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KAISERLICHEM

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Exempel på hur man kan använda KAISERLICHEM i en mening

  • Oktober: Die schmalkaldischen Fürsten schließen in Friedewald den Vertrag von Torgau mit Frankreich, der auf die Befreiung des Landgrafen Philipp von Hessen aus kaiserlichem Gewahrsam abzielt.
  • Brüder von Ottavio waren Enea Piccolomini (1586–1619), der in kaiserlichem Kriegsdienst stand, und Ascanio Piccolomini (1597–1671), seit 1628 Erzbischof von Siena.
  • Außerdem bekam der Deutsche Orden die Herrschaft Weikersheim per kaiserlichem Dekret mit sofortiger Wirkung übereignet.
  • 1512–1518 beteiligte er sich so mit zahlreichen Entwürfen an den Holzschnittserien in kaiserlichem Auftrag (Theuerdank, Weißkunig, Triumphzug Kaiser Maximilians).
  • April 1718 wurde Graf Mercy laut kaiserlichem Dekret zum kommandierenden General im Banat ernannt, so dass der Führungsanspruch des Militärs in der Kameralverwaltung erhalten blieb.
  • Die Exedrae der Hagia Sophia enthalten insgesamt acht Säulen aus kaiserlichem Purpur, Prokop beschreibt in seinem Buch De Aedificis ihren „purpurroten und scharlachroten Glanz“ und vergleicht den Effekt mit einer blühenden Wiese.
  • Der Lainzer Tiergarten war 1855 aus kaiserlichem Privateigentum in das sogenannte Hofärar, vom Kaiserhaus verwaltetes Staatseigentum, übergegangen.
  • Eher ruhig und ohne persönliche Ambitionen, war er unentschlossen in Entscheidungen, blieb still bei Hofaudienzen, hielt seine Minister auf Distanz und bevorzugte ein zurückgezogenes Leben in kaiserlichem Luxus.
  • Einige Jahre nach Abschluss des Vertrags geriet die chinesische Regierung mit der Zahlung der jährlichen Apanage immer weiter in Rückstand, so dass, um den kaiserlichen Hofstaat aufrechterhalten zu können, Wertsachen und Kunstgegenstände aus kaiserlichem Bestand verkauft werden mussten.
  • Von 1927 bis 1936 entstanden 49 Bände in einer Auflage von 209 Exemplaren auf der Handpresse auf kaiserlichem Japanpapier und 2501 Exemplare auf den Maschinenpressen der Mondadori-Druckerei.
  • Henrike Maria Zilling hält es für möglich, dass Rom, als das Ende der Regierungszeit Herodes’ des Großen absehbar war, beschloss, den syrischen Statthalter oder einen Legaten mit kaiserlichem Sondermandat (Quirinius?) zu entsenden und eine Art Vorzensus zur Vorbereitung einer eventuellen späteren Provinzialisierung durchzuführen.
  • Da es als falsch angesehen war, einen Erben Salomons mit dem Speer oder dem Schwert hinzurichten, oder zu erschießen, verlangte Michael Sehul im Januar 1769 den Kaiser durch ein Seidenband in kaiserlichem rot zu erdrosseln.
  • Er war der Sohn von Demetrio Basta, einem albanischen Epiroten, der sich nach dem Tod Skanderbegs im Jahr 1468 während der dritten Emigrationswelle der Arbëresh im Königreich Neapel ansiedelte und in kaiserlichem Kriegsdienst nach Österreich kam.
  • Mit der Besatzung verübte er mehrere Überfälle auf befestigte Plätze unter kaiserlichem Kommando wie Wächtersbach, Staden und Seligenstadt.
  • Da es in Linz keine Universität gab, der man die Bücherschätze der Klöster anvertrauen hätte können, wurde per kaiserlichem Erlass vom 2.
  • Mai 1340 von Kaiser Ludwig der Bayer die Erlaubnis „das purkstal bei Zelle, das er gechauft hat umb Iban von Peilstein, bowen sull und mug, als im das nutzlich ist“, also die ruinöse Vorgängerburg wieder neu zu errichten, allerdings musste Eberhard dem Kaiser das Öffnungsrecht gegen Zusicherung von kaiserlichem Schutz gewähren.
  • aber nicht bereit war, ihm verbindlich Straffreiheit wegen Desertation zuzusagen, blieb Commercy in kaiserlichem Dienst, in denen er 1692 zum General der Kavallerie aufstieg.
  • Damit war die Freiung auch ein besonderes rechtliches Privileg kleiner Herrschaften, ebenso wie beispielsweise die Niedere Gerichtsbarkeit oder die Blutgerichtsbarkeit und stand unter kaiserlichem Schutz.
  • Der Unterschied zu den magistratischen Edikten bestand darin, dass die kaiserlichen Dekrete ihre Gültigkeit über deren Regierungszeit hinaus grundsätzlich nicht verloren und allein unter kaiserlichem Vorbehalt standen.
  • „So ist nun dies meine Absicht und Meinung gewesen, dass die Obrigkeit davon recht unterrichtet werden möge, was Zauberei für eine schreckliche Sünde sei, damit, gleichwie sie die richtigen, bekannten und überführten Zauberer nach Gottes Wort und kaiserlichem Recht nicht verschonen, sondern das Böse von der Erde wegtun soll, sie doch wiederum sich wohl vorsehen möge, dass sie auf geringschätzige, ungewisse, unbegründete, ja mitunter falsche Bezichtigung und Anklage nicht unbesonnen zur Marter und Tortur mit den Unschuldigen eile.


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