Information om | Tyska ordet KAUDAL


KAUDAL

Antal bokstäver

6

Är palindrom

Nej

4
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KAU
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15

15

36
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AAL
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ADA
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Exempel på hur man kan använda KAUDAL i en mening

  • trochlearis, der Nucleus nervi trochlearis, liegt im Mittelhirn und schließt sich dem Hauptkern des Nervus oculomotorius kaudal an.
  • Die Nervenfasern fächern sich nach Austritt auf der Faszie (epifaszial) kopfwärts (kranial), nach vorn (anterior) und schwanzwärts (kaudal) auf.
  • nasopalatinus geht nach kaudal („schwanzwärts“, also nach hinten) ein blind endender, horizontaler Gang aus.
  • Die Arteria iliaca interna verläuft zunächst weiter nach kaudal zum hinteren oberen Rand des muskulären Beckenbodens, um ihre Äste sowohl auf die Außenseite desselben als auch auf die Innenseite abzugeben.
  • Die Arteria spinalis anterior bildet sich aus den beiden Wirbel- oder Vertebralarterien (Arteriae vertebrales) in Höhe der Pyramidenbahnkreuzung (Decussatio pyramidum) und verläuft entlang der Fissura longitudinalis anterior an der Vorderseite des Rückenmarks nach kaudal.
  • Die beiden Bahnsysteme primärer sensibler Neuronen der Hinterstränge enden auf jeder Seite jeweils in gesonderten Kerngebieten, dem Nucleus gracilis und dem Nucleus cuneatus, beide in der Medulla oblongata kaudal der Rautengrube (Fossa rhomboidea) gelegen.
  • Da der Nerv beim Verlassen des Beckens in einem Winkel von etwa 80° nach kaudal abknickt, kann es (besonders bei einer starken ausgeprägten Extension) zu einer Kompression des Nervs mit entsprechenden Sensibilitätsstörungen kommen.
  • Sie entspringt kranial des Herzens und zieht dann in der Brusthöhle nach kaudal, wobei sie dem Brustbein eng benachbart ist.
  • Die Funktion der Musculi infrahyoidei besteht unter anderem darin, das Zungenbein nach unten (kaudal) zu ziehen und das Brustbein und den Schultergürtel nach oben zu ziehen (Hilfsmuskeln beim Atmen und Schlucken).
  • Die Verlagerung (Dislokation) von Bruchstücken des Jochbeins kann zur Mitte hin (nach medial) in die Kieferhöhle und Orbita hinein sowie nach unten (kaudal) und hinten (dorsal) erfolgen.
  • Über die gesamte Länge des verlängerten Marks (Medulla oblongata) oder Markhirns (Myelencephalon) erstreckt sich innerhalb der Markhirnhaube (Tegmentum myelencephali) – vom Übergang ins Rückenmark in Höhe der Pyramidenkreuzung kaudal (unten) bis in die Nachbarschaft der Area postrema und rostral (oben) an die viszerosensorische Zone des kaudalen Pons reichend – jederseits das Nuclei tractus solitarii genannte viszerosensorische Kerngebiet, das der Tractus solitarius durchzieht.
  • Als Arteria caudalis femoris („schwanzseitige Schlagader des Oberschenkels“) werden in der Tieranatomie alle Schlagadern bezeichnet, die im Bereich des Oberschenkels nach hinten (kaudal) aus der Oberschenkelarterie abgehen.
  • In den meisten Fällen einer Ureterozele liegt eine Doppelanlage einer Niere vor, wobei der Abfluss aus dem oberen (kranialen) Hohlsystem kaudal dystop und aus dem unteren (kaudalen) System orthotop mündet (Weigert-Meyer Regel).
  • Durch die Beeinträchtigung von Bahnen, die weiter kaudal kreuzen, kommt es auf der gegenüberliegenden Seite (kontralateral) zu einer unterschiedlich stark ausgeprägten, meist spastischen Halbseitenlähmung (Hemiparese) mit rigider Tonuserhöhung der Muskulatur und Dystaxie.
  • Vor der Lamina praevertebralis befindet sich das Spatium peripharyngeum, das nach kaudal ins Mediastinum übergeht.
  • miniaturDie ischiocrurale Muskulatur, auch Kniebeuger, Hüftgelenksextensoren oder rückseitige Oberschenkelmuskulatur genannt, sind eine Gruppe von Muskeln, die sich auf der Rückseite – beim Menschen dorsal, bei Tieren kaudal – des Oberschenkels befinden.
  • Hierfür wird mit der ganzen Hand des Untersuchers der Bereich oberhalb der Patella zur Kniescheibe hin (von kranial nach kaudal) ausgestrichen.
  • Sie kann auch als nach „medial verlagerte“ Bankart-Läsion aufgefasst werden, bei der das abgelöste Labrum glenoidale zusammen mit dem ansetzenden IGHL (das inferiore glenohumerale Ligament) nach medial verlagert und kaudal rotiert ist; das Periost ist zwar abgestreift, bleibt aber intakt.
  • Die darin enthaltenen Glykoproteine breiten sich mit dem Fluss des Liquors entsprechend faserig nach kaudal aus.
  • Das Gasperini-Syndrom ist ein sehr seltenes Hirnstammsyndrom (alternierendes Pons-Syndrom) aufgrund einer Läsion kaudal in der Brückenhaube mit den Hauptmerkmalen einer ipsilateralen Lähmung des III.


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