Anagram & Information om | Tyska ordet KRAIN


KRAIN

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Exempel på hur man kan använda KRAIN i en mening

  • ab 1424 Herzog der Steiermark, von Kärnten und Krain, ab 1439 Herzog von Österreich, als Friedrich III.
  • Nach der Abtrennung von Kärnten um 1002 wurde die Krain eine selbstständige Grenzmark mit eigenen Markgrafen.
  • Innerösterreich ist ein zusammenfassender Name für die Länder südlich des Semmering, das heißt die Herzogtümer Steier(mark), Kärnten, Krain und das Küstenland.
  • Er herrschte von 1365 bis 1395 über das Herzogtum Österreich und mit Unterbrechungen auch über die Herzogtümer Steiermark, Kärnten und Krain und über die Grafschaft Tirol sowie andere Herrschaften, die sich im Besitz seiner Dynastie befanden.
  • Durch seine zweite Ehe (1229–1243) mit Agnes von Meranien, die riesige Gebiete in Krain und der Windischen Mark und Allode um Neuburg am unteren Inn als Mitgift eingebracht hatte, fühlte er sich berechtigt, sich 1232 Dominus Carniolae (Herr von Krain) zu nennen.
  • April 1941 wurde das nordwestliche Slowenien dem deutschen Chef der Zivilverwaltung in den besetzten Gebieten Kärntens und der Krain unterstellt.
  • Der neue Staat vereinigte Serbien und Montenegro mit Gebieten der zerfallenen Habsburgermonarchie: Kroatien-Slawonien, Vojvodina, Dalmatien, Krain und Südsteiermark sowie Bosnien-Herzegowina.
  • Ab 1582 studierte er Rechtswissenschaften in Padua und war danach erneut als Privatlehrer junger Adeliger aus Krain und der Steiermark tätig, unternahm ausgedehnte Reisen – 1588/89 Italien und Malta sowie 1591 Norddeutschland, Holland und England –, ehe er 1590/91 in Graz von Erzherzog Karl zum „Ordinarius Historiographus“, zum Landschaftlichen Geschichtsschreiber, ernannt wurde und den jungen Johannes Kepler kennenlernte, mit dem er „in wissenschaftlichem und freundschaftlichem Verkehr“ blieb.
  • 1204 wurde er zum Patriarchen von Aquileia gewählt, wo er die weltliche Gewalt festigte und 1209 Istrien und Krain zurückgewann.
  • Über Laibach (Krain) und Oberburg (Untersteiermark), wo er als erste datierte Arbeit 1613 den Hochaltar der Stiftskirche anfertigte, reiste er in die Heimat zurück.
  • Türkische und bosnische Akıncı überfielen und plünderten als Vorhut der osmanischen Truppen fast jährlich Ober- und Niederösterreich, die Steiermark, Kärnten und Krain – auch nach der angeblichen Schlacht bei Villach.
  • Er war vor allem in Böhmen, Mähren, Österreichisch-Schlesien, in Galizien und der Bukowina, der Untersteiermark, Krain und im Küstenland tätig.
  • Die SNS wurde 1991 gegründet und vertritt einen eigenständig slowenischen Nationalismus, wobei sie sich in ihrem Parteiprogramm explizit auf Karantanien, das frühere Herzogtum Krain und den antifaschistischen Befreiungskampf der Slowenen gegen den deutschen Nationalsozialismus, gegen dessen Verbündete Italien und Ungarn sowie gegen deren damalige slowenische Kollaborateure (Slovensko domobranstvo) bezieht.
  • Auf dem Ursulaberg (Uršlja Gora) verliefen die historischen Grenzen zwischen den ehemaligen Herzogtümern Kärnten, Krain und Steiermark.
  • Ein ausführlicher Besteigungsbericht wurde 1838 in Beiträge zur Naturgeschichte, Landwirtschaft und Topographie des Herzogthums Krain veröffentlicht.
  • Die gleichfalls von den Graben aus Krain abstammende Familie der Grafen Lamberg führt dasselbe gespaltene Wappen.
  • Bis zum Ende des Habsburgerreichs gehörte der Ort zum Kronland Krain, wobei Rateče eine selbständige Gemeinde im Gerichtsbezirk Kronau (politischer Bezirk Radmannsdorf) bildete.
  • Beim Aufbau des ottonischen Markensystems seit 960 wurde die in karolingischer Zeit einheitliche Krain in zwei Markengebiete zerlegt, in die 973 genannte Creina marcha (Oberkrain/Gorenjska) und die Windische Mark, welche nun allerdings mit dem Sanntal zur Mark Saunien verbunden wurde.
  •  September 1379 erhielt Leopold die Herzogtümer Steiermark (mit Wiener Neustadt), Kärnten, Krain, die Windische Mark, Görz und Güter in Friaul sowie die Grafschaft Tirol und Vorderösterreich westlich des Arlbergs zugesprochen.
  • die Herrschaften Marburg, Radkersburg und Tüffer (Gebiet um Laško an der unteren Sann und an der Save) als Allode inklusive Ministerialen in den Marken an der Drau und an der Sann (in der heute zu Slowenien gehörenden Untersteiermark); zu Tüffer gehörten auch Sachsenfeld/Žalec, Sachsenwart und Hochenegg/Vojnik, die Burgen Klausenstein und Freudenegg sowie das Amt Ratschach/Radeče in Krain.


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