Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet KELCHES


KELCHES

Definition av KELCHES

  1. böjningsform av Kelch

1

Antal bokstäver

7

Är palindrom

Nej

9
CH
EL
ES
HE

5

5

83
CES
CH
CS
ECH
ECK


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Exempel på hur man kan använda KELCHES i en mening

  • Eine Salbung mit Chrisam gehört zur Liturgie von Taufe und Firmung, der Priesterweihe und Bischofsweihe, ferner zur Weihe eines Altars, einer Kirche, der Glockenweihe oder der Weihe eines Kelches.
  • Die Form des Kelches hat nach den Erfahrungen aus der Weinverkostung Einfluss darauf, welche Geschmacksnerven der Wein verstärkt anspricht und ob damit das Geschmacksempfinden mehr von der Säure, vom Fruchtschmelz oder von der Süße beeinflusst wird.
  • Sie ist typischerweise in Form eines Trapezes, Zylinders oder eines Kelches gegossen oder auch geschweißt.
  • Später kam ein zweites, gefaltetes Korporale in Gebrauch, das auf den Kelch gelegt wurde und aus dem sich die Palla als Bedeckung des Kelches entwickelte.
  • Sie umfassen sowohl die Weihe oder Segnung von Personen (Jungfrauenweihe, Ordensprofess, Benediktion eines Abtes oder einer Äbtissin) als auch von Gegenständen (Altarweihe, Konsekration eines Kelches) und Orten (Kirchweihe, Friedhofssegnung).
  • Im Gegensatz zu anderen Fabaceen mit einem freien Staubblatt wird in der Blüte kein Nektar abgesondert, wohl aber an der fleischigen Außenseite des Kelches.
  • Am Ende des Jahrhunderts hatte sich eine Tradition über die Provenienz des Kelches gebildet, wonach er von Simon Petrus nach Rom gebracht, im Jahr 256 vom heiligen Papst Sixtus an den heiligen Laurentius übergeben und von diesem in seinen Geburtsort Huesca gebracht worden sei.
  • Das Gerüst des Kelches besteht bei der Art Poteriochromonas stipitata aus Chitin, das der Arten der Gattung Dinobryon wird von mehreren Zellen gemeinsam aus Silikat gebildet.
  • Auffällig sind die fünf eingebogenen, 2 bis 2,5 cm langen, seitlich abgeflachten Anhänge des Kelches, die beinahe hornartig aussehen.
  • Die Früchte sind achänen- oder nussähnlich, geflügelt oder gerippt, sind auch bei Reife noch von der fleischigen, ledrigen oder holzigen Basis des Kelches umhüllt und enthalten nur einen Samen; dieses ganze als „Anthokarp“ bezeichnete Gebilde wirkt oft steinfruchtartig.
  • Kuppa, manchmal auch Cuppa geschrieben, ist die Bezeichnung für die obere Schale eines Trinkgefäßes, meist in der Gestaltungsform eines Kelches, Pokales oder Weinglases.
  • Als diagnostisches Merkmal dienen die dichte, nichtdrüsige Behaarung des Kelches sowie die dichte drüsige Behaarung des Fruchtknotens.
  • Als diagnostisches Merkmal dienen die dichte, nichtdrüsige Behaarung des Kelches sowie die dichte drüsige Behaarung des Fruchtknotens.
  • Es gibt auch Hinweise auf eine Schmuckindustrie, darunter ein bemerkenswerter Schmuckstein aus Glas, der als Verzierung eines Kelches, Kruzifixes oder Reliquiars gedient haben könnte.
  • Auf beiden Seiten des Kelches sowie auf der Außenseite der Krone finden sich zudem 75 bis 90 µm lange, vielzellige, drüsige Trichome.
  • Links deponieren sie das Kelchtuch (zum Reinigen des Kelches) unter dem Altartuch, wobei wohl das oberste gemeint ist.
  • Es ist ein gemaltes Antependium vorhanden, dieses zeigt eine Szene aus der Gründungslegende, die Auffindung des Kelches.
  • Die Vorblätter sind 6 bis 37 mm lang, 4 bis 30 mm breit, lanzettlich bis mehr oder weniger rund, ganzrandig, flach bis sackartig und direkt unterhalb des Kelches ansetzend und diesen mehr oder weniger umfassend.
  • Die 1 bis 3 mm lang gestielten Blüten stehen in den Achseln eiförmiger, zugespitzter, borstig behaarter, oft purpurn überlaufener Tragblätter, die im unteren Teil des Blütenstandes zur Blütezeit die halbe Länge des Kelches erreichen und sich bis zur Fruchtreife auf 7 bis 8 mm verlängern.
  • hatte in einer Kirchenordnung die Vernichtung aller Bilder, die Entfernung der Altäre und der Taufsteine angeordnet; statt der Oblaten sollten beim Abendmahl Semmeln und anstatt des Kelches sollte ein einfaches Trinkgeschirr verwendet werden.


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