Information om | Tyska ordet KUNO


KUNO

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Exempel på hur man kan använda KUNO i en mening

  • Gallener Fürstabt Kuno von Stoffeln befindet, schließt einen Landrechtsvertrag mit dem eidgenössischen Ort Schwyz.
  • Juli gegen die Polen und Litauer in der Schlacht bei Tannenberg in Masuren, bei der Großmeister Ulrich von Jungingen, Großkomtur Kuno von Lichtenstein, der Oberste Marschall Friedrich von Wallenrode sowie nahezu die gesamte Führungsschicht des Ordens ums Leben kommen, bedeutet das vorläufige Ende der deutschen Ostexpansion.
  • Kuno von Hardenberg (1871–1938), deutscher Kunsthistoriker, Maler, Innenarchitekt, Museumsdirektor, Schriftsteller und Großherzoglicher Hofmarschall von Hessen-Darmstadt.
  • Erstes namentlich bekanntes Mitglied der Familie ist Cono von Waldburg (auch Cuno oder Kuno), Abt des Klosters Weingarten (1108–† 1132).
  • Völkersbach wird 1254 erstmals urkundlich erwähnt, als die Gebrüder Kuno Wolftrigulo, Berthold und Krafto von Owensheim, Lehensträger der Eberstein, den Ort Völkersbach an das Kloster Frauenalb verkaufen.
  • 1380 diente der Codex Egberti dem Perikopenbuch des Trierer Erzbischofs Kuno von Falkenstein als Vorlage.
  • Friedrich Gräsel gründete 1969 zusammen mit Helmut Bettenhausen, Günter Dohr, Rolf Glasmeier, Kuno Gonschior, Ewerdt Hilgemann, Franz Rudolf Knubel, Ferdinand Spindel, Günter Tollmann und Bernd Damke die Künstlergruppe „B1“.
  • Nach seiner Habilitation lehrte Lask an der Heidelberger Universität Philosophie, zunächst als Privatdozent, seit Februar 1910 als außerordentlicher Professor und schließlich, ab April 1913, neben Windelband auf dem seit Kuno Fischers Emeritierung (1906) zweiten philosophischen Lehrstuhl als etatmäßiger außerordentlicher Professor.
  • Kuno Lauener, Sam Mumenthaler, Küse Fehlmann und Peter Schmid traten 1984 zum ersten Mal gemeinsam als Sweet Home Pyjamas und einige Wochen später als Gianni Pannini auf.
  • Von 1916 bis 1918 gehörte er zur Preußischen Kadettenanstalt – zunächst zum Vorkorps Karlsruhe und schließlich zur Hauptkadettenanstalt Berlin-Lichterfelde, wo er auf den Soldatenberuf vorbereitet werden sollte und kurze Zeit Adjutant bei Kuno Graf von Westarp, dem späteren Fraktionsvorsitzenden der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP), war.
  • Galler Abts Kuno und seines Landvogts Clanx zu Appenzell, dessen Burg die Appenzeller Bauern in der Folge aus Zorn zerstört hatten.
  • Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Siedlung, die damals noch zum Gericht Matrei gehörte, im Jahr 1242: In den Imbreviaturen des Bozener Notars Jakob Haas aus diesem Jahr belehnte Heinrich von Welsberg den Kuno von Matrei mit einer „hůabe ad Stainach“.
  • Kuno von Westarps Bruder Werner war mit der Tochter des preußischen Generals Ludwig von Hartrott verheiratet, seine Cousine ersten Grades Frieda ehelichte den Politiker Johann Georg von Einsiedel.
  • Um ein besseres Verständnis der Ursprünge mitteleuropäischer paläolithischer Steinwerkzeuge zu erlangen, reiste Alfred Rust mit Kuno Schladetzki auf Anregung seines Lehrers 1930 mit dem Fahrrad von Hamburg über den Balkan und die Türkei in den Vorderen Orient.
  • Dennoch behauptete er sich, vor allem dank der tatkräftigen Unterstützung durch seinen Dompropst Kuno II.
  • Windelband trat zuerst als Historiker der Philosophie, darin seinem Lehrer Kuno Fischer folgend, in Erscheinung, sodann als einer ihrer bedeutenderen Systematiker, hierin seinen Lehrer Hermann Lotze weiterführend.
  • Anno 1372 kämpfte ein Kuno Truchsess von Bichishausen auf württembergischer Seite in einer Schlacht gegen die Reichsstadt Reutlingen und fiel.
  • Seinen Sohn Kuno begleitete er 1623 auf dessen Kavalierstour durch Frankreich, Großbritannien und auf der Rückreise durch die Niederlande.
  • Die Äbte Georg von Wildenstein (1360–1379) und Kuno von Stoffeln (1379–1411) versuchten, zwar juristisch berechtigte, aber ausser Gebrauch gekommene Abgaben wieder von den Appenzellern einzufordern.
  • Unter seinem neuen Namen Konrad von Württemberg erscheint der Beutelsbacher ohne genauere Zeitangabe, ohne Zweifel aber zwischen den Jahren 1089 bis 1092, als Zeuge beim sogenannten Bempflinger Vertrag der Grafen Kuno von Wülflingen und Liutold von Achalm mit ihrem Neffen Graf Werner von Grüningen.


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