Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet KLANGFARBE


KLANGFARBE

Definition av KLANGFARBE

  1. (akustik) klangfärg, timbre

3

Antal bokstäver

10

Är palindrom

Nej

13
AN
AR
BE
FA
GF
KL

3

3

541
AA
AAB
AAK
AAL


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Exempel på hur man kan använda KLANGFARBE i en mening

  • Die Tonhöhe ist neben der Tondauer, der Lautheit und der Klangfarbe eine wichtige Eigenschaft musikalischer Töne und der Vokale gesprochener Sprache.
  • Eine Gruppe Töne erzeugender Elemente (Orgelpfeifen oder Saiten) gleicher Klangfarbe bei Instrumenten wie Orgel oder Cembalo.
  • Man spricht dann von Obertongesang, wenn den Obertönen eine eigenständige musikalische Funktion zukommt, zu unterscheiden von Gesangtechniken, die lediglich die Klangfarbe der Stimme mit Obertönen anreichern.
  • Jungle gilt als Vorläufer des stark von synthetischer Klangfarbe, Techno-Einflüssen und Rhythmen (Breakbeat) geprägten Musikstils Drum and Bass.
  • Bereits zu Beginn der 1930er Jahre entwickelte Professor Walther Nernst zusammen mit den Firmen Bechstein (Mechanik) und Siemens (Elektronik) ein unter den Namen Neo-Bechstein oder Bechstein-Siemens-Nernst-Flügel bekanntes elektro-akustisches Piano, wobei die Saiten mit Mikrohämmern angeschlagen wurden und die Schwingungen induktiv mit Pickups aufgenommen, mit einem Röhrenverstärker verstärkt (und hinsichtlich Klangfarbe beeinflusst) und über Lautsprecher wiedergegeben wurden.
  • Stilistisch ist die Venezianische Schule durch Erkundung der Chromatik und Abzielen auf starke Kontraste sowohl in der Dynamik als auch in der Klangfarbe gekennzeichnet.
  • Entsprechend des Spieles des Organisten in Tonhöhe, Tondauer und Klangfarbe (durch die Wahl entsprechender Register) steuert die Windlade die Luftzufuhr aus dem Windwerk zu den Orgelpfeifen.
  • Die Begriffe leicht und schwer beschreiben mehrere Aspekte der Stimmphysiologie wie Umfang und Klangfarbe, Beweglichkeit, Volumen und Tragfähigkeit.
  • Die Registrierung ist ein charakteristisches Merkmal des Orgel-, Harmonium- und Cembalospiels, wo sie die Klangfarbe und Lautstärke bestimmt.
  • Jede Pfeife wird in der Regel nur für einen Ton einer bestimmten Klangfarbe und Lautstärke gebaut, so dass in einer Orgel eine Vielzahl unterschiedlicher Pfeifen vorhanden sind (in größeren Orgeln mehrere tausend).
  • Es sollen sich dadurch im Noten- und Klangbild einzelne "Punkte" mit sich permanent ändernder Tonhöhe, Tondauer, Lautstärke, Klangfarbe ergeben, anstatt melodischer oder instrumentaler Linien.
  • Chicago war (ungefähr gleichzeitig mit Blood, Sweat & Tears) eine der ersten Bands, die eine Bläsergruppe integrierte und damit dem rockigen Basisklang eine jazzige Klangfarbe hinzufügte.
  •  22 auch zeitgenössische Bearbeitungen in Umlauf, in denen Oboen oder Flöten (mit entsprechend anderer Klangfarbe) anstelle der Englischhörner vorgesehen waren.
  • Das Stopfen bezeichnet bei Blechblasinstrumenten (insbesondere beim Horn) eine Technik, bei der durch Einführen der Hand (oder eines Gegenstandes) in den Schalltrichter die Tonhöhe verändert oder/und dem Ton eine dumpfere oder metallischere Klangfarbe gegeben wird.
  • Die Zusammensetzung und jeweilige Amplitude dieser Wellen ist bestimmend für die Klangfarbe jedes Musikinstruments.
  • Ein Register oder Orgelregister ist bei einer Orgel eine in der Regel über den gesamten Tonumfang reichende Reihe von Pfeifen gleicher Klangfarbe, die als Einheit ein- oder ausgeschaltet werden kann.
  • Der POKEY verfügt über vier Tonkanäle (Stimmen), die jeweils eine Rechteckschwingung (Klangfarbe) mit frei einstellbarer Amplitude (Tonstärke, Hüllkurve) und Frequenz (Tonhöhe) erzeugen können.
  • Ebenso wird es als typisch ungarische Klangfarbe in der Bühnenmusik von Emmerich Kálmáns Operette Gräfin Mariza eingesetzt.
  • Leitet man diese Ströme durch die Drahtrolle eines zweiten Apparats derselben Konstruktion, so werden die Veränderungen in der Magnetstärke des Empfangsapparats die Eisenmembran desselben in genau entsprechende Schwingungen versetzen und dadurch den ursprünglichen Ton mit den die Klangfarbe bedingenden Obertönen wieder erzeugen.
  • Die Saiten wurden mit Mikrohämmern (Patent: Hans Driescher) angeschlagen und die Schwingungen induktiv mit Tonabnehmern aufgenommen, mit einem Röhrenverstärker verstärkt (und hinsichtlich Klangfarbe über Resonanzkreise beeinflusst) und über Lautsprecher wiedergegeben.


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