Definition, Betydelse, Synonymer & Anagram | Tyska ordet KIEFER
KIEFER
Definition av KIEFER
- (träd) tall, fura
- (anatomi) käke
Antal bokstäver
6
Är palindrom
Nej
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- Kiefer war auf bedeutenden internationalen Kunstausstellungen wie der documenta 6, 7 und 8 oder der Biennale von Venedig (Deutscher Pavillon 1980) vertreten und wurde mit zahlreichen Preisen und Ehrungen ausgezeichnet.
- Als Kennzeichen galt, dass sie keinen Kiefer besitzen, aber im Gegensatz zu den Schädellosen einen Schädel besaßen.
- Im engeren Sinne wird der Begriff Fische eingeschränkt auf aquatisch lebende Tiere mit Kiefer verwendet.
- Es handelt sich um insektenfressende Tiere mit Spezialisierung auf Ameisen und Termiten, die durch Grabkrallen, eine röhrenförmige Schnauze mit zahnlosem Kiefer sowie eine lange Zunge an diese Ernährungsweise angepasst sind.
- Der älteste lebende Baum der Welt, eine Langlebige Kiefer (Pinus longaeva), beginnt in den White Mountains Kaliforniens zu wachsen.
- Der Park ist für das Vorkommen der Langlebigen Kiefer (Pinus longaeva) bekannt, die das älteste bekannte Lebewesen bildet (siehe zum Beispiel: Prometheus); außerdem für die Lehman Caves, eine Tropfsteinhöhle am Fuße des Wheeler Peaks.
- Die Pinasse (französisch, eigentlich „Boot aus Kiefernholz“, lateinisch pinus Kiefer) ist ursprünglich ein größeres Beiboot, insbesondere von Kriegsschiffen.
- Jeweils zwei liegen im Ober- und im Unterkiefer, wobei sie den Kiefer in den Bereich der Backen- und die weiter vorne liegenden Schneidezähne einteilen.
- Mittels Zahnschemata werden sowohl in der Zahnmedizin als auch in der Tiermedizin Zähne in ihrer Position im Kiefer und im Zahnbogen eindeutig benannt.
- Als Stoßzähne werden stark ausgebildete, wurzellose, ständig nachwachsende Zähne im Oberkiefer bestimmter Säugetiere bezeichnet, die weit aus dem Kiefer eines Tieres herausragen.
- Kiefer Sutherland ist der Sohn der Schauspieler Donald Sutherland und Shirley Douglas sowie mütterlicherseits Enkel von Tommy Douglas, einem früheren Premierminister der kanadischen Provinz Saskatchewan.
- Der Name „Keuper“ leitet sich von der fränkischen Dialektbezeichnung Kiefer, Kieber oder Keiper, Keuper für bunte, bröckelige Tongesteine ab.
- Weitere wichtige Baumarten sind: Esche, Ahorn, Eiche, Hainbuche, Ulme, Linde, Wildkirsche, Weißtanne, Kiefer und Lärche.
- Als natürlich vorkommend, wurde Cellobiose im Endosperm von Mais (Zea mays), in den Nadeln der Kiefer (Pinus) sowie in Honig nachgewiesen.
- Verschiedene Holzarten werden verwendet, neben den Klassikern Kiefer, Fichte und Buche sind es inzwischen auch Eucalyptus, Birke, Pappel, Akazie und viele mehr.
- Kiefer und Fichte erreichen in Inari die Grenze ihres Verbreitungsgebietes, nördlich davon beginnt der Landschaftstyp Fjell-Lapplands, wo Tundra-artige Vegetation vorherrscht und in niedrigen Lagen nur noch gedrungene Birken wachsen.
- Daphnien gehören zur Gruppe der Mandibulata und haben somit zwei kräftige Mandibeln (eine Art Kiefer).
- Der Durchbruch der Zähne ist zeitlich auf das allgemeine Körperwachstum und die Größenverhältnisse von Kiefer und Gesichtsschädel abgestimmt.
- Der größte Teil ist bewaldet durch Bäume die recht gut mit den schwierigen Bedingungen zurechtkommen (Birken, Eschen, Vogelbeerbäume, Erlen, Buchen, Fichten und Kiefer).
- Zu dem Namen existiert eine Erklärungssage, die im vierten Buch des Ramayana wiedergegeben wird: Hanuman habe sich als Kind den Zorn des Gottes Indra zugezogen, als er versuchte, die Sonne zu fangen; Indra habe wutentbrannt seinen Donnerkeil auf Hanuman geschleudert, woraufhin dieser auf einen scharfkantigen Felsen fiel und sich den Kiefer spaltete.
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