Definition & Betydelse | Tyska ordet KOALITIONSPARTNER


KOALITIONSPARTNER

Definition av KOALITIONSPARTNER

  1. koalitionspartner

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17

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Nej

23
ALI
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Exempel på hur man kan använda KOALITIONSPARTNER i en mening

  • Die FDP war 1949 bis 1956, 1961 bis 1966, 1969 bis 1998, 2009 bis 2013 und von 2021 bis 2024 als jeweils kleinerer Koalitionspartner an der Bundesregierung beteiligt (siehe Liste der deutschen Bundesregierungen).
  • Deutschen Bundestag bedeutete ein Novum in der Geschichte der Bundesrepublik: Zum ersten und bisher weiterhin einzigen Mal wurde eine Bundesregierung komplett abgelöst, während sich bei allen anderen Regierungswechseln lediglich einer der beiden vorherigen Koalitionspartner änderte.
  • Die damalige rot-grüne Landesregierung legte Anfang der 1990er Jahre mit Rücksicht auf den kleineren Koalitionspartner ausdrücklich den regionalen Charakter fest, jedoch wurde an einer für den Fernverkehr geeigneten Dimensionierung festgehalten.
  • März 1933 – das der Regierung auf vier Jahre diktatorische Vollmachten einräumte – wurde auch der nationalkonservative Koalitionspartner DNVP überflüssig.
  • Trotz einer von Bundespräsident Thomas Klestil zuvor erwirkten Unterzeichnung einer Präambel zur Festschreibung demokratischer und europäischer Werte durch die Koalitionspartner gab es in den – damals noch – 14 anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) Befürchtungen, fremdenfeindliche und rassistische Aussagen führender FPÖ-Funktionäre könnten auf die Regierungspolitik abfärben.
  • Ab 1992 wurde die seit Ende des Zweiten Weltkriegs dominante Democrazia Cristiana (DC) sowie ihre sozialdemokratischen und liberalen Koalitionspartner (PSI, PSDI, PRI, PLI) von den Mani pulite-Ermittlungen und dem Korruptionsskandal Tangentopoli erschüttert.
  • Nach den Wahlen zum gesamtstaatlichen und zum flämischen Parlament 2014 beteiligte sich die Partei als Koalitionspartner sowohl an die Regierung Michel I, als auch an der flämischen Regierung Bourgeois als Koalitionspartner.
  • Bei der Wahl 1979 konnten die SPD (41,7 %), ihr vorgesehener Koalitionspartner FDP (5,7 %) und der von der Fünf-Prozent-Hürde befreite SSW (1,4 %) zusammen rund 9000 Stimmen mehr auf sich vereinigen als die CDU (48,3 %) von Ministerpräsident Gerhard Stoltenberg.
  • Unter dem Vorwand, der Deutschnationale Kampfring der DNVP, Hitlers Koalitionspartner, sei von Kommunisten und Sozialdemokraten unterwandert, planten Hitler, Goebbels und Göring, auch die letzten Widerstände in der Arbeiterbewegung zu brechen.
  • In der folgenden Koalitionsregierung beanspruchte der Koalitionspartner Freie Wähler das Wirtschaftsministerium, Pschierer schied aus dem Kabinett aus.
  • Damit stellte er sich gegen die Null-Toleranz-Politik des ehemaligen Innenministers Charles Pasqua vom Koalitionspartner RPR.
  • Bei der vorgezogenen Folketingswahl 1971 konnte die sozialliberale Partei zwar (bei leichten Stimmenverlusten) ihre Mandatszahl verteidigen; die konservativen und rechtsliberalen Koalitionspartner verloren jedoch deutlich.
  • Dort setzte er sich als Staatssekretär vor allem für die Schaffung einer Einheitsschule ein, scheiterte damit aber sowohl an der Bildungshoheit der deutschen Länder wie auch an den Vorstellungen der Koalitionspartner, die das dreigliedrige Schulsystem (DDP und DVP) oder die Konfessionsschulen (Zentrumspartei) erhalten wollten.
  • Er führte bis zum Ende der Wahlperiode die Große Koalition mit der CDU Bremen weiter (Senat Böhrnsen I), distanzierte sich aber zunehmend vom Koalitionspartner und ließ seine Präferenz für eine Koalition mit den Bremer Grünen durchscheinen, als er in den stark auf seine Person zugeschnittenen Wahlkampf zur Bürgerschaftswahl 2007 ohne Koalitionsaussage zog.
  • Die bisherigen Koalitionspartner Großdeutsche Volkspartei und Landbund betrachteten den Koalitionspakt jedoch für gebrochen und standen für eine Regierungsbeteiligung ohne Neuwahlen nicht mehr zur Verfügung.
  • Bei der Oberhauswahl 2013 gewann die LDP die absolute Mehrheit der zur Wahl stehenden Sitze, war wegen des schwächeren Abschneidens 2010 und mangels eigener Zweidrittelmehrheit im Unterhaus aber weiter auf den Koalitionspartner Kōmeitō angewiesen, um die Legislative zu kontrollieren.
  • Juli 2002 resignierte Račan, als der Koalitionspartner HSLS die Ratifizierung des signifikanten Vertrages über das slowenisch-kroatische Kernkraftwerk in Krško blockierte.
  • Dabei konnte keines der beiden politischen Lager aus eigener Kraft eine Regierung bilden: Die CDU mit dem amtierenden Ministerpräsidenten Christoph Bergner konnte nicht mehr auf ihren bisherigen Koalitionspartner FDP zählen, der mit 3,6 Prozent der gültigen Zweitstimmen die Fünf-Prozent-Hürde verfehlte und nicht mehr im Landesparlament vertreten war.
  • April 1998 steigerte sich die seit 1994 regierende SPD leicht auf 35,9 Prozent der gültigen Zweitstimmen, aber ihr bisheriger Koalitionspartner Bündnis 90/Die Grünen verfehlte mit 3,2 Prozent die Fünf-Prozent-Hürde und war nicht mehr im Landesparlament vertreten.
  • Der bisherige Koalitionspartner SPD erlitt starke Stimmenverluste (minus 11,1 Prozentpunkte) und musste die Rolle der zweitstärksten Kraft im Landesparlament an die PDS abgeben.


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