Anagram & Information om | Tyska ordet KLEIST


KLEIST

3

Antal bokstäver

6

Är palindrom

Nej

12
EI
EIS
IS
IST
KL

29

137

100
EI
EIL
EIS
EL


Sök efter KLEIST på:



Exempel på hur man kan använda KLEIST i en mening

  • Seine Eltern waren Joachim Ewald von Kleist (1684–1738), Erbherr auf Zeblin und Warnin, und dessen Ehefrau Juliane von Manteuffel (1688–1719) aus dem Haus Poplow.
  • Seine Eltern waren Friedrich Leopold Graf zu Eulenburg (1787–1845) aus Prassen (Ostpreußen) und dessen Ehefrau Amalie von Kleist (1792–1830) aus Perkuiken, Tochter des Landschaftsdirektors Christoph von Kleist.
  • Der Name Poberow ist slawischen Ursprungs und war einst ein Rittergut, das sich im Besitz der Familie von Kleist befand.
  • Kleist ist der Name eines alten, ursprünglich hinterpommerschen Uradelsgeschlechts, das sich über Pommern hinaus nach Brandenburg, Kurbayern, Kurköln, Böhmen, Dänemark, Schlesien, Preußen, Kurland und Schweden ausbreiten konnte.
  • Sein Nachruhm wurde vor allem durch das Drama Prinz Friedrich von Homburg oder die Schlacht bei Fehrbellin von Heinrich von Kleist befördert.
  • Käthchen von Heilbronn (1807/08) ist ein großes historisches Ritterschauspiel in fünf Akten von Heinrich von Kleist.
  • Neben seinen wichtigsten Autoren Johann Wolfgang Goethe, dessen berühmte Ausgabe letzter Hand bei Cotta erschien, und Friedrich Schiller zählten auch Hölderlin, Hebel, Uhland, Schwab, Schelling, Fichte, Pestalozzi, Kleist, Annette von Droste-Hülshoff, Alexander von Humboldt, Jean Paul, Hegel, Herder, Christian Schreiber und Johann Gottlieb Friedrich Bohnenberger dazu.
  • 1839 gab das Detmolder Hoftheater unter Leitung von August Pichler in Pyrmont die Uraufführung des Schauspiels Die Hermannsschlacht von Heinrich von Kleist.
  • Todestages von Heinrich von Kleist auf Anregung von Fritz Engel (1867–1935), Redakteur des Berliner Tageblatts, durch die Kleist-Stiftung vergeben.
  • Seine Eltern waren Eduard von Keyserling (1809–1876), Herr auf Telsen und Klein-Drogen in Kurland, und dessen Ehefrau Theophile von Rummel (1816–1894), eine Tochter des polnischen Kronförsters Dietrich von Rummel und der Charlotte von Kleist.
  • Sie war eine Urenkelin von Henriette Vogel, die mit Heinrich von Kleist im November 1811 in den Freitod gegangen war.
  • Ramler zählte 1749 zu den Gründungsmitgliedern des angesehenen Montagsclubs und stand seit Ende der 1740er Jahre im intensiven Austausch mit Sulzer, Ewald Christian von Kleist, Moses Mendelssohn und Friedrich Nicolai.
  • Ewald Georg von Kleist studierte Jura in Leipzig und Leyden, war von 1722 bis 1747 Dechant des Dom-Kapitels zu Cammin und danach Präsident des Hofgerichts in Köslin.
  • Rasch bewährte sich Moreau als feinfühlige, differenzierte Charakterdarstellerin, etwa in Le Cid von Pierre Corneille und Prinz Friedrich von Homburg von Heinrich von Kleist (beides 1951 an der Seite von Gérard Philipe).
  • Friedrich war der Sohn des Geheimen Rates und im Jahre 1754 berufenen Dechants des Domstiftes Brandenburg Friedrich Konrad Dietrich Adrian von Kleist (1726–1808) und dessen Ehefrau Luise Juliane Charlotte geb.
  • Kleist (junior) war das älteste der sechs Kinder von Ewald von Kleist-Schmenzin (1890–1945), Jurist und Politiker (DNVP), aus dessen erster Ehe mit Anna von der Osten (1900–1937) und wurde auf dem elterlichen Gut Schmenzin in Belgard, einem Kreis im pommerschen Regierungsbezirk Köslin, geboren.
  • Der wandlungsfähige Darsteller spielte in Klassikern wie Die Perser von Aischylos, Prinz Friedrich von Homburg von Kleist oder Shakespeares Der Kaufmann von Venedig an der Seite von Schauspielern wie Rolf Boysen, Thomas Holtzmann, Axel Milberg, Jens Harzer und Gisela Stein, wirkte aber auch in modernen Stücken mit wie etwa Neue Freiheit – Keine Jobs von Herbert Achternbusch (Film der Kammerspiele), Die Wände von Jean Genet oder Der Narr und seine Frau heute abend in Pancomedia von Botho Strauß.
  • Dort verkehrte er im Freundeskreis um Christian Fürchtegott Gellert, Ewald Christian von Kleist, Gotthold Ephraim Lessing und Christian Felix Weiße.
  • Schauspielhaus Bochum – Heinrich von Kleist – Die Hermannsschlacht – Regie: Claus Peymann (mit Gert Voss als Hermann und Kirsten Dene als Thusnelda).
  • Christian Fürchtegott Gellert, Friederike Caroline Neuber, Gottlieb Wilhelm Rabener und Ewald Christian von Kleist kennen, die sowohl Verehrer als auch Kritiker seiner Werke waren.


Förberedelsen av sidan tog: 430,40 ms.