Information om | Tyska ordet KALEBASSE


KALEBASSE

Antal bokstäver

9

Är palindrom

Nej

12
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ASS
BA
BAS

1

1

234
AA
AAB
AAK
AAL


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Exempel på hur man kan använda KALEBASSE i en mening

  • Eine Kalebasse, seltener Kalabasse, ist ein überwiegend zur Aufbewahrung und zum Transport von Flüssigkeiten bestimmtes Gefäß, das aus der ausgehöhlten und getrockneten Hülle des Flaschenkürbisses, der Kalebasse, hergestellt wird.
  • Wie die Vina besteht die Sitar aus einem getrockneten Flaschenkürbis (Kalebasse) als Resonanzkörper mit Holzdecke und einem langen, hohlen Hals, auf dem sich verschiebbare Messingbünde befinden.
  • Mundorgel ist eine Gruppe von Durchschlagzungeninstrumenten in China und Südostasien, bei denen in einer Luftkammer, die häufig aus einer Kalebasse besteht, verschieden lange Pfeifen aus Bambus eingesetzt sind.
  • Malakat – im Hochland von Äthiopien, Bambusrohr mit Schallbecher aus Metall oder aus einer Kalebasse.
  • Tumba (Resonanzkörper), den aus einer Kalebasse bestehenden Resonanzkörper bei Sitar, Vina, Tanpura und anderen indischen Saiteninstrumenten.
  • Der Bau wird von einer Fassadenform geprägt, die an ein traditionelles afrikanisches Trinkgefäß, die Kalebasse, erinnern soll.
  • Rakatak Sennpo: eine Stabrassel, bestehend aus einer Astgabel mit scheibenförmigen, aus einer Kalebasse geschnittenen Rasselkörpern, die an einem Stab zwischen den Astgabeln gleiten.
  • Der Korpus besteht aus einer Kalebasse, einer entleerten, trockenen und harten Kürbisfrucht, die als Klangkörper dient und um die ein Netz aus Samen, Perlen, Kaurischnecken oder Plastikkugeln gespannt ist.
  • Um den Korpus aus einer Kalebasse, einer entleerten, getrockneten und harten Kürbisschale, ist ein Schnurnetz gespannt, auf dem Samen, Perlen, Kaurischnecken oder Plastikkugeln aufgereiht sind.
  • Ein weiteres häufiges Begleitinstrument ist die Axatse (in Lateinamerika Shékere, auch Kalabashi, Shaker), eine mit einem Muschelnetz bespannte Kalebasse.
  • Das Schüttelinstrument, das in vielen afrikanischen und lateinamerikanischen Musikkulturen vorkommt, besteht aus einer Kalebasse (einer entleerten, trockenen und harten Kürbisfrucht), um die ein Netz mit Perlen oder Kaurischnecken gespannt ist.
  • Die am Stab befestigte und als Resonator dienende Kalebasse erklärt den Namensbestandteil tao („Kalebasse“).
  • Nach der Feng-Shui-Lehre dringt das (schlechte) Qi durch eine in Stielnähe der Kalebasse angebrachte Öffnung in den Bauch des Gefäßes ein und wird dort in den beiden Kammern harmonisiert.
  • Die Windkammer des Durchschlagzungeninstruments besteht aus einem getrockneten Flaschenkürbis (Kalebasse), in die drei dünne Bambusrohre eingesteckt sind.
  • Omaere kann auch weiter zu Butter verarbeitet werden, indem man die Milch in einer Kalebasse schüttelt, bis sie gerinnt.
  • Im subsaharanischen Afrika kommen selten längs geblasene Holztrompeten vor, die häufig mit einem aufgesetzten Schallbecher aus einer Kalebasse ausgestattet sind.
  • Dieselben Themen tauchen auch in Liedern auf, die in Ruanda und Burundi von dem Lamellophon ikembe oder einem Musikbogen mit einer Kalebasse als Resonator (umuduri) begleitet, gesungen (nicht geflüstert) werden.
  • Die ramkie war die erste mehrsaitige Halslaute, die in ganz Südafrika gespielt wurde; in einem Gebiet, in dem zuvor vorwiegend einsaitige, mit einer Kalebasse verstärkte Musikbögen wie der uhadi der Xhosa und Mundbögen wie der umrhubhe bekannt waren.
  • Der Korpus der ardin besteht aus einer der Länge nach hälftig aufgeschnittenen Kalebasse (laġšāša), an deren einem Ende ein über 100 Zentimeter langer Holzstock etwa senkrecht zur Schnittfläche herausragt.
  • Wie bei einem Musikbogen die Saiten teilende Stimmschlinge am Resonator befestigt wird, so befindet sich bei der mvet mindestens eine Kalebasse zur Schallverstärkung direkt unter dem mittig angeordneten Steg.


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