Definition, Betydelse, Synonymer & Anagram | Tyska ordet KRAPFEN
KRAPFEN
Definition av KRAPFEN
- munk, sockerbulle, pösmunk
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7
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Nej
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- Krapfen sind typischerweise süße Gebäckstücke aus Hefeteig (Germteig), die dem Siedegebäck zugerechnet werden.
- Verwendung findet er beispielsweise in den Tiroler Kaspressknödeln, den Zillertaler Krapfen oder mit Essig, Öl, Zwiebeln und Gewürzen mariniert (Saurer Graukäse).
- Berliner Pfannkuchen (kurz: Berliner, Pfannkuchen oder Krapfen) ist ein Siedegebäck aus süßem Hefeteig mit einer Füllung aus Konfitüre.
- Typisch für eine Törggele-Mahlzeit sind Siaßer oder Sußer (Traubenmost in den ersten Tagen der Gärung) und junger Wein (Nuier) als Getränk sowie geröstete Kastanien (Keschtn), Nüsse (Nussn) und eventuell süße Krapfen.
- Suppen der traditionellen Südtiroler Küche sind Saure Suppe, Brennsuppe, die Terlaner Weinsuppe; und Suppeneinlagen wie Milzschnitten, Tirteln, Krapfen.
- Ein Funkenküchlein (auch Gezogene, Krapfen, Funkaküachle, Funkenküchle oder Pfosen) ist ein Schmalzgebäck, das im schwäbisch-alemannischen Raum traditionellerweise zum Funkensonntag in Fett ausgebacken wird.
- Als Belohnung erhalten sie von den Menschen bestimmte Speisen, die von Ort zu Ort variierten: Dazu gehörten beispielsweise etwas Mehl und Wasser, das vor dem Backen in den Ofen geschüttet wurde, der erste Krapfen vom Backen, das erste Stück Brot nach dem Anschneiden.
- Klassische Produkte aus Brandmasse sind Windbeutel, Spritzkuchen (Strauben), Krapfen oder Klöße, Profiteroles, Eclairs, Sahneringe (Lucca-Augen) und Churros.
- Danach wickelt man den Teig zu einem Strudel auf und schneidet vier bis fünf Zentimeter lange schneckenförmige Krapfen ab.
- Diesem Wagen folgen die „Urzeln“, die von der sächsischen Bevölkerung in den verschiedenen Straßen mit Krapfen (Hefegebäck), Wein und Schnaps bewirtet werden.
- Eine Deutung verweist auf noch 1930 im Ötztal belegte, in Schmalz herausgebackene Krapfen ohne Fülle, die wohl dank ihrer Form als Hasenöhrlen bezeichnet wurden.
- Jahrhundertelang war es auch üblich, die Armen zu Allerheiligen mit Brot zu beschenken, wobei die Bedürftigen nicht nur Striezel, sondern in manchen Regionen auch Brotlaibe, Wecken oder Krapfen bekamen.
- Zigerkrapfen sind mit gesüsstem Ziger (Molkenkäse) gefüllte, meist rautenförmige Krapfen aus Weizenmehlteigen wie Knetteig, Blätterteig oder Hefeteig.
- Besonders produktiv war Zweig um das Jahr 1912, in dem Werke wie Zwei Schwestern, Der Hexenschuss, Der neue Hut, Die versöhnenden Krapfen, Die Osterglocken, Die Liebe siegt oder Maiglöckchen – zumeist Lust- und Schauspiele – zu Erstaufführungen fanden.
- Krapfen aus Brandteig sind kleine Gebäckstücke, Krapfen, die durch das spezielle Zubereitungsverfahren der Brandmasse eine charakteristische Textur erhalten.
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