Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet KOLORITS


KOLORITS

Definition av KOLORITS

  1. böjningsform av Kolorit

2

Antal bokstäver

8

Är palindrom

Nej

3
TS

2

2

156
IL
IO
IOK
IOS
IRO
IS
ISO


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Exempel på hur man kan använda KOLORITS i en mening

  • Durch den französischen Krieg gewann seine Kunst einen neuen Aufschwung, und er konnte vornehmlich die dramatische Kraft seiner Schilderung und den Reichtum seines Kolorits in den beiden Darstellungen des Kavallerie-, Bogenschützen- und Speerkämpferangriffs bei Floing in der Schlacht bei Sedan und in dem Kampf der Bayern um den Bahndamm bei Orléans (seit April 2019 im Besitz des norwegischen Kunstsammlers Ørjan Larsen), welche zu den vorzüglichsten neueren Schlachtenbildern gehören, in vollem Umfang bewähren.
  • Später arbeitete del Sarto eine Zeit lang mit Franciabigio; doch bildete er sich vorzugsweise nach Leonardo, Michelangelo und Fra Bartolommeo, deren Stilrichtungen er geschickt zu einer eigenen Ausdrucksweise verschmolz mit starker Betonung des Kolorits ohne Vernachlässigung plastischer Formenbildung.
  • Meyers Konversations-Lexikon schreibt: „In seinen zahlreichen Porträts, von denen die weiblichen besonders gelungen sind, weiß er durch die Pracht und den Reichtum des Kolorits eine bezaubernde Wirkung hervorzubringen, während er in großen Historienbildern oft bunt und hart ist.
  • Besonders befleißigte er sich des Studiums der Natur, der Grazie und eines gefälligen Kolorits, wobei ihm Antonio da Correggio vorgeschwebt zu haben scheint, und bildete sich so zu einem der besten Maler, dessen Werke inmitten jener manierierten Zeit wie ein frischer Quell anmuten.
  • Seine Bilder bekunden künstlerischen Sinn, Studium und Feinheit, aber wenig schöpferische Kraft; das Lobenswerteste an ihnen ist die Schönheit des Kolorits und die Sorgfalt der Technik.
  • 1858 ließ sich Erdmann in Düsseldorf nieder, wo er „ein mit feinster Empfindung für Duft und Zartheit des Kolorits ausgestatteter Spezialist für das Rokokozeitalter wurde“.
  • Im Jahr 1876 debütierte Gaupp mit einem figurenreichen historischen Genrebild: Brandschatzung eines Klosters durch Landsknechte, auf welchem er alle Vorzüge der Piloty-Schule in Glanz des Kolorits und Mannigfaltigkeit der Charakteristik entfaltete.
  • In München zeigte er 1879 auf der internationalen Kunst-Ausstellung ein weiteres figurenreiches Gemälde aus demselben geschichtlichen Zusammenhang, Schimpflicher Einzug des Bischofs Sonnanväder und des Propstes Knut in Stockholm im September 1526 das wegen der Kraft der Charakterisierung der dargestellten Personen und seines gediegenen Kolorits gelobt wurde.
  • Meyers Konversations-Lexikon sind die Bilder „… von tiefer Empfindung und trefflicher Wirkung des Kolorits, aber in der Zeichnung oft flüchtig und nicht ohne Fehler“.
  • Die Harmonik Nicodés ist kühn und grossartig, seine kontrapunktische Meisterschaft imposant, seine Orchestration poetische, dramatisch und von besonderer Schönheit und Eigenart des Kolorits.
  • Die beiden Bilder wurden 1809 im Pantheon gleichzeitig ausgestellt und forderten einen akademischen Stilvergleich heraus, wobei man Landi als Erben des venezianischen Kolorits und des lombardischen Chiaroscuro ansah, und Camuccini als Epigonen des toskano-romanischen Disegno.
  • Das Werk wurde von de Falla in seiner zweiten großen Schaffensperiode, die von 1914 bis 1920 währte, komponiert und weist einen starken Einfluss des spanischen folkloristischen Kolorits auf.
  • Beeinflusst vom Licht der Sahara Algeriens, wohin sich Suppin über Wintermonate zurückzieht, findet mittels eines gestischen Impetus und Explodierens des Kolorits eine nochmalige starke Verselbständigung des Künstlers statt.
  • Ungeachtet der Tatsache, dass der fiktive Schauplatz im Süden der USA mit seinen mannigfaltigen sozialen und kulturellen Spannungen sowie seinen Mythen und Legenden oder auch humoristischen Traditionen eine reichhaltige Grundlage für Faulkners dichterisches Werk bildet, ist die Kurzgeschichte jedoch keinesfalls im Sinne eines lokalen Kolorits räumlich begrenzt, sondern schildert einen Brennpunkt des Lebens nicht nur in seiner Vielfältigkeit, sondern ebenso in seiner Widersprüchlichkeit und Unbegreiflichkeit.


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