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KARBONATE

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Exempel på hur man kan använda KARBONATE i en mening

  • Die Karbonate bilden hier eine mehrere hundert Meter mächtige Schichtabfolge, die auf einem kristallinen Urgesteinssockel aus Gneisen, Amphiboliten und phyllitischen Glimmerschiefern aufliegt.
  • Böden können dazu über ihre Entwicklung hinweg unterschiedliche Sr-Signaturen aufweisen, weil die primären Sr-Lieferanten (Karbonate, Plagioklase) relativ schnell verwittern und dann weniger Strontium ins Grundwasser abgeben.
  • In der höhlenbildenden Gipsformation sind auch Tonmineralien und andere Verunreinigungen (Karbonate) eingelagert, die bei Lösung und Abtransport des Gipses als feinkörniges Sediment zurückblieben.
  • Diese Salze fielen entsprechend ihrer Löslichkeit aus, zunächst die schwer löslichen Karbonate (Kalkstein, vermutlich nachfolgend diagenetisch in Dolomit umgewandelt) und Gips (diagenetisch in Anhydrit umgewandelt), dann das mengenmäßig dominierende Natriumchlorid (als Halit) und zuletzt die Kalium- und Magnesiumchloride und -sulfate (allgemein als Kalisalze oder Edelsalze bezeichnet).
  • Es handelt sich um marin beeinflusste Karbonate und Dolomite, lakustrine Kalk- und Tonsteine sowie fluviatile Sandsteine.
  • Durch das Grundwasser ausgelaugt, blieben oberflächennah nur die schwerer löslichen Bestandteile zurück, insbesondere Karbonate und Sulfate.
  • Suche nach eisenhaltigen Mineralien, Identifizieren und Quantifizieren der relativen Anteile von Mineralientypen, die Wasser enthalten oder in Wasser geformt wurden, wie beispielsweise eisenhaltige Karbonate.
  • Diese Abfolge teils stark gefalteter, mittelpaläozoischer Gesteine (oberdevonische und unterkarbonische Schiefer, Kieselschiefer, Kalke und Sandsteine, teils mit zwischengeschalteten Tufflagen) tauchen im Streichen nach Nordosten unter die spätpaläozoisch-frühmesozoischen Tone, Karbonate und Sandsteine des Waldecker Uplandes ab.
  • Sie zieht sich in Form klastischer Karbonate vom Süden Besnis nach Südosten und umgibt die Koçalı- und Kestel-Formationen mit Mergel, Sandstein, Schiefer und gelegentlich Kiesen marinen Ursprung.
  • Die Reichenhall-Formation umfasst fossilarme Karbonate, zum Teil dunkle bituminöse Dolomite, die auch Gips und Anhydrit führen.
  • Bei genauerer Betrachtung der stark umgelagerten Sedimente (es überwiegen Karbonate und Gesteine des Altkristallins wie Gneise, Amphibolite und Glimmerschiefer) kann der glaziale Charakter klar bestimmt werden: es handelt sich um Seitenmoränen.
  • Daneben kamen gediegen Silber, Chalkopyrit (Kupferkies), Fahlerz, Sphalerit (Zinkblende), Pyrit (Schwefelkies) sowie Polybasit als Erzminerale vor, Gangarten waren Baryt (Schwerspat), Quarz und Karbonate.
  • Wenige Meter von den Schloträndern entfernt wurden Chlorit und Kalzit durch Serizit und eisenreiche Karbonate ersetzt.
  • Elicki studierte ab 1984 Geologie und Paläontologie an der Bergakademie Freiberg mit dem Diplom 1989 und wurde dort 1992 über Paläontologie und Sedimentfazies kambrischer Karbonate promoviert („Faziesanalyse der kambrischen Karbonate Deutschlands“).
  • Als Akzessorien fungieren Klinozoisit, Leukoxen und die Oxide Magnetit und Ilmenit, gelegentlich treten auch noch Margarit (bis 10 %) und Karbonate hinzu.
  • Der mobile, ständig absinkende Innenschelfbereich der Paläotethys, und damit verbunden die starke klastische Zufuhr mit zeitweise hohen Sedimentationsraten, hemmten die Entwicklung mächtigerer Karbonate.
  • Als Akzessorien sind erwähnenswert Muskovit, Granat (Almandin) sowie seltener Beryll in Aplit- und Pegmatitgängen, Allanit, Apatit, Epidot, Rutil, Titanit, Zirkon, Zoisit, Chlorit, Karbonate und opake Minerale wie Magnetit.
  • Diese können entweder direkt oder über den Zwischenschritt der Bildung von Serpentin in Karbonate umgewandelt werden, wenn die hydrothermalen Lösungen reich an Kohlendioxid sind.
  • Es handelt sich um metamorph überprägte Sedimente, wie Karbonate (Pleschaitzkalk, Murauer Kalk bei Murau und am Staberkogel, Devon), Phyllite (bei Katsch, Staberkogel), und basische Vulkanite, wie Diabase (Metadiabas des Ordoviz–Silur der Stolzalpe).
  • Diese Marmore und kristallisierten Kalksteine aus dem Paläozoikum, die über den Gneisen und Schiefern des Massivs liegen, sind Karbonate, in denen sich einige auffällige Karstformen, wie Dolinen und Höhlen, gebildet haben.


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