Definition, Betydelse, Synonymer & Anagram | Tyska ordet KRAPFEN


KRAPFEN

Definition av KRAPFEN

  1. munk, sockerbulle, pösmunk

1

1

Antal bokstäver

7

Är palindrom

Nej

5
KR
KRA
RA
RAP

5

1

7

95
AE
AK
AN


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Exempel på hur man kan använda KRAPFEN i en mening

  • Krapfen sind typischerweise süße Gebäckstücke aus Hefeteig (Germteig), die dem Siedegebäck zugerechnet werden.
  • Verwendung findet er beispielsweise in den Tiroler Kaspressknödeln, den Zillertaler Krapfen oder mit Essig, Öl, Zwiebeln und Gewürzen mariniert (Saurer Graukäse).
  • Berliner Pfannkuchen (kurz: Berliner, Pfannkuchen oder Krapfen) ist ein Siedegebäck aus süßem Hefeteig mit einer Füllung aus Konfitüre.
  • Typisch für eine Törggele-Mahlzeit sind Siaßer oder Sußer (Traubenmost in den ersten Tagen der Gärung) und junger Wein (Nuier) als Getränk sowie geröstete Kastanien (Keschtn), Nüsse (Nussn) und eventuell süße Krapfen.
  • Suppen der traditionellen Südtiroler Küche sind Saure Suppe, Brennsuppe, die Terlaner Weinsuppe; und Suppeneinlagen wie Milzschnitten, Tirteln, Krapfen.
  • Ein Funkenküchlein (auch Gezogene, Krapfen, Funkaküachle, Funkenküchle oder Pfosen) ist ein Schmalzgebäck, das im schwäbisch-alemannischen Raum traditionellerweise zum Funkensonntag in Fett ausgebacken wird.
  • Als Belohnung erhalten sie von den Menschen bestimmte Speisen, die von Ort zu Ort variierten: Dazu gehörten beispielsweise etwas Mehl und Wasser, das vor dem Backen in den Ofen geschüttet wurde, der erste Krapfen vom Backen, das erste Stück Brot nach dem Anschneiden.
  • Klassische Produkte aus Brandmasse sind Windbeutel, Spritzkuchen (Strauben), Krapfen oder Klöße, Profiteroles, Eclairs, Sahneringe (Lucca-Augen) und Churros.
  • Danach wickelt man den Teig zu einem Strudel auf und schneidet vier bis fünf Zentimeter lange schneckenförmige Krapfen ab.
  • Diesem Wagen folgen die „Urzeln“, die von der sächsischen Bevölkerung in den verschiedenen Straßen mit Krapfen (Hefegebäck), Wein und Schnaps bewirtet werden.
  • Eine Deutung verweist auf noch 1930 im Ötztal belegte, in Schmalz herausgebackene Krapfen ohne Fülle, die wohl dank ihrer Form als Hasenöhrlen bezeichnet wurden.
  • Jahrhundertelang war es auch üblich, die Armen zu Allerheiligen mit Brot zu beschenken, wobei die Bedürftigen nicht nur Striezel, sondern in manchen Regionen auch Brotlaibe, Wecken oder Krapfen bekamen.
  • Zigerkrapfen sind mit gesüsstem Ziger (Molkenkäse) gefüllte, meist rautenförmige Krapfen aus Weizenmehlteigen wie Knetteig, Blätterteig oder Hefeteig.
  • Besonders produktiv war Zweig um das Jahr 1912, in dem Werke wie Zwei Schwestern, Der Hexenschuss, Der neue Hut, Die versöhnenden Krapfen, Die Osterglocken, Die Liebe siegt oder Maiglöckchen – zumeist Lust- und Schauspiele – zu Erstaufführungen fanden.
  • Krapfen aus Brandteig sind kleine Gebäckstücke, Krapfen, die durch das spezielle Zubereitungsverfahren der Brandmasse eine charakteristische Textur erhalten.


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