Definition & Betydelse | Tyska ordet KRILL


KRILL

Definition av KRILL

  1. (zoologi) krill

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Exempel på hur man kan använda KRILL i en mening

  • Vom Menschen wird Krill inzwischen umfangreich verwertet: nicht nur als Nahrungsmittel, sondern auch in der Kosmetikindustrie, zur Arzneimittelherstellung und in der Alternativmedizin (insbesondere Krill-Öl) sowie als Futtermittel in Fischfarmen.
  • Der Antarktische Krill (Euphausia superba) ist eine Art der Krebstiere aus der Familie Euphausiidae, der im Südlichen Ozean in den Gewässern um die Antarktis lebt.
  • Sie ist die einzige Art der Gattung Meganyctiphanes und bildet im Plankton als Krill ein wichtiges Beutetier für Wale, Fische und Vögel.
  • Benannt sind sie nach den Barten, Hornplatten im Oberkiefer anstelle von Zähnen, mit deren Hilfe Krill und andere Nahrung aus dem Wasser herausgefiltert werden.
  • Seinen Namen bekam er wegen seines gefleckten Fells und weil er ein Beutegreifer ist, der neben Kleintieren (Krill) und Fischen auch warmblütige Wirbeltiere wie Pinguine und junge Robben anderer Arten erbeutet.
  • Mit Hilfe der meist fein gefiederten Barten seihen (filtern) Wale Plankton wie zum Beispiel Krill aus dem Meerwasser.
  • Benannt sind sie nach den Barten, Hornplatten im Oberkiefer anstatt von Zähnen, die zum Filtern von Krill dienen.
  • Ein Ergebnis war die Feststellung, dass sich Krill während des Winters großflächig an der Unterseite von Eisschollen verteilt.
  • aus Plankton (Krill), kleinen Fischen und Tintenfischen, die er beim „Herüberlaufen“ über die Wasseroberfläche aufnimmt.
  • Krill frisst Phytoplankton und riecht daher nach DMS, was manche Nahrung suchende Seevögel wahrnehmen.
  • Dabei wurde der Trawler um 25 Meter verlängert, ein bordeigenes Forschungslabor eingerichtet und ein Erhitzungssystem zur verbesserten Verarbeitung von Krill integriert.
  • Die Tiere ernähren sich sowohl von benthisch als auch von pelagisch lebenden Arten, darunter kleinere Fische, wie Panzerwangen aus der Überfamilie Cottoidea und Köhler, Krebstiere, wie Flohkrebse und Krill und auch andere Kalmare.
  • zur Fauna des Lemaire-Kanals zählen Adeliepinguin, Stundenglasdelfin, Buckelwal, Orcawal, Goldschopfpinguine, Südlicher Zwergwal und der Krabbenfresser, eine Robbe, die sich vor allem von Krill ernährt.
  • Die Nahrung kleinerer Individuen besteht aus Ruderfußkrebsen und Muschelkrebsen, größere Tiere ernähren sich von Krill, Salpen und Pfeilwürmern.
  • Er kommt in Schwärmen mit großer Individuenzahl vor und bildet oft nach den Ruderfußkrebsen und dem Krill die dritthäufigste Tiergruppe im Plankton des Südpolarmeeres.
  • Die Hauptnahrung der Peruseeschwalbe besteht aus kleinen Fischen, darunter die Peruanische Sardelle (Engraulis ringens), sowie aus Antarktischen Krill.
  • Die Nahrung des Taubensturmvogels besteht aus Krebstieren, insbesondere Krill (Euphausia superba), Ruderfußkrebsen (Calanoides acutus), Flohkrebsen (Themisto) sowie kleinen Mengen von Fischen und Tintenfischen.
  • Goldlachse fressen pelagische Wirbellose, wie Krill, Flohkrebse, Pfeilwürmer, Rippenquallen, kleine Kopffüßer, aber auch kleine Fische.
  • Brachsenmakrelen ernähren sich von kleineren Fischen wie zum Beispiel dem Barsch Emmelichytis nitidus nitidus, dem Laternenfisch Lampanyctodes hectoris und Lachsheringen, sowie Krabben, Schnecken, Kopffüßern, Flohkrebsen und Krill.
  • Über seine Nahrungsökologie ist bislang nur sehr wenig bekannt, vermutlich lebt er aber ähnlich wie der Silberalk von Jungfischen und kleinen Sandaalen sowie von Krill.


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