Synonymer & Anagram | Tyska ordet KUND
KUND
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4
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Nej
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Exempel på hur man kan använda KUND i en mening
- Der Waßer Linsen art, da man die Enten fänget,
Auf Teichen schwimmet her vnd ahneinander henget,
Drumb Schwimmend oben heiß ich, weil nur oben schwebt
Die Tugend, ob man ihr schon schnatternd widerstrebt,
Man laße sie nur nicht Zertrennen vnd Zerrütten,
Vnd mit dem Kind das bad auf einmahl raußer schütten,
Sich halt in seiner hut vorsichtig, einig, rund,
So wird fruchtbringend offt die tugend werden kund. - Anwerbungsversuchen der NSDAP widersteht er, von den Ansichten und Taten der Machthaber distanziert er sich und tut dies auch kund.
- Als dem Küster durch ein Gesicht kund wurde, dass dieser Bettler ein heiliger Mann sei, veranlasste er dessen Verehrung.
- Die Katholiken von Arfurt pilgern seit vielen Jahrzehnten zur Wallfahrtskapelle Maria Hilf Beselich und geben dort ihren Glauben kund.
- Die Katholiken von Dehrn pilgern seit vielen Jahrzehnten zur Wallfahrtskapelle Maria Hilf Beselich und geben dort ihren Glauben kund.
- Heidi Brunnschweiler Spoendlin: «Gebt kund von eurem Volkstum, vom Schatz eurer Religion, eurer Überlieferung!» Zur Sammlungs- und Museumsgeschichte des Jüdischen Museums der Schweiz in Basel.
- Die Katholiken von Ahlbach pilgerten viele Jahrzehnte zur Wallfahrtskapelle Maria Hilf Beselich und gaben dort ihren Glauben kund.
- Der Hass, der Techet nach seiner Entdeckung entgegenschlug, war beispiellos: In Kufstein glaubte der Bürgerausschuss sich mit einer Resolution vom Inhalt des Buches distanzieren zu müssen und tat öffentlich kund, wie sehr er es bedauere, dass der Urheber einst zu den Bewohnern der Stadt gezählt hatte.
- Und mehr der Unterschiede taten sich dann den spähenden Äuglein kund: andre Speise, andre Feiertage, andre Gotteshäuser, ja selbst auch eine andere Sprache; denn in den jüdischen Familien wurde (…) nur Hochdeutsch gesprochen, obgleich jeder Platt verstand und es im Verkehr gebrauchte.
- Seiner Enttäuschung darüber tat er 1996 auf dem Album Acid Bubblegum in dem Song Sharpening Axes kund, in dem er die Zeile „Die Masse interessiert sich nicht für mich, und ich interessiere mich nicht für die Masse“ sang.
- Allerdings tat er später in seinem Sowjet-Enzyklopädie Artikel über den Äther eine ideologische Ablehnung der Relativitätstheorie kund, was ihn zum Gegenstand des Spotts der Leningrader theoretischen Physiker um George Gamow, Lew Landau, Dmitri Iwanenko machte; sie schickten ihm ein satirisches Bildtelegramm.
- Er schied mit der Anerkennung des Monarchen und Aller, welche sein unermüdetes Streben kannten; auch die ungeheuchelte Liebe und Verehrung der sämmtlichen Mitglieder der königlichen Schauspiele, welche in ihm so viele Jahre ihren Chef verehrt hatten, gab sich auf die wärmste Weise kund.
- Akt: Eingefädelt von der Dienerin Lisette kommt es zur Aussprache zwischen den Liebenden, in welcher Juliane ihren Entschluss kund tut, die vorgeschlagene Heirat aus Pflichtgefühl gegenüber Chrysander einzugehen.
- Die Laien seien „von Gott gerufen, ihre eigentümliche Aufgabe, vom Geist des Evangeliums geleitet, auszuüben und so wie ein Sauerteig zur Heiligung der Welt gewissermaßen von innen her beizutragen, und vor allem durch das Zeugnis ihres Lebens, im Glanz von Glaube, Hoffnung und Liebe Christus den anderen kund zu machen.
- Seinen Frust darüber tat er anlässlich der desaströsen 0:10-Niederlage im Pokalspiel gegen den DDR-Oberligisten SC Dynamo Berlin in der Saison 1963/64 öffentlich kund, als er in den Schaukästen der BSG im Greifswalder Stadtgebiet eine schriftlich Erklärung aushing, in der er die mangelnde sportliche Unterstützung seiner Mannschaft seitens des DDR-Fußballverbandes und des Fußball-Bezirksfachausschusses Rostock beklagte und erklärte, dass er trotz allem an seinem Ziel Aufstieg in die Oberliga festhalten wolle.
- dass Wir, Heynrich (von gottis genaden Ertzbischof der Trierischen) allen Gegenwärtigen und Nachkommenden, die diesen brieff sehen oder hören begehren, kund zu sin, daß wir mit vursichtigem beraide und vom rath brafer und guter Leuth vierzehn Schöffen in unserem Schlosse Münster in dem Mayfelt gemacht und gesatzet hain, den wir verliehende sei und wollen, daß sie haben die selbe Freyheit mit all die da haint und sich freuen unsere Schöffen.
- Jacobs sprechen, um mit ihm über eine Auflösung des Mietvertrags zu verhandeln, denn unverblümt tut sie ihre Meinung kund, dass die Jacobs aus dem Dorf verschwinden sollten.
- Irmengard, Agnes’ Mutter, gibt nun kund, dass die Hochzeit zwischen Heinrich und ihrer Tochter bereits stattgefunden habe.
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