Definition & Betydelse | Tyska ordet KINDE


KINDE

Definition av KINDE

  1. böjningsform av Kind

Antal bokstäver

5

Är palindrom

Nej

5
DE
IN
KI
ND

742

83


36
DE
DEN
DI
DIE


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Exempel på hur man kan använda KINDE i en mening

  • Dem Begriff Reformpädagogik werden verschiedene Ansätze zur Reform von Schule, Unterricht und allgemeiner Erziehung zugerechnet, die – oft im Rückgriff auf die Pädagogen Johann Amos Comenius (1592–1670), Jean-Jacques Rousseau (1712–1778) und Johann Heinrich Pestalozzi (1746–1827) – eine Pädagogik vom Kinde her vertreten.
  • Er starb im Jahre tausend vermehrt um hundert und dreimal zehn vom Kinde an, das die fromme Jungfrau gebar.
  • Es gibt mehrere höhere Schulen, unter anderem das Lycée Franco-Arabe und die École Téchnique, eine katholische Kirche, geweiht der Heiligen Theresia vom Kinde Jesu, das einzige Postamt der Provinz, und ein Spital.
  • 1859 übersiedelten die Schauspieler nach dem Verkauf des Gebäudes an die Schwestern vom armen Kinde Jesus ins Theatergasthaus „Wendl“ am Währinger Spitz, das über eine Sommerarena und einen Theatersaal verfügte.
  • Basel, Kunstmuseum: Maria mit dem Kinde 1514; Bildnis eines Knaben mit blondem Haar 1516; Bildnis eines Knaben mit braunem Haar 1517; Bildnis des Jörg Schweiger 1518; Christus bei Gottvater Fürbitte einlegend.
  • Um 1420 wurde die Kirche im gotischen Stil ausgebaut und 100 Jahre später (1520) der Hochaltar (im Altarschrein mit Sixtus, Laurentius, Willibald und Walburga sowie Maria mit dem Kinde) eingeweiht.
  • Thronende Maria mit dem Kinde und den heiligen Fabianus, Rochus, Sebastian und Katharina von Alexandrien.
  • Sofonisba Anguissola: Bildnis einer Frau mit ihrer Tochter; Rosalba Carriera: Allegorie von Amerika; Lavinia Fontana: Bildnis einer Frau; Die Heilige Familie mit dem Johannesknaben; Marguerite Gérard: Präludium zu einem Konzert; Angelika Kauffmann: Die Familie des Earl of Gower; Adélaïde Labille-Guiard: Presumed Portrait of the Marquise de Lafayette; Judith Leyster: Das Konzert; Charlotte Mercier: Bildnis der Madeleine de la Bgoière de Perchambault; Bildnis des Oliver le Gouidic de Troyen; Louise Moillon: Stillleben mit Zitronen, Orangen und Granatäpfeln; Marie-Geneviève Navarre: Bildnis einer Frau; Clara Peeters: Stillleben mit Fisch und Katze; Rachel Ruysch: Blumen in einer Vase; Blumen in einem Krug; Elisabetta Sirani: Maria mit dem Kinde; Anna Dorothea Therbusch: Frau mit Schleier; Elisabeth-Louise Vigée-Lebrun: Bildnis der Prinzessin Belozersky; Bildnis eines kleinen Jungen.
  • Diese Sätze schrieb die „Gattin eines zum hülflosen Kinde gewordenen Mannes“ als „allergehorsamste demütigste Dienerin Anna Gleißner, Lythographens bey der königlichen Steuer Kataster Kommission Gattin“.
  • Nach Vollendung des vierzehnten Lebensjahrs steht dem Kinde die Entscheidung darüber zu, zu welchem religiösen Bekenntnis es sich halten will.
  • Eine besondere Rolle nehmen hierbei die Eltern ein, die vom Kinde als Erschaffer, zumindest aber als (all-)mächtige Mitgestalter der Welt empfunden werden.
  • In ihrem Vorwort zu Michael Weißes Gesangbuch wünscht sie diesen Liedern, „daß sie der Handwerksgesell ob seiner Arbeit, die Dienstmagd ob ihrem Schüsselwaschen, der Acker- und Rebmann auf seinem Acker und die Mutter dem weinenden Kinde in der Wiege singe“.
  • Februar 1844 zusammen mit Wilhelmine Istas, Leocadia Startz und Louise Vossen die Gemeinschaft der Schwestern vom armen Kinde Jesus und wurde dabei unter anderem von ihrem Bruder Andreas, dem Pfarrer Wilhelm Sartorius, dem aus seiner Diözese in Luxemburg vertriebenen Bischof Johannes Theodor Laurent und dem Oberpfarrer Leonhard Aloys Joseph Nellessen unterstützt.
  • Engagiert war Hartlaub auch auf dem Gebiet esoterischer Denkansätze im Kunstbereich und der Kunstpädagogik, wo er insbesondere durch sein Werk Der Genius im Kinde von 1922 bekannt wurde.
  • Die Maria mit dem Kinde, das den Johannesknaben segnet wird nach seinem Vorbesitzer auch als Madonna Diotallevi bezeichnet.
  • Die lesende Maria mit dem Kinde wird nach ihrem Vorbesitzer Edward Solly auch als Madonna Solly bezeichnet.
  • Da verlangt es dem Bären danach diesen zu fressen, was er sich trotz allem Jammerns nicht abschlagen lässt, doch als der Tod dem Kinde schon fast gewiss ist, verwandelt sie der Bär plötzlich in einen Prinzen, der nunmehr erlöst ist.
  • Es wurde eine einheitliche unentgeltliche Volksschule ohne Religionsunterricht für alle Kinder sowie die Gewährung von Lehrmitteln und Kleidern an unbemittelte Kinde gefordert.
  • 1898 bekam die Ordensgemeinschaft der „Schwestern vom armen Kinde Jesus“, die bereits 1889 im Stadlauer Augebiet das Kloster Maria Frieden gegründet hatte, auf dem Friedhofsgelände eine separate, von einem Eisengitter umfriedete Abteilung von der Gemeinde Stadlau geschenkt.
  • In Anlehnung an Rousseau ist „Führen als Wachsenlassen“ in der reformpädagogischen Bewegung „vom Kinde aus“, wie beispielsweise in der Pädagogik von Ellen Key, Maria Montessori, Ludwig Gurlitt und auch in der antiautoritären Erziehung von Alexander Neill anzutreffen.


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