Definition & Betydelse | Tyska ordet KLEEBLATT


KLEEBLATT

Definition av KLEEBLATT

  1. (botanik) klöverblad, treklöver
  2. (trafikled) klöverblad, fyrklöver; typ av trafikplats där två motorvägar korsar varandra

Antal bokstäver

9

Är palindrom

Nej

9
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BL
BLA
KL
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15

15

225
AB
ABK
ABT
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Exempel på hur man kan använda KLEEBLATT i en mening

  • Der böse Geist Lumpacivagabundus oder Das liederliche Kleeblatt, in der Druckausgabe Der böse Geist Lumpazivagabundus oder Das liederliche Kleeblatt, ist eine von Johann Nestroy verfasste Zauberposse des Alt-Wiener Volkstheaters.
  • Der originale französische Name ist Trèfle (deutsch: Klee), das Kartensymbol stellt ein dreiblättriges Kleeblatt dar.
  • Der lange Zeit fehlende, westliche Anschluss an die als Kleeblatt ausgeführte AS Dülmen Nord war in der Planung der B 67, Abschnitt Reken-Dülmen, enthalten und wurde am 29.
  • Mit dem Rückgang der Bedeutung des Fischfangs geriet vermutlich auch das Wappen in Vergessenheit, denn 1822 findet sich auf dem Wappen die heutige Verbindung von Kleeblatt mit Rebmesser.
  • Blasonierung: „Geviert; Feld 1 und 4: von Rot über Silber geteilt; Feld 2 und 3: in Blau ein goldenes dreiblättriges Kleeblatt, bewinkelt von drei silbernen Eichenblättern.
  • 1980: Kleeblatt 2/1980 (Kompilation, mit Man lernt nie aus / Warum können wir nicht wie Kinder sein) – Amiga.
  • Ein Teppichklopfer oder Ausklopfer (österreichisch auch Pracker) ist ein Haushaltsgerät zum Reinigen von Teppichen, bestehend aus Weiden- oder Rattangeflecht, das in Schlingenform gearbeitet ist und in der Form an einen Tennisschläger oder, in seiner kleineren Version, an ein Kleeblatt erinnert.
  • Blasonierung: „In Gold über einem grünen Kleeblatt zwei mit Griffen nach oben gelegte schräggekreuzte rote Schwerter.
  • Auf grünem Hintergrund in der Mitte ein Fachwerkhaus, davor ein viergeteilter Schild und oben links und rechts ein dreiblättriges Kleeblatt.
  • Die kurze Variante, das claidheamh beag, ähnelt dem claidheamh mòr im grundsätzlichen Aufbau, das Parierelement knickt zum Ort ab, verfügt aber nicht über die an ein Kleeblatt erinnernden Enden.
  • Hier befindet sich noch heute ein Stein, der ein von zwei Engeln getragenes Kleeblatt – ein Teil des hannoverschen Stadtwappens – zeigt.
  • Die Blasonierung des ehemaligen Gemeinde- und heutigen Stadtteilwappens lautet: «Geteilt von Rot mit wachsendem gelbem Löwen und von Gelb mit gestieltem rotem Kleeblatt.
  • Jahrhundert eine Kombination der älteren Wappen von Waltalingen (Pflugschar in blauem Feld, um 1800) und von Guntalingen (Kleeblatt in silbernem Feld, 1837), so dass das kombinierte Wappen das Heroldsbild des Kantonswappens enthielt.
  • „Das Wappen der Gemeinde zeigt in einem durch einen schwarzen Faden geteiltem und durch einen schwarzen Pfahlfaden halb gespaltenem Schild oben in Rot eine auf dem Teilungsfaden aufgesetzte goldene Kirche, der Turm rechts und unten in Gold rechts zwei durch Brustfell verbundene rotbewehrte schwarze Bärentatzen, links ein dreiblättriges grünes Kleeblatt.
  • Oben eine stehende schwarze Rabenkrähe, unten ein einfacher silberner Ring, erhöht begleitet rechts von einem abgebrochenen silbernen Krummstab und links von einem silbernen Kleeblatt.
  • Nach dem Stadtentwicklungsplan sollte der Ring auf Münchner Stadtgebiet den folgenden Verlauf haben: von der BAB Salzburg (heute A 8) aus um die geplante Entlastungssiedlung Perlach herum, entlang der Friedenspromenade, westlich am Flughafen München-Riem vorbei und im Bogen um Johanneskirchen herum über die Leinthalerbrücke bis zur BAB Nürnberg (heute A 9), von dort aus etwas nördlich versetzt über Heidemannstraße und Rathenaustraße nördlich am Fasaneriesee vorbei zu einem bereits vor dem Zweiten Weltkrieg begonnenen Teilstück eines geplanten Autobahnrings in Allach und Langwied (München), am bereits bestehenden Langwieder Kleeblatt Kreuzung mit der BAB Stuttgart (heute A 8), weiter an Aubing und der geplanten Entlastungssiedlung Freiham entlang zur Stadtgrenze.
  • Ab 1995 traten Margot und Maria Hellwig mit dem Duo Treibsand gemeinsam als „Das fröhliche Kleeblatt der Volksmusik“ auf.
  • Blasonierung: „In Gold ein roter Göpel, begleitet links von einem dreiblättrigen blauen Eichenzweig, rechts von einem blauen Kleeblatt, unten von drei durchgehenden blauen Wellenfäden.
  • Von Alois Carigiet stammen aus dieser Zeit eine Vielzahl von Gebrauchsgrafik-Arbeiten, etwa das rote Kleeblatt der Landeslotterie von 1937 sowie das Plakat für die Schweizerische Landesausstellung 1939 in Zürich, nachdem ein erster Plakatwettbewerb, den Carigiet ebenfalls gewann, unbefriedigend ausgefallen war.
  •  Februar 2023 bestehende Gemeinde Hürup führte seit 2003 ein Wappen mit folgender Blasonierung: „In Grün ein wachsendes mit einer grünen Lilie belegtes goldenes Kirchturmdach mit Laterne und Wetterhahn, rechts und links begleitet von je einem goldenen dreiblättrigen Kleeblatt.


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