Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet KPD


KPD

Definition av KPD

  1. förkortning för Kommunistische Partei Deutschlands

1
DKP

Antal bokstäver

3

Är palindrom

Nej

2
KP
PD

1

1

5
DKP
KD
KP
KPD
PD


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Exempel på hur man kan använda KPD i en mening

  • Dieser wiederum ging zusammen mit anderen linksrevolutionären Gruppierungen in der zum Jahreswechsel 1918/1919 neu gegründeten Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) auf.
  • Er war von 1925 bis zu seiner Verhaftung im Jahr 1933 Vorsitzender der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD), die er von 1924 bis 1933 im Reichstag vertrat und für die er in den Reichspräsidentenwahlen von 1925 und 1932 kandidierte.
  • Rosa Luxemburg (1871–1919), deutsch-polnische Vertreterin der Arbeiterbewegung und Mitgründerin der KPD.
  • Schills Großvater Kurt Schill war Mitglied der KPD, aktiv im Widerstand gegen den Nationalsozialismus und wurde 1944 im KZ Neuengamme in Hamburg ermordet.
  • Seine Eltern wurden wegen ihrer Mitgliedschaft in der KPD während der Zeit des Nationalsozialismus mehrmals inhaftiert.
  • März: Blutnacht von Wöhrden: Bei einem Zusammenstoß zwischen NSDAP und KPD werden drei Menschen getötet.
  • Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) war eine marxistisch-leninistische Partei, die 1946 in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands und der Viersektorenstadt Berlin aus der Zwangsvereinigung von SPD und KPD hervorging und sich anschließend unter sowjetischem Einfluss zur Kader- und Staatspartei der 1949 gegründeten DDR entwickelte und diesen zum Arbeiter-und-Bauern-Staat umgestaltete.
  • Er war der Sohn von Hugo Eberlein, der Ende 1918 die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) mitbegründete, ab Herbst 1936 nach einer Inhaftierung in Frankreich in Moskau im Exil lebte und dort, wie viele andere deutsche Emigranten in der Sowjetunion, dem Großen Terror des Stalin-Regimes zum Opfer fiel.
  • Ab 1929 war sie Mitglied in der Künstlergruppe Assoziation revolutionärer bildender Künstler (Asso) und ab 1931 in der KPD.
  • Die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) war eine 1919 in Berlin gegründete kommunistische politische Partei.
  • Aufgrund personeller Kontinuitäten und inhaltlicher Gemeinsamkeiten mit der 1956 verbotenen KPD gilt sie als deren maßgebliche Nachfolgeorganisation.
  • Pieck war seit den 1890er Jahren in der Bremer SPD aktiv, schloss sich 1917 der USPD an und wurde 1919 Mitbegründer und führender Funktionär der KPD.
  • Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Deutschlands, siehe Liste der Mitglieder der Zentralkomitees der KPD.
  • Die Pionierorganisation „Ernst Thälmann“, benannt nach dem ehemaligen Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) Ernst Thälmann, war in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) die politische Massenorganisation für Kinder.
  • 1931 trat er in die Revolutionäre Gewerkschafts-Opposition und nach dem Zweiten Weltkrieg 1946 in die SPD ein und wurde mit der Zwangsvereinigung von SPD und KPD SED-Mitglied.
  • Erwin Ries (1907–1942), deutscher Politiker (KPD) und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus.
  • Sowohl die Komsomol-Lager der Pionierorganisation Wladimir Iljitsch Lenin in der Sowjetunion als auch die Lager des zur KPD gehörenden Roten Frauen- und Mädchenbundes orientierten sich in ihrer äußeren Gestalt an den Zeltlagern der Pfadfinderbewegung, inhaltlich stand aber die Erziehung zum „kommunistischen Menschen“ im Mittelpunkt.
  • Der Rote Frontkämpferbund (RFB) – auch Rotfrontkämpferbund – war der paramilitärische Wehrverband der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) und wie alle Wehrverbände in der Weimarer Republik als Verein organisiert.
  • Die Sowjetische Militäradministration in Deutschland (SMAD) ließ im Sommer 1945 vier Parteien zu: die KPD, die SPD, die CDU und die LDP.
  • Aufgrund seiner politischen Aktivitäten als Mitglied der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD), der er seit 1929 angehörte, und seiner Tätigkeit als politischer Stützpunktleiter des „Kampfbundes gegen den Faschismus“ in Trier-Nord seit 1932, wurde er 1933 in „Schutzhaft“ genommen, 1936 wegen „Hochverrat“ zu drei Jahren Zuchthaus verurteilt, die er von Dezember 1936 bis Mai 1939 im Zuchthaus Siegburg verbüßte.


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