Information om | Tyska ordet KRIEGSBEUTE


KRIEGSBEUTE

Antal bokstäver

11

Är palindrom

Nej

13
BE
EG
EGS
EU
GS
KR

1

1

918
BE
BEE


Sök efter KRIEGSBEUTE på:



Exempel på hur man kan använda KRIEGSBEUTE i en mening

  • In einem Feldzug gegen die Aramäer wurden 300 Talente Eisen als Kriegsbeute erwähnt, die den wirtschaftlichen Aufschwung der Aramäer deutlich machen.
  • Anstatt eines Solds erhielten diese Seefahrer das Recht, die Kriegsbeute (Prise) teilweise oder ganz einzubehalten.
  • Unter einem Beutmeister (oder auch Beutemeister) versteht man unter den Landsknechten denjenigen, der für ein gerechtes Aufteilen der gemeinsamen Kriegsbeute zuständig war.
  • Der von ihm übergebene Degen und seine Handschuhe kamen als Kriegsbeute in den Besitz des Landgrafen von Hessen-Kassel Friedrich.
  • Ebenfalls wird von plündernden Soldaten während und nach kriegerischen Auseinandersetzungen berichtet (Kriegsbeute), die damit nach Kriegsvölkerrecht eine Straftat begehen – im Gegensatz zu einem Oberbefehlshaber, der eine Requisition oder Kontribution anordnen kann.
  • 1794 wurde sie auf Anordnung Katharinas während des Kościuszko-Aufstands als Kriegsbeute abtransportiert.
  • vom Konsul Lucius Papirius Cursor nach einem Gelübde seines gleichnamigen Vaters geweiht und mit Kriegsbeute aus den Samnitenkriegen ausgestattet.
  • Glückliche Wirtschaftsspekulationen, etwa der Handel mit Armeepferden, aber auch Kriegsbeute, mehrten in kurzer Zeit seinen Besitz.
  • Den von ihm entwickelten Rechtsbegriff des schützenswerten und unveräußerlichen nationalen Kulturguts wandte er konsequenterweise ebenfalls auf die 1622 als Kriegsbeute nach Rom verschleppten Handschriften der Bibliotheca Palatina an.
  • Oberhalb der Seitenbögen verläuft jeweils ein schmaler Fries, an dem Gefangene und Besiegte der Göttin Roma vorgeführt werden, ferner sind Soldaten, Karren mit Kriegsbeute und Allegorien der Provinzen dargestellt.
  • Das Kraftwerk belieferte Görlitz bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs, wurde danach aber demontiert und als Kriegsbeute in die Sowjetunion gebracht.
  • Adolf das Amt Steinheim als Kriegsbeute und stattete die nachgeborenen Hanauer Grafen Heinrich Ludwig von Hanau-Münzenberg (1609–1632) und Jakob Johann von Hanau-Münzenberg (1612–1636), die mit ihm verbündet waren, damit aus.
  • Adolf das Amt als Kriegsbeute und stattete die nachgeborenen Hanauer Grafen Heinrich Ludwig von Hanau-Münzenberg (1609–1632) und Jakob Johann von Hanau-Münzenberg (1612–1636), die mit ihm verbündet waren, damit aus.
  • Adolf das Amt als Kriegsbeute und stattete die nachgeborenen Hanauer Grafen Heinrich Ludwig von Hanau-Münzenberg und Jakob Johann von Hanau-Münzenberg, die mit ihm verbündet waren, damit aus.
  • Adolf beschlagnahmte das Amt Steinheim als Kriegsbeute und stattete die nachgeborenen Hanauer Grafen Heinrich Ludwig von Hanau-Münzenberg (1609–1632) und Jakob Johann von Hanau-Münzenberg (1612–1636), die mit ihm verbündet waren, damit aus.
  • Das aerarium speiste sich aus Steuern, Überschüssen aus den Provinzialverwaltungen, Einnahmen aus Verpachtung, Geldstrafen und Kriegsbeute.
  • Als sich 1814 die alliierten Feinde Paris näherten, ordnete er die Verbrennung von 1800 erbeuteten Fahnen und ähnlicher Kriegsbeute an.
  • Die unerwartete spektakuläre Kriegsbeute, bestehend aus zehn kompletten V2-Raketen, einschließlich Treibstofftanks, Abschussrampen und Bedienugsinformation wurde nach Antwerpen gefahren und anschließend in die USA verschifft, wo sie beim Aufbau der amerikanischen Raketentechnik einen wesentlichen Anteil hatte.
  • 1868–1872 wurde die evangelische Petruskirche, unter teilweiser Einbeziehung alter Bausubstanz (Turm) und mit zwei neuen Glocken, die durch „Kanonenbronze“ (Spende des Großherzoges aus der Kriegsbeute des Siebziger Krieges) weitgehend bezahlt werden konnten, neu erbaut.
  • Alle Festungen, die noch von bayerischen Truppen besetzt waren, mussten mit ihren Arsenalen, Artillerie, Munition, Gewehren und sonstigem Kriegsmaterial den Alliierten übergeben werden; die bayerischen Truppen, Offiziere, Mannschaften und sonstigen Militärpersonen mussten entlassen werden und schwören, fürderhin „wider Ihre kaiserliche Majestät, das Römische Reich und Dero hohe Allirte nicht zu dienen“; alle Kriegsbeute aus Tirol und die Festung Kufstein waren zurückzugeben; beide Seiten verpflichteten sich, ihre Kriegsgefangenen freizulassen; die französischen Offiziere, die sich noch in Bayern aufhielten, erhielten freie Ausreise; die Kurfürstin behielt die Territorialobrigkeit über das Rentamt und die Residenzstadt München mit sämtlichen Erträgnissen und Einkünften; diese Hoheit wurde dergestalt eingeschränkt, dass die Festung Ingolstadt mit Arsenal usw.


Förberedelsen av sidan tog: 380,35 ms.