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KRUMAU
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- Schiele war das dritte Kind des Tullner Bahnhofsvorstands Adolf Eugen Schiele (1850–1904) und dessen Gattin Marie Schiele (1862–1935), geborene Soukup, aus dem südböhmischen Krumau.
- Der Schwarzenbergsche Schwemmkanal wurde zu Beginn seines Bestehens als Große Schwemmanstalt auf der Herrschaft Krumau, Krumau-Wiener Schwemm-Canal oder kurz Wiener Kanal bezeichnet.
- Ruben, deutscher Name für das Dorf Kladenské Rovné, Ortsteil der Gemeinde Kájov (deutsch Gojau) im Kreis Český Krumlov (deutsch Bezirk Böhmisch Krumau) in Tschechien.
- Jänner 1949 erfolgte die freiwillige Eingemeindung der damals selbständigen Gemeinden Aigen und Krumau in die Marktgemeinde Admont.
- Krumau ist ein Ort auf dem Gebiet der gleichnamigen Katastralgemeinde im Osten der Gemeinde Admont im Bezirk Liezen am Rande des Nationalparks Gesäuse in der Steiermark.
- April 1600 trat Theobald Hock als Sekretär in den Dienst Peter Woks von Rosenberg an dessen Hof zu Krumau, ab 1602 in Wittingau.
- Tiemo der Eggenberger und Ottokar von Eggenberg sind die bekanntesten Vertreter dieser Familie, die übrigens in keiner Beziehung zum späteren steirischen Adelsgeschlecht der Eggenberger steht, welches 1625 die gleichnamige Brauerei in Krumau erbaute.
- von Rosenberg residierte ebenfalls auf der Rosenburg, verlegte jedoch 1302 nach dem Aussterben des ebenfalls witigonischen Familienzweiges der Herren von Krumau, deren Besitzungen an die Rosenberger übergegangen waren, seinen Sitz auf die Burg Krumau.
- Okres Český Krumlov (deutsch Bezirk Krumau) liegt im südlichsten Teil Tschechiens im Jihočeský kraj (Südböhmen).
- Die Inneneinrichtung wurde nach Krumau (Český Krumlov) gebracht, und die verlassene Burg begann zu verfallen.
- Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Marktgemeinde Krumau am Kamp zwei Bäcker, ein Dachdecker, zwei Fleischer, vier Gastwirte, zwei Gemischtwarenhändler, eine Hammerwerk, zwei Holzwarenhändler, ein Kommissionär, zwei Mühlen, zwei Sägewerke, ein Sattler, ein Schlosser, ein Schmied, zwei Schneider, vier Schuster, fünf Tischler, ein Uhrmacher, ein Wagner, ein Zuckerwarenhändler und einige Landwirte ansässig.
- Nach dem Aussterben des witigonischen Familienzweigs der Herren von Krumau 1302 fielen deren Besitzungen an die Rosenberger.
- bestätigte diese Schenkung 1483 auch für Johanns Söhne, wonach die Herrschaft Wittinghausen in die Herrschaft Krumau inkorporiert wurde.
- von Krumau 1302, mit dem der Krumauer Familienzweig erlosch, gingen dessen Besitzungen auf den ebenfalls witigonischen Familienzweig der Rosenberger über.
- An der Dotierung des Stifts Schlägl beteiligten sich die mit den Falkensteinern und den Blankenbergern verwandten witigonischen Familienzweige der Herren von Krumau und der Rosenberger mit reichen Schenkungen:.
- In der Zwischenzeit wuchs aber die Zahl seiner Feinde auch aus dem Lager der Katholiken, hier vor allem der Rosenberger, denen er die Erbschaft Krumau streitig machte.
- Nach dem Tod des letzten Witigonen aus der Krumauer Linie, Wok von Krumau, fielen dessen Besitzungen zunächst als erledigtes Lehen an König Wenzel.
- Auch Březans Angabe, Peter sei am Ende seines Lebens in die Klausur des Klosters zurückgekehrt, ist unwahrscheinlich, da Peter noch im Jahre 1347 Urkunden in Krumau ausstellte.
- Er besuchte Schulen in Krumau und erwarb sich durch seinen Lerneifer Beliebtheit beim Schulgründer Wilhelm von Rosenberg, der ihn protegierte und ihm später die Stelle eines Lehrers vermittelte.
- Neben seinen eigenen Besitzungen gehörten ihm nunmehr auch die Rosenberger Besitzungen Krumau, Prachatitz, Netolice, Rosenberg, Wittingau, Gratzen, Helfenburg, Drslavice, Libějovice, Miličín, Haslach sowie die Städte Reichenstein und Silberberg im schlesischen Herzogtum Münsterberg.
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