Information om | Tyska ordet KARAUSCHEN


KARAUSCHEN

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Exempel på hur man kan använda KARAUSCHEN i en mening

  • Für Verbuttung besonders anfällige Arten sind Flussbarsche, Kaulbarsche, Brachsen, Güster, Rotaugen, Schleien und Karauschen, teilweise auch Saiblinge.
  • Im Kalterer See kommen Karpfen sowie Graskarpfen, Silberkarpfen, Marmorkarpfen, Schleien, Rotaugen, Rotfedern, Karauschen und Brassen vor.
  • Der verwendete Fisch ist normalerweise Weißfisch, also Rotaugen, Karauschen, Brachsen oder auch Karpfen.
  • Der Fischbestand besteht vor allem aus Karpfenfischen wie Brassen, Güster, Karauschen, Ukelei und Rotaugen.
  • Typische Fische für den „Specimen Hunter“, wie die Großfischjäger in der Szene genannt werden, sind Hechte, Karpfen und Döbel, aber auch Schleien, Brassen und Karauschen sind im Fokus der Angler.
  • Artverwandte Cyprinidenrassen wie Graskarpfen (Ctenopharyngodon idella), Karauschen (Carassius carassius) oder Goldfischen (Carassius auratus) scheinen vom Virus nicht immer unberührt zu bleiben.
  • Das Gewässer bietet großen Fischreichtum an Spiegel- und Lederkarpfen, Barschen, Moderlieschen, Plötzen und Goldorfen, sowie Karauschen.
  • Er weist Bestände an Aalen, Barschen, Bleien, Giebeln, Hechten, Karauschen, Karpfen, Plötzen, Schleien und Zandern auf.
  • Heute kommen im Wölfersheimer Tagebausee Raubfische wie Aale, Flussbarsche, Regenbogenforellen, Rapfen, Hechte, Zander und Welse sowie Friedfische wie Karpfen, Schleie, Brachsen, Rotaugen, Rotfedern und Karauschen vor.
  • Der Fischbestand besteht aus Welsen, Hechten, Barschen, Karpfen, Schleien, Rotfedern, Rotaugen und Karauschen.
  • Insgesamt fischte man dabei etwa 7500 kg Karpfen, 800 kg Hechte, 300 kg Weißfische und 150 kg übrige Fische (Schleien, Aale, Barsche, Karauschen).
  • Die von der Farrnbach gespeisten Teiche werden mit Zandern, Karpfen, Graskarpfen, Schleien, Silberkarpfen, Hechten, Karauschen und Aalen besetzt.
  • Folgende Fischarten sind nachgewiesen: Karpfen, Schleien, Karauschen, Brassen, Giebel, Graskarpfen, Marmorkarpfen, Silberkarpfen, Hechte, Barsche, Aale und verschiedene Weißfischarten.
  • Der Fischbestand setzt sich aus Zandern, Hechten, Schleien, Aalquappen, Brassen, Rotfedern, Karpfen, Schuppenkarpfen, Aalen, Barschen, Plötzen, Haseln, Gründlingen und Karauschen zusammen.
  • Folgende Fischarten leben in dem Gewässer: Aal, Barsch, Brachsen, Hecht, Karpfen, Graskarpfen, Silberkarpfen, Rotaugen, Rotfedern, Karauschen, Schleie, Wels und Zander.
  • Im Baasee, der als Angelgewässer genutzt wird, leben Aale, Graskarpfen, Echte Barsche, Hechte, Schleien, Brachsen, Karauschen, Rotaugen und Rotfedern.
  • Der Holzweiher ist Lebensraum und Laichgebiet für Erdkröten, Grasfrösche und Molche sowie Karpfen, Karauschen, Rotaugen, Rotfedern und Schleien.
  • Er dient nicht nur als Löschwasserreservoir, sondern beheimatet auch Gras- und Silberkarpfen, Bitterlinge, Barsche und Karauschen.
  • Im Wasser leben weiterhin Aale, Barsche, Bitterlinge, Brassen, Giebel, Graskarpfen, Gründlinge, Güster, Hechte, Karauschen, Karpfen, Kaulbarsche, Rotaugen, Rotfedern, Schleie, Ukeleie, Welse und Zander.
  • Aale, Alande, Barsche, Hechte, Zander, Karpfen, Welse, Schleien, Rapfen, Döbel, Quappen, Brassen, Rotaugen, Rotfedern, Lauben, Güstern, Giebel, Karauschen, Graskarpfen, Katzenwelse und Moderlieschen.


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