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Exempel på hur man kan använda KZS i en mening
- Während des Zweiten Weltkriegs wurden in Lidice 1942 von den Sicherheitsbehörden der nationalsozialistischen Besatzungsmacht nahezu alle männlichen Einwohner und Kinder ermordet, die Frauen in KZs verbracht und das Dorf zerstört.
- Im Oktober 1944 wurden beim Fall Putten 661 Menschen von der deutschen Wehrmacht in KZs verschleppt und das Dorf niedergebrannt.
- Im Gerichtsverfahren bezüglich des KZs Stutthof erzählten mehrere Überlebende des Holocausts als Zeugen von ihrer Grausamkeit und ihren Morden.
- Februar 1945 unternahmen etwa 500 so genannte K-Häftlinge, hauptsächlich sowjetische Offiziere als Kriegsgefangene, bei –8°C Kälte einen Fluchtversuch aus dem Todesblock 20 des KZs Mauthausen.
- Veröffentlicht und bekannt geworden ist Das Buch des Alfred Kantor – Erstausgabe 1971 New York – mit 127 wasserfarbig kolorierten Zeichnungen, die der 22-Jährige nach der Befreiung aus den KZs in einem Lager für Displaced Persons bei Deggendorf 1945 in nur zwei Monaten anfertigte.
- Sie wurden 1941 und 1942 in den Osten deportiert und wurden in Ghettos oder KZs umgebracht, ebenso wie die in die Niederlande ausgewanderten Gemeindemitglieder.
- Südöstlich um das Gebiet des ehemaligen KZs Niederhagen eine aus den 1940er und 1950er Jahren stammende Siedlung; Nördlich eine vornehmlich in den 50er Jahren entstandene Siedlung für Heimatvertriebene der deutschen Ostgebiete; Nordöstlich eine in den 1980er und 90er Jahren entstandene Siedlung; Östlich eine aus dem Ende der 1990er sowie Anfang der 2000er Jahre stammende Siedlung; Südsüdöstlich ebenso.
- Im Jahr 1992 entstand unter dem Titel „Der vergessene Retter: Die Befreiung des KZs Mauthausen“ eine 50-minütige filmische Dokumentation über seine Tat.
- Die Appelle, das zum Teil stundenlange Stehen in eisiger Kälte, sind für Semprún ein zentrales Bild für die Lager, nicht nur für die KZs, auch für den GULAG, wie ihn Solschenizyn schildert.
- In diesem Kubus befindet sich eine große Vielzahl an sehr persönlichen Votivtafeln für Opfer der KZs Gusen.
- Von den etwa 6000 Soldaten der Division waren die meisten disziplinarrechtlich belangte SS- und Wehrmachtsangehörige; 250 waren politische KZ-Häftlinge; noch geringer war die Anzahl der sogenannten Asozialen und der gewöhnlichen Kriminellen, die ebenfalls aus KZs der Einheit zugeteilt worden waren.
- Er kämpfte in der Zurückschlagung der Ardennenoffensive (Battle of the Bulge) und nahm an der Befreiung des KZs Buchenwald teil.
- Die KZ-Gedenkstätte Sandhofen in der Gustav-Wiederkehr-Schule erinnert seit 1990 an das Außenkommando des KZs Natzweiler.
- Nachdem Mahnke zunächst seit 1949 im Hamburger Freihafen als Marktbeobachter für den Kaffeehändlerverein tätig gewesen war, schrieb er 1950 im Nachrichtenmagazin Der Spiegel zusammen mit dem späteren Ressortleiter „Internationales“ und stellvertretenden Chefredakteur des Magazins Georg Wolff die antisemitische Serie Am Caffeehandel betheiligt, bei der er vor allem jüdische Displaced Persons (DPs), die nach der Befreiung aus den KZs in Deutschland geblieben waren, für den Kaffeeschmuggel verantwortlich machte, der den Staat eine Milliarde DM koste.
- Franz von Bodmann oder Bodman, HStf der SS, Lagerarzt in den KZs Auschwitz, Majdanek, Natzweiler-Struthof und Vaivara, von hier aus auch oberster SS-Arzt für alle estländischen KZs.
- Sie musste ihren Dienst, weil ihr eigener Arbeitsplatz in dem Arado Flugzeugwerk zu Wittenberg durch Luftangriffe zerstört worden war, nun in einem Arbeitslager ihres bisherigen Arbeitgebers verrichten, kurz vor Ende des Krieges auch in Außenlagern der KZs Sachsenhausen und Ravensbrück, so in Belzig.
- Während seiner Zeit in KZs wurden unbewiesene Vorwürfe der Zusammenarbeit mit Kapos gegen ihn erhoben.
- Nach dem Sensationserfolg der französischen Fassung des sowjetkritischen Buches J’ai choisi la liberté (1947) eines sowjetischen Überläufers und dem gewonnenen Prozess Krawtschenko des Autors gegen Les Lettres françaises, die Literaturzeitschrift des PCF, gründete Rousset im Oktober 1950 die Commission internationale contre le régime concentrationnaire (CICRC), die Untersuchungen bezüglich der KZs in Spanien, Griechenland, Jugoslawien und der Sowjetunion durchführte.
- Beide wurden von 1941 bis 1945 von einem Konzentrationslager ins nächste verschleppt: Riga-Kaiserwald, Salaspils (auch: Lager Kurtenhof), Lenta, eine Außenstelle des KZs Riga-Kaiserwald und Werkstatt der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdienstes des Reichsführers SS (SD), in der Luxuswaren für die höheren SS-Offiziere hergestellt wurden, Stutthof, schließlich ins KZ Buchenwald (Buchenwald-Außenlager Polte-Werke).
- 000 Slowenen, die in Lager der Volksdeutschen Mittelstelle verbracht wurden sowie die Deportation von Regimegegnern in Auffanglager, von denen aus sie in KZs transportiert wurden.
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