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KYUSHU

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Exempel på hur man kan använda KYUSHU i en mening

  • Zur Unterbindung des Schleichhandels wurde 1715 angeordnet, dass in Kyushu ankommende Schiffe zu verbrennen sind und deren Mannschaft zu töten sei.
  • Die Kyushu J7W1 „Shinden“ (japanisch 震電) war Ende des Zweiten Weltkriegs die modernste Konstruktion eines japanischen Jagdflugzeuges.
  • Diese vulkanisch-topographisch besondere ökologische Enklave bietet auch seltenen Pflanzen eine Heimat, wie etwa die sogenannten Kyūshū Azaleen (Rhododendron kiusianum; Kyushu azalea; japanisch ミヤマキリシマ), die in der Regel um die Goldene Woche Ende Mai dem Vulkan Rosatöne verleihen.
  • Die Japanische Nusseibe kommt auf den südkoreanischen Inseln Wando sowie Cheju-do und im südlich-zentralen bis südlichen Japan auf den Inseln südliches Honshu, Kyushu sowie Shikoku vor.
  • Die Kyushu Railway Company betreibt weiterhin zahlreiche Regional- und Vorortzüge und mit dem Seven Stars in Kyushu einen Luxuszug.
  • Er sah Budo als ein hervorragendes Mittel den Menschen zu helfen und baute das erste Shorinjiryu Kenkokan Karatedo Dōjō in Oshima Park, Hamade Village, in der Präfektur Kumamoto, Kyushu im Jahre 1945 auf.
  • Mutter und Fumiko führten in der Folgezeit ein Wanderleben als Kind von Hausierern auf der Insel Kyushu, das geprägt war von Armut und häufigen Schulwechseln.
  • Als in der Frühzeit der japanischen Geschichte jedoch das politische Machtzentrum in Japan von Kyushu ins Kinai-Gebiet verlegt wurde, wurden die Kami, deren Heiligtum weiterhin in Kyushu verblieb, als Watatsumi-kami bezeichnet, während die nach Kinai umgezogenen Götter zu den Sumiyoshi-Kami wurden.
  • Die Japanische Wachsglocke ist in feuchten Bergwäldern Japans (Shikoku, Kyushu, Kii-Halbinsel) und in China (Südliche Provinz Anhui, nordwestliches Zhejiang) beheimatet.
  • Japan hat, je nach Definitionsweise, vier oder fünf Hauptinseln: Die vier großen Inseln Hokkaido, Honshu, Kyushu und Shikoku sowie das deutlich kleinere Okinawa, das jedoch nicht immer als Hauptinsel mitgerechnet wird.
  • Entlang der Ostküste Ostasiens erstreckt sich das Verbreitungsgebiet von den Kurilen und der südlichen Sachalin-Halbinsel bis nach Kyushu (Japan).
  • Erst wenige Tage zuvor hatte der Betreiber Kyushu Electric Power als ersten japanischen Reaktor nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima einen Block des Kernkraftwerks Sendai wieder hochgefahren, das etwa 50 Kilometer von dem Vulkan entfernt liegt.
  • Es gibt Fundortangaben für Spanien, Frankreich, Österreich, Deutschland, die Schweiz, Italien, die Niederlande, Belgien, Dänemark, Norwegen, Schweden, Estland, Litauen, Lettland, Polen, Belarus, Moldawien, Ukraine, Krim, den europäischen Teil Russlands, Ungarn, Tschechien, die Slowakei, Slowenien, Serbien, Bosnien und Herzegovina, Montenegro, Kroatien, Bulgarien, Rumänien, Albanien, Nordmazedonien, Griechenland, die Türkei, den Iran, Ciskaukasien, Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Dagestan, Sibirien, Altai, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan, Russlands Fernem Osten (Primorje, Kamčatskij, Kraj, Sachalin), die indischen Gebiete Jammu sowie Kaschmir, Korea, Japan (Hokkaido, Honshu, Kyushu, Shikoku), die Mongolei, die Innere Mongolei und die chinesischen Provinzen Heilongjiang, Hebei sowie Xinjiang.
  • Später folgten Ausstrahlungen durch die Sender AT-X, TV Aichi, TV Hokkaido, TV Ōsaka, TV Setouchi und TVQ Kyushu.
  • Helena und vor der Küste des Senegal, möglicherweise auch bei São Tomé und Príncipe, im Indischen Ozean bei den Seychellen, sowie im Pazifik bei Neukaledonien am unterseeischen Berg Kaiyo Maru, am Gebirgsrücken zwischen Kyushu und Palau und im östlichen Pazifik.
  • Binner einer Woche folgten Hiroshima Home TV, Sun Television, TVQ Kyushu, TV Aichi, TV Hokkaido, KBS Kyōto und TV Saitama; Aomori Hōsō begann ab 17.
  • Weitere Arbeiten auf Hokkaidō und Kyushu legten den Grundstein des von ihm entwickelten und geleiteten interdisziplinären Aso-Projektes (1968/69), dessen Ziel die gesamtheitliche Erfassung der Kultur eines historisch fassbaren Raumes war.
  • Die Japanische Prachtspiere kommt in Japan auf Honshu, Shikoku und Kyushu auf Felsen in Gebirgsschluchten vor.
  • Es gibt Fundortangaben als ursprüngliche Vorkommen für Österreich, Liechtenstein, in der Schweiz, Italien, Monaco, Südfrankreich, Andorra, nordöstliches Spanien, Gibraltar, Schweden, Polen, Estland, Litauen, Lettland, Belarus, Russland, in der Ukraine, auf der Krim, Tschechien, Ungarn, nördliches Serbien, Kosovo, in der Slowakei, in der Republik Moldau, Rumänien, Albanien, Armenien sowie im asiatischen Teil der Türkei, Iran, Ciskaukasien, Aserbaidschan, Georgien, Dagestan, Burjatien, Tuwa, Sacha (Jakutien), Republik Altai, Region Altai, Region Krasnojarsk, Oblast Irkutsk, Oblast Tschita, Oblast Kemerowo, Oblast Kurgan, Oblast Nowosibirsk, Oblast Omsk, Oblast Tomsk, Oblast Tjumen, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan, Afghanistan, Kaschmir, Pakistan, Indien, die Mongolei, die Innere Mongolei, Tibet und in den chinesischen Provinzen Anhui, Gansu, Guizhou, Hebei, Henan, Heilongjiang, Jiangsu, Jilin, Liaoning, Ningxia, Qinghai, Shaanxi, Shandong, Shanxi, Sichuan, Xinjiang, Yunnan sowie Zhejiang und die japanischen Inseln Hokkaidō, Honshu, Kyushu sowie Shikoku.
  • Neben diesem wurde die Serie auf diversen anderen Sendern wie Animax, BS11 Digital, Chiba TV, Chubu-Nippon Broadcasting, Hokkaido Broadcasting, KBS Kyōto, Okinawa Television Broadcasting, Sun TV, Tohoku Broadcasting, Tokyo MX, TV Hokkaido, TV Kanagawa oder TVQ Kyushu Broadcasting übertragen.


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