Definition, Betydelse, Synonymer & Anagram | Tyska ordet KREATIN


KREATIN

Definition av KREATIN

  1. (biokemi) kreatin

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Exempel på hur man kan använda KREATIN i en mening

  • Es bildet sich als stark basisches Amid (Lactam) aus der Säure Kreatin in wässriger Lösung und im Muskelgewebe irreversibel.
  • Muttermilch und Kuhmilch weisen moderate Mengen an Kreatin auf, Obst und Gemüse lediglich Spuren davon.
  • Betain ist eine quartäre Ammoniumverbindung mit drei Methylgruppen und ist bei Transmethylierungsprozessen im Organismus neben S-Adenosylmethionin ein wichtiger Methylgruppendonator, unter anderem zur Biosynthese von Kreatin, Methionin, Lecithin und Carnitin.
  • Viele Naturstoffe sind Guanidinderivate, darunter die proteinogene Aminosäure Arginin, das Kreatin und das Kreatinin.
  • Mit der Voges-Proskauer-Reaktion werden Bakterien-Kulturen auf die Bildung von Acetoin (3-Hydroxy-2-butanon, Acetylmethylcarbinol) geprüft, das im alkalischen Milieu mit Kreatin (enthalten im Pepton des Nährmediums oder als Zusatz nach der Inkubation) unter Verstärkung durch α-Naphthol eine Rotfärbung bewirkt.
  • Guanidinoacetat (aus Glycin) wird zu Kreatin methyliert, wobei S-Adenosylmethionin (SAM) die übertragene Methylgruppe bereitstellt und dabei selbst zu S-Adenosyl-L-Homocystein demethyliert wird.
  • Von ihm stammt eine Vielzahl von Arbeiten auf unterschiedlichen Gebieten: Analysen und Zusammenfassung physiologischer Teilgebiete, chemische Zusammensetzung von Körpergeweben wie Muskulatur (Kreatin), Hirngewebe, Muttermilch; Physiologie der Atmung, Nahrungsmittelchemie, pathobiochemische Untersuchungen, und auch rein chemische Analysen.
  • Mit der Magnetresonanzspektroskopie (MRS) können die im Gebiet der Strahlennekrose reduzierten Konzentrationen an N-Acetyl-Aspartat (NAA), Cholin und Kreatin, und der im Tumor(rezidiv) erhöhte Gehalt an Cholin die Unterscheidung ermöglichen.
  • Guanidinoessigsäure (Guanidinoacetat, oder , GAA) wird im Organismus von Wirbeltieren aus Glycin durch Guanylierung (Übertragung einer Guanidin-Gruppe aus Arginin) gebildet und durch anschließende Methylierung in Kreatin umgewandelt.
  • Kreatin ist eine stickstoffhaltige organische Aminosäure, die Zellen mit energiereichen Phosphaten versorgt und damit eine entscheidende Rolle im Energiestoffwechsel spielt.
  • Davon ausgehend entdeckte Kalckar 1934, dass die Phosphorylierung von Kreatin zu Kreatinphosphat sauerstoffabhängig ist: In seinem Schlüsselexperiment mit Nierenzellextrakten, bei verhinderter Glykolyse, beobachtete er in einer Warburg-Apparatur den Verbrauch von Sauerstoff und von anorganischem Phosphat bei gleichzeitiger Bildung von Adenosintriphosphat.
  • Hayden war eine von mehreren Zeuginnen, die die chemische Identität von Krebiozen bezeugten und unwiderlegbar darlegten, dass es sich bei der Substanz tatsächlich um Kreatin handelte.
  • creatinophila wird Kreatinin über Kreatin, Sarcosin und Glycin vollständig zu den Produkten Acetat, Monomethylamin, Ammoniak und Kohlendioxid abgebaut.


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