Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet KITTEL


KITTEL

Definition av KITTEL

  1. arbetsrock, skyddsrock

1

Antal bokstäver

6

Är palindrom

Nej

7
EL
ITT
KI
KIT
TEL

12

7

37

49
EI
EIL
EL
ELK
ET
IL
ITT


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Exempel på hur man kan använda KITTEL i en mening

  • Von 1784 bis 1786 lebte er in Geraberg im Hause des heutigen Thermometermuseums und wurde danach Schüler von Johann Christian Kittel, der noch Schüler von Johann Sebastian Bach gewesen war.
  • Nach Bachs Tod bekleidete Kittel die Position eines Organisten und Lehrers an einer Mädchenschule in Langensalza.
  • Die musikalische Ausbildung der Ratsdiskantisten war Sache von Alexander Heringk, Organist an der Kreuzkirche und Schüler von Heinrich Schütz; darüber hinaus erhielt Johann Kuhnau auch Unterricht bei Christoph Kittel, der Organist am Dresdener Hof war, und er hielt einen engen Kontakt zu dem Dresdener Hofkapellmeister Vincenzo Albrici.
  • Kittel beschreibt ein mantelartiges Kleidungsstück aus leichtem Stoff, das zum Schutz oder aus hygienischen Gründen hauptsächlich bei der Arbeit getragen wird, oder eine weite, hemdartige Bluse, die über Rock oder Hose getragen wird.
  • bei dem besonders ausdrucksstarkem Gruppenporträt der vier Anstreicher offensichtlich Wert darauf legte, dass die Gesellen nicht ihre beste „Montur“ anlegten, sondern mit farbverspritzter Hose, Kittel und verklebtem Pinsel ein möglich lebendiges Abbild der Realität dem Betrachter boten.
  • 1927 schloss er die Promotion ab, der eine von Kittel 1922 gestellte Preisaufgabe zur Bedeutung der israelitischen Personennamen zugrunde lag.
  • Das oder der Sakko – auch: Sacco oder Jackett, in der Schweiz auch Veston, Tschoope, Kittel oder Kutte – ist ein Bestandteil der modernen, in den westlichen Ländern aufgekommenen Herrenoberbekleidung.
  • So schuf er in Zürich die Grundlagen für die „wissenschaftliche Chirurgie“ (später nannte man ihn „Naturforscher im Kittel des Chirurgen“) und hob damit sein Fach auf jene Höhe, auf der er später dann mit Ernst von Bergmann, August Bier, Ferdinand Sauerbruch und anderen seine großen Triumphe feiern konnte.
  • 1959 folgte ein Forschungsaufenthalt bei dem Festkörperphysiker Charles Kittel an der University of California, Berkeley.
  • Etwa 1830 wurde dann ein dunkelblauer (marineblau) Anzug zum Modell des Matrosenanzugs: lange weite Hose (Schlaghose) und ein Kittel mit breitem eckigem Rückenkragen.
  • Bis zu 25 Millionen Zuschauer schalteten ein, als Professor Brinkmann (Klausjürgen Wussow) seinen weißen Kittel überzog.
  • Helmuth Kittel nahm dies 1947 auf und entwickelte daraus das Programm der evangelischen Unterweisung, das in der Religionspädagogik bis weit in die 1960er Jahre vorherrschend blieb.
  • Auf der dritten Etappe der Dubai Tour Anfang Februar 2017 schlug Hrywko den Deutschen Marcel Kittel mit dem Ellenbogen in das Gesicht, so dass dieser eine Platzwunde an der linken Augenbraue erlitt.
  • Nach ihrer Rückkehr nach Rudolstadt arbeitete Eitner-Acheampong vor allem mit der Regisseurin Konstanze Lauterbach zusammen (so spielte sie etwa die Titelrolle in Georg Seidels Stück Carmen Kittel).
  • Eine Cotte, auch Kittel oder Cotta, war ein der Tunika ähnliches langärmeliges Schlupfkleid, das im Mittelalter von Männern und Frauen getragen wurde.
  • 1866 lernte Kittel bei einem Heimaturlaub Paulines elf Jahre jüngere Schwester Wilhelmine Julie kennen, die er ein Jahr später heiratete, nach Indien mitnahm und mit der er zwei Söhne und zwei Töchter hatte.
  • Kittel, in seinem Wohnhäuschen in einem Seitental des Haberbaches (Černý potok) zwei Badekabinen errichtete.
  • Da ein weißer Kittel jedoch auch einschüchternd wirken kann, vermeiden einige Berufsgruppen, zum Beispiel Kinderärzte und Psychiater, das Tragen eines solchen.
  • 1896 begannen Hofmann und Carl Albert Kittel (Hofmanns Schwiegersohn), „das Gewerbe als Stuhlbauer fabrikmäßig auszuüben“.
  • Die Ruderman-Kittel-Kasuya-Yosida-Wechselwirkung (RKKY-Wechselwirkung, nach Malvin Avram Ruderman, Charles Kittel, Tadao Kasuya und Kei Yosida) beschreibt den indirekten Austausch zwischen den lokalisierten magnetischen Momenten der Atome eines Metalles.


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