burg Elbogen, fanden Beachtung unter Historikern und Genealogen.
  • 1992 bilden sich die Verwaltungsgemeinschaften Amt Barnim-Nord, Amt Britz-Chorin, Amt Oderberg, Amt Joachimsthal (Schorfheide) und Amt Biesenthal-Barnim (zusammen mit Gemeinden des Landkreises Bernau).


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