Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet KARNEOL
KARNEOL
Definition av KARNEOL
- karneol
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Nej
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- Rote bis braune Chalcedone sind bekannt als Karneol (Sarder), die grüne Vielzahl, die durch Nickeloxid gefärbt sind, nennt man Chrysoprase (künstlich gefärbte werden grüngebeizter Achat genannt) oder Plasma, smaragdgrüne Chalcedone erhalten durch Eisenoxid ihre dunkelgrüne Farbe.
- Karneol (von mittellateinisch carneolus) ist eine undurchsichtige bis schwach durchscheinende, zweifarbig rot-weiß bis orange-weiß gebänderte Varietät des Chalcedons.
- Es wurden eine Vielzahl von Perlen aus Amethyst, Bergkristall, Glas, Karneol und Schiefer, also lokal nicht vorkommenden Materialien gefunden.
- Meluḫḫa lieferte unter anderem neben Zinn, Lapislazuli, Karneol und Gold weitere Luxusartikel in die mesopotamischen Gebiete.
- Namentlich erwähnt wird Henuttaunebu neben ihren Eltern und ihrer Schwester Iset auf einer aus Karneol gefertigten Gemme und einer aus Medinet Habu stammenden Kolossalstatue ihres Vaters, die neben Amenophis III.
- Die dunkelrote bis braune Silikat
- kommen Schmucksteinperlen aus Karneol oder Achat und ganz selten chinesische Bronzespiegel und goldene Schmuckstücke als Beigaben in die Gräber – Zeugnisse eines weitreichenden Austausch begehrter Luxusgüter entlang der vietnamesischen Küste.
- Zu ihren besten Schnitten gehören das Bildnis des Großherzogs Karl August von Weimar in einem Karneol, die Medaille zur Feier des Jubelfestes des Großherzogs Karl August von Weimar (1825) und die unter Rauchs Leitung vollendete Medaille auf den Tod dieses Fürsten.
- Hierbei handelte es sich um zwei goldene Siegelringe, drei Fingerringe, drei Siegelsteine, 13 Goldornamente, 25 goldene Perlen, ein goldener Knopf, 234 Perlen zweier Halsketten aus Amethyst und weißem und hellblauem Glas, zwei Perlen aus Bernstein, zwei Perlen aus Amethyst, vier Perlen aus Karneol, sechs Perlen aus Fayence, sechs Perlen aus Glas, neun sogenannte Konuli aus Steatit, ein Pistill aus Konglomerat und eine Ahle aus Bronze.
- Die Bildnisse sind so fein geschnitten und lebensnah, dass man sie eine Zeit lang für gegossen hielt und zum Beweis dessen den Karneol sträflicherweise anfeilte.
- Weitere Gegenstände waren unter anderem ein bronzener Uräus, Sargtuchrosetten aus Gold und Bronze, ein goldenes Bahrenbruchstück, Figuren des Gottes Bes, Amulette sowie Schmuckperlen aus Gold, Lapislazuli und Karneol, Kästen und Möbelfragmente, Papyrusrollen sowie verschiedene rituelle Gegenstände.
- Bekannte Lagensteine sind der vielfarbig gebänderte Achat und seine meist zweifarbigen Varietäten Onyx (schwarz-weiß), Sardonyx (braun-weiß) und Karneol (rot-weiß).
- Spruch 156 des ägyptischen Totenbuches legt nicht nur fest, aus welchem Material es gefertigt sein soll (Karneol beziehungsweise Jaspis), sondern gibt auch Anweisung für die Anwendung, die in einer sogenannten Nachschrift zum Spruch festgelegt ist:.
- Darunter zahlreiche Keramiken und Steingefäße, Perlen aus Gold, Lapislazuli, Karneol und anderen Materialien sowie Reste von Spielen, Steinwerkzeugen und Kosmetikobjekte.
- Es bestand aus goldenen Bändern, die sich wohl über eine große Perücke wanden, worauf dann mit Ketten aus Lapislazuli und Karneol ein in die Höhe steigendes Gebilde mit weiteren goldenen Verzierungen gebildet wurde.
- Als Grabbeigaben wurden neben Kaurischnecken, Glocken aus Bronze und Armreifen und Messern auch Ringe aus Glas und Karneol gefunden.
- In der sandigen durch die feste obere Schicht versiegelten Schicht fand er zwei längliche Feuersteinwerkzeuge, die Hälfte eines runden Schabers aus Karneol, mehrere unfertigen Werkzeuge und einige Abschläge.
- Die Rollsiegel bestehen aus Stein, wie beispielsweise Kalk- oder Sandstein, sowie aus Schmuckstein, wie beispielsweise Onyx, Lapislazuli, seltener Achat oder Karneol oder auch aus durch Erhitzung gehärtetem Speckstein.
- „Ich habe für meine Majestät einen Palast erbaut aus Gold, Silber, Bronze, Karneol, Breccie, Alabaster, Elfenbein, Ebenholz, wertvollen Hölzern des Orients, dem Holz des Buchsbaums, Zeder, Zypresse, Wacholder, Sandelholz und Eichenholz aus Sindu“.
- Sie bestehen aus verschiedenen Materialien wie Karneol, Türkis, Lapislazuli, Amethyst, Bergkristall, Jaspis-Chalcedon und versteinertem Holz.
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